17_2013

Ich hätte gerne einen grünen Daumen. Pflanzen und ich sind auf Kriegsfuß. Bisher haben Pflanzen in meinem Umfeld nur dann länger überlebt, wenn sie auf Hydro waren und ich somit immer angezeigt bekam, wann sie Wasser benötigten. Vor einigen Jahren, damals in Berlin, wagte ich mich schon einmal an das Experiment Balkonbegrünung heran – und scheiterte kläglich an zu viel Sonne, Blattläusen und zu wenig Wasser. An diesem Wochenende habe ich den Startschuss für eine zweite Phase gelegt: Balkonblumen und Tomaten wurden ausgesät. Gibt’s dafür irgendeine App? Könnte die Erfolgschancen erhöhen.

Die Planung für die kommende Berlin-Woche begonnen. Da nun entschieden ist, mit Kind und Kegel anzureisen, sind die Re-publica-Tage verteilt – ich habe den Montag gezogen! – kann ich mir nun Dinge ausdenken, die ich am Dienstag mit meinem Sohnemann in Berlin anstellen kann. Hinweise für tolle Spielplätze oder andere Ideen bitte in den Kommentaren!

Wir haben einen Kita-Platz, mit dem ich nicht mehr gerechnet hatte, der dann aber eines Freitagmittags in meinen Postfach flatterte – Kita-Navigator und Massenvormerkungen bei allen Kitas im Umkreis sei dank. Das Problem war jetzt nur noch, der Tagesmutter zu sagen, dass unsere Zeit im Sommer enden wird. Ich fühlte mich, als müsste ich beichten, fremd gegangen zu sein. Das Ding ist: Wir sind da zufrieden, dem Sohn gefällt es dort gut, die Kinder, die Tagesmütter – alles gut. Sicherlich hätte diese Lösung auch noch weitere Monate funktioniert, aber da auch seine engsten „Freunde“ im Sommer wechseln in die Kita wechseln, wäre er der „Große“ und würde bei den neuen Kleinen sicherlich auch nicht mehr das tolle und gewohnte Umfeld haben. Habe jetzt schon Sorge, was ist, wenn er irgendwann in die Schule kommt.

Print wirkt! Beim Zahnarzt aufs Digitale Quartett angesprochen worden. „Ich habe Sie da eben in einer Zeitschrift gesehen“.

Was für eine Frau: Johanna Adorjan interviewt Madeleine Albright.

Ich woanders
WiWo.de: Netzdrosselung bremst Innovationen aus

Die Lunchtalks, diesmal als Links, damit das Laden hier nicht so ewig dauert:
Montag: Wie trainiert man für einen Marathon, Thorsten Firlus?
Dienstag: Sebastian Matthes, wie gut funktioniert das papierlose Büro?
Mittwoch: Gunter Dueck, wie entstehen Innovationen?
Donnerstag: Wie geht das ohne E-Mails?
Freitag: Malte Götz mit seiner Petition gegen die Telekom-Drossel-Pläne

Das Digitale Quartett zum Thema Verantwortung von Social Media, Medien und Co. im Fall Boston:

2 Antworten zu “17_2013”

  1. unsichtbar sagt:

    kindercafe am drachenspielplatz in friedrichshain. da hatten ich und die astronautin eine gute zeit.

  2. mark793 sagt:

    An der Ecke Senefelder/Stargarder Straße hats eine Tapas-Bar mit direkter Spielplatz-Anbindung. Könnte bei gutem Wetter eine Option sein, von der Mutter und Kind was haben. Als wir dort waren, hieß der Laden allerdings noch anders, von daher lege ich für Angebot und Service die Hand nicht ins Feuer.

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