1_2011

Einmal die Woche, das dürfte klappen.

Resteessen

Arztbesuche: drei. Krank mit großen Schmerzen beim Sitzen, Liegen und Husten. Und dem Frust darüber, nichts dagegen nehmen zu können. Nix gegen Entzündungen und nix gegen den Husten. Ein Teufelskreis. Irgendwann gingen die Schmerzen durch die Entzündung dann wenigstens zurück, so dass ich sogar nochmal arbeiten gehen konnte.

Über diesen Zweiteiler „Kalter Himmel“ nachgedacht. Mit Christine Neubauer, die ja eigentlich ein Abschaltgrund ist, aber weil es um das Thema „Autismus“ in den 60er Jahren ging, doch angeschaut. Lange darüber nachgedacht, ob denn das Schicksal des Jungen einigermaßen authentisch dargestellt wurde. Erstaunlich ordentlich, auch wenn am Ende dann natürlich doch alles gut und glatt und Heilewelt sein musste.

Buch fertig gelesen.

Mich diskriminiert gefühlt. Gescheitert, als ich meine Lohnsteuerklasse ändern wollte, weil ich keine Unterschrift meines Ehemanns dabei hatte. Nix darf ich mehr alleine, meh. Jetzt muss ich nächste Woche nochmal hin.

Blick nach unten

Working on 3-Liter-a-day. Ergebnis: 4/7. Nicht so schlecht.

Schwangerschaftsstatus: dick. Einmal nicht aus dem Auto gekommen, weil ich zu eng eingeparkt habe. Einmal den Kollegen mit dem Bauch angestupst, weil ich nicht genug Sicherheitsabstand einkalkuliert habe. Das schwarze Kleid, das einzige, das ich auch im Unschwangerzustand getragen habe, wird eng. Das erste Mal eines seiner Hemden getragen. Bauchtatscher: zwei. Leider fragen die immer erst zu spät, ob sie mal dürfen.

Endlich darf ich seine Hemden tragen

Zweieinhalb Wochen bis zum Abschied von den Kollegen. Das macht mich nervös. Was mach ich denn dann die ganze Zeit?

Eine Antwort zu “1_2011”

  1. Patricia sagt:

    Ich hoffe, es geht Dir besser. Ich schleppe ja auch zurzeit einen Kugelbauch rum.

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