Mein April #5

Eigentlich wollte ich heute morgen schwimmen gehen. Hat aber nicht geklappt, weil ich zu lange geschlafen habe und ich dann zu große Angst vor den Kindern im Schwimmbecken hatte. Kommt mir jetzt im Nachhinein auch wie eine blöde Ausrede vor, was soll’s. Dafür habe ich am Nachmittag einen sehr langen Spaziergang am Rhein entlang gemacht. Bis nach Hamm, wo es ebenfalls Straßen mit Kuh gibt:

Die kleine Schwester vom Kuhdamm

Verrückt, nur eine Straße weiter

Dauert nicht lange und ich eröffne ein Kuh-Blog.

Die mir nahestehende Verwandte hat angerufen, ein Hexenschuss hat sie ereilt. Bei der Suche nach der Nummer vom Notdienst wurde sie in der Nordsee-Zeitung fündig. „Ich kann die Zeitung gar nicht kündigen.“ Aufatmen an der Weser.

Ich habe neue Musik entdeckt. Der Bassist und Gitarrist von „Bernd Begemann und die Befreiung“ und Ohrensessel Flimmerfreunde-Crewmitglied Ben Schadow hat endlich ein paar Songs aus seinem angeblich in 2010 erscheinenden Album bei Facebook und Myspace reingestellt und ich finde sie ganz hervorragend. Intelligent getextet, coole Rhythmen (Erinnert mich stark an Jarvis Cocker und damit sollte er leben können.). Morgen ist er im Blueshell in Köln. Mal schauen, ob sich das einrichten lässt.

Übers iPad nachgedacht. Ich glaub, ich brauch das nicht, weil ich nicht weiß, was ich damit noch machen kann, was ich nicht auch schon mit meinem iPhone treibe. Andererseits. Mmpf. So komme ich nicht weiter.

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