Traurige Stellengesuche

Ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass Online-Journalisten irgendwann nicht mehr als Mann für alle Fälle in Technik-Fragen angesehen werden.

Wer sich dennoch bewerben möchte, hier entlang.

4 Antworten zu “Traurige Stellengesuche”

  1. caro sagt:

    die suchen mindestens zwei leute. oder sollten das zumindest tun. sage ich als mensch mit „mehrjährige Berufserfahrung in einer Redaktion“. vielleicht wissen die auch nur noch nicht, was online producer sind, und was die so machen. crazy shit.

    und a11=2.647,39 euro.

  2. traurig sagt:

    Zu Erstellung unserer Zeitung suchen wir noch eine/einen Redakteurin/Redakteur bzw. Druckerin/Drucker

  3. Sanddorn sagt:

    Aber immerhin nicht auf 165€ Basis. Das ist doch schon mal was.
    @traurig Nicht nur Redakteur und Drucker, auch Setzer und Druckmaschinenmonteur.

  4. Alexander Merz sagt:

    Ich verstehe deine Traurigkeit nicht ganz. Es gibt Menschen wie mich, die genau eine solche Stelle wollen. Als ich damals bei Golem.de anfing, war es mein expliziter Wunsch nicht nur als Entwickler tätig zu werden, sondern auch zu schreiben.
    Das läuft unter dem Begriff „Entwicklungsredakteur“ analog zum Bio- oder Wirtschaftsinformatiker.

    Und eigentlich willst du sowas auch für deine eigene Redaktion haben. Ein Techniker, der seine eigene Medizin schlucken muss, korrigiert Probleme im Redaktionssystem schneller und implementiert nützliche Funktionen schon aus Eigennutz.

    Bemerkenswert ist übrigens, dass es eine der seltenen Ausschreibungen des öffentlichen Dienstes ist, die Berufserfahrung als Ersatz für ein Studium akkzeptieren.

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