Meine Woche mit dem Netz (5)

Spannende Experimente haben wir am Montag in unserer „Sendung mit dem Internet“ gestartet. Erstens: unsere Facebook-Seite. Gerade einmal eine Woche alt, haben wir bereits 59 Fans finden können. Klar, können es noch mehr werden, faszinierend finde ich aber die Kommentare und Pinnwand-Einträge, die unsere „Freunde“ innerhalb dieser einen Woche hinterlassen haben. Da bedankt sich eine Nutzerin dafür, dass sie dank uns jetzt einen neuen Klingelton hat – der Beitrag über die Windows-Sounds hatte sie inspiriert. Ein anderer drückt einfach nur seine Freude darüber aus, dass er über unsere Seite gestolpert ist. Ich bin wirklich gespannt, wie sich das in den kommenden Wochen noch entwickeln wird. Zweitens: Wir haben in der vergangenen Woche die Krise der Wikipedia thematisiert und dabei auch mit Felix von Leithner (blog.fefe.de) gesprochen, den ich als Interview-Partner übrigens sehr empfehlen kann. Irgendwie kamen unsere User im Begleit-Chat zur Sendung dann auf die Idee, einen Wikipedia-Eintrag zu unserer Sendung anzulegen. Und offenbar sind wir so relevant, dass der Eintrag bisher nicht gelöscht wurde. Spannend.

Da ich mich an Dienstag nicht mehr erinnern kann, gleich noch ein paar Worte zum Mittwoch, besser gesagt zum Mittwochabend, als Thomas Knüwer, Daniel Fiene und ich uns an „Blogger 2009“ versuchten. Wie es war, hab ich ja hier schon aufgeschrieben. Gefreut habe ich mich über das positive wie negative Echo. Im nächsten Jahr sind wir besser vorbereitet und sicherlich noch selbstreferenzieller. Das können wir ja am besten.

Am Donnerstag haben wir bei RP ONLINE mal wieder ein bisschen mit der Flip experimentiert. Die Sportkollegen waren mit der Neuverpflichtung beim KFC Uerdingen zum Interview verabredet: Ailton. Ich finde die Videos sind gar nicht so schlecht geworden (1, 2, 3, 4, 5, 6). Beim nächsten Mal vielleicht ein paar weniger..

Am Freitag hab ich mich geärgert, dass Bela Rethy die WM-Auslosung kommentiert hat. Ich hatte während der Auslosung oft nur zugehört und nicht geguckt und aus Versehen einfach drauf losgetwittert. Böser Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Am Abend hab ich mich gefreut, schneller als die Jungs und Mädels von Fringepedia zu sein (Folge geguckt, bevor die ihre Inhaltsangabe gepostet haben, what’s up guys?)

Und dann war Wochenende. Und Sonntagsdienst nach „Wetten, dass..?„. Und dem Tod von Otto Graf Lambsdorff und dem Babbel-Rücktritt. Beides zuerst mal wieder bei Twitter gelesen. Aber daran habe ich mich ja fast schon gewöhnt.

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