Mein April #30

Auf dem Weg zum Büro auf der Rheinwiese die Schafe gesehen. Sitzend und liegend. Idylle.

Im Büro keine Idylle, sondern Arbeit. Nachrichtenlage, Zeitungen lesen, Seite bauen, twittern, facebooken, Mails, Kaffee trinken, Frühstück in der Kantine besorgen, Nachrichtenlage, Seite bauen, mit Lesern telefonieren, mit Pressefuzzis telefonieren, Tee trinken, Konferenz, noch ne Konferenz, Leserfragen beantworten, Nachrichtenlage, Seite bauen, twittern, facebooken, irgendwann dann mittagessen in der Kantine, irgendwann wieder Konferenz und Nachrichtenlage, Seite bauen, usw. Aus Versehen (!!!) heute in der Printkonferenz ‚1. FC Bayern‘ gesagt. Also mit geballter Fußballkompetenz geglänzt. Pah. Wenigstens nicht geschrieben.

Seit mindestens drei Tagen gibt es in der Kantine keine Möhren mehr. Seit einigen Wochen sind geraspelte Möhren zum sehr beliebten Partner in der Kantine geworden. Warum? Erstens: schmeckt. Zweitens: kann man nicht viel falsch machen. Drittens: der Teint, sagt man.

Apropos Teint. Heute einen weiteren Schritt in den Frühling gewagt. Eine hautfarbene Strumpfhose angehabt. Eine nicht empirische Umfrage unter Mitgliedern des weiblichen Geschlechts ergab: Wir tragen unheimlich ungerne diese hautfarbenen Dinger, weil wir oft denken, dass es doof aussieht. Zu hell, zu dunkel, zu glitzernd, so ganz sicher sind wir uns alle nicht, ob das jetzt gerade passt oder nicht. Und es gibt wohl auch nicht so die richtige Farbe. Denn das Feedback auf die, die ich heute anhatte, war auch gemischt: könnte einen Tick heller sein, genau richtig, schön natürlich. Mich entschieden, dass ich die Strumpfhose erstmal nicht aussortiere.

Hach, dieses Chatroulette.

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