Meine Woche mit dem Netz (19)

Ich nutze jetzt seit einigen Monaten Gowalla und Foursquare, aber wenn ich gefragt werde, warum und welchen Nutzen das hat, dann eier ich jedes Mal herum, weil ich darauf eigentlich immer noch keine richtig gute Antwort habe außer: ist halt so ein Spiel, irgendwie. Bin trotzdem Bürgermeister der Pommes-Bude schräg unter mir.

Auf dem „Social Media Forum“ in Hamburg gewesen mit mehreren Erkenntnissen: 1. Wenn man in Düsseldorf schon ohne Wintermantel rumlaufen kann, gilt das auf keinen Fall auch für Hamburg. 2. Hamburg ist toll. 3. Erstaunlich wenig über das iPad gesprochen. 4. Das Internet wird in vielen Häusern immer noch unterschätzt.

Mit Marcus Schuler, Thomas Pfeiffer, Sören Stamer und Frederic Lardinois in der Geek-Week über Google Buzz (es herrschte Einigkeit), Google und China und dieses Buch von Markus Reiter diskutiert (Ein bisschen doof, weil ich das Buch nicht gelesen hatte, sondern nur Interviews mit dem Autor.) Wer sich das anhören will, geht am besten hierhin.

Irgendwann schreib ich mal ein Kochbuch oder Kochblog oder so: Kochen mit Twitter. Denn die Tipps, die ich jedes Mal auf meine Kochfragen bekomme, sind sehr wertvoll und interessieren bestimmt nicht nur mich. Aktuelles Beispiel: Am Samstag das erste Mal in meinem Leben Beschamelsoße gekocht. Leider zuviel. Aber dafür bei Twitter jede Menge tolle Tipps bekommen, was ich mit den Resten anstellen kann. (Hab sie dann trotzdem weggekippt. Hatte leider keinen Blumenkohl, Spargel, Porree oder Kohlrabi im Haus.

Aus meinem E-Mail-Postfach: Ob Huhn in Schoko-Soße schmeckt?

Frust.

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