15_2013

Up.

Seit Mittwoch ist mein Jawbone-Band mein ständiger Begleiter. Und nicht, dass ich das bereits wusste, aber ich schlafe zu wenig. So wenig, dass mir die dazugehörige App schon mitgeteilt hat, dass zu wenig Schlaf zu einer erhöhten Kalorienzufuhr führt. Des Weiteren habe ich pro Nacht zu wenige Tiefschlafphasen und bewege mich an normalen Bürotagen zu wenig (nur rund 6000 Schritte).

Beides war mir bewusst, weil ich nach jeder Woche das Wochenende wirklich zum Erholen und Schlafen brauche. Aber vielleicht schaffe ich es durch diese ständige Beobachtung und das ständige Verfügbarsein von Daten ja, auch unter der Woche ein bisschen gesünder zu leben.

Überlege gerade, ob ich Flipboard wieder für mich entdecken möchte. Am Freitag abend eine Weile damit herumgespielt, allerdings irgendwie nicht so recht das richtige Nutzungsszenario für mich ableiten können. Also in der Theorie schon, aber in der Praxis erweist es sich nicht so recht als ein Ersatz für den Google-Reader (Ich will selbst entscheiden, was ich gut finde und was nicht und habe keine Lust, das die Crowd für mich erledigen zu lassen). Oder als eine Art schicke Archiv-Lösung für Bookmarks etc. Wer von euch nutzt das und wofür?

Endlich wieder Frühling mit Spielplatz-Nachmittagen. Plötzlich treffe ich Leute wieder, die ich zuletzt im Oktober (Foursquare sei dank!) gesehen habe.

Und endlich mal wieder ein Buch fertig gelesen. Johanna Adorjans „Meine 500 besten Freunde“. Kurzgeschichten über Berlin, das Berliner Leben, Medienmenschen. Manche ganz nett, manche komisch. Naja, trotzdem durchgelesen. Hätte Potenzial gehabt.

Ich woanders:

WiWo.de: Eine Ode an die Hangouts

Die erste komplette Woche liegt hinter uns und der Lunchtalk macht ausgesprochen viel Spaß. Es ist zwar jedes Mal wieder eine Meisterleistung, alle Termine des Tages unter einen Hut zu bekommen. Aber dann ist es 11.45 Uhr und bespricht sich kurz vor und dann geht es sogar schon auf Sendung.

Die Montagssendung mit Stefan Keuchel:

Die Dienstagssendung mit Andreas Menn:

Die Mittwochssendung mit Ciaran O’Leary:

Die Donnerstagssendung mit Olaf Storbeck:

Die Freitagssendung mit Ulrich Voß aka Egghat:

2 Antworten zu “15_2013”

  1. Sebastian sagt:

    Ich glaube, dass wir schlicht die falsche Zielgruppe für Flipboard sind: Wir wollen selbst bestimmen, was wir lesen und wann. Ich setze auf Fever (meine Google-Reader-Alternative) und Twitter und schicke interessante Links in GetPocket.com. Dort wird dann gelesen und zwar – sorry, Sales ! – ohne Anzeigen.

  2. Flipboard ist einfach sehr schön und deshalb für mich einfach angenehm. Ich könnte aber darauf verzichten.

    Was ich nicht mehr missen möchte: Zite. Dort entdecke ich Artikel, die ich anderswo nicht finde.

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