19_2013

Schneemannduo

Ich habe ja in diesem Jahr deutlich mehr von der Re:publica mitbekommen als im vergangenen Jahr. 2012 habe ich vor allem Twitter und Spiegel Online verfolgt und ein paar Sachen auf Youtube geschaut. 2013 war ich zumindest da, an einem Tag richtig und an den anderen Tagen via Twitter und am Mittwoch morgen nochmal kurz mit Kind, aber das funktioniert nicht so, wie man das will, weshalb wir dann schnell wieder gegangen sind. Auf den Spielplatz und ein Vatertagsgeschenk besorgen und Mittagessen.

Es war mein erstes Mal in der Station, der für mich neuen Location der Re:publica, die ich für sehr gelungen halte. Ideal zum Leute treffen, bzw. nicht treffen. Habe über Foursquare besser mitbekommen, wen ich noch alles treffen hätte können, aber in alle konnte man offenbar nicht reinlaufen. Trotzdem war es fast klar: Während des Montags habe ich es neben den Finanzblogawards in ungefähr einen halben Vortrag geschafft und ansonsten den Tag mit Quatschen verbracht.

Pflichtprogramm am Montag: Sascha Lobos Worte an das Internetvolk. Gewohnt gut, man könnte beinahe glauben, dass die technischen Probleme irgendwie dazu gehörten. Und dieses Reclaim muss ich mir nochmal genauer anschauen.

Und was ich sonst so mitbekommen habe: Johnny und Tanja Haeusler ranteten auf das Bildungssystem, Gunter Dueck, Laptopyoga hätte ich gerne besucht.

Berlin mit Kind war diesmal deutlich entspannter als bei den letzten Malen. Was sicherlich daran liegt, dass wir ein bisschen entspannter waren und von vornherein jedem Zeit ohne eingeplant haben. Aber sicherlich auch, weil das Kind deutlich mobiler ist und weniger rumgeschleppt werden kann und muss. Diesmal mal wieder ein Hotel ausprobiert, nachdem wir vorher einmal zu Apartment und einmal zu einer Ferienwohnung gegriffen hatten, war ok, wenn auch nicht super. Wer es wissen will: Würde bei den nächsten Besuchen wieder zu Ferienwohnung tendieren.

Ich begreife mein Jawbone-Up mittlerweile besser und es hat ein großes Problem: Wenn ich den Kinderwagen schiebe, werden nicht alle Schritte gemessen. Bewege dabei meinen Arm wohl zu wenig. Das ist ein bisschen ärgerlich, aber ich mach das ja nur aus Spaß. Bin gespannt, wann ich das erste Mal mal wieder meine acht Stunden am Stück schlafe. Pfft.

Erstmal ein paar Preise verleihen. #aspreis

Preise verliehen. Aus den anderen Kategorien, also die ich nicht beeinflusst habe, hat mich am meisten der von Karin Prummer angesprochen, allein wegen des Titels: „Mehr Pflück als Verstand“. Danach: Weißweinkichereien mit tollen Frauen.

Ich woanders:

WiWo.de: Re:publica – mehr Action bitte

Das Digitale Quartett zum Thema Drosselkom:

Und die Lunchtalks mit mir:

Lunchtalk vom 29.4. mit Bernhard Zöller zum papierlosen Büro

Lunchtalk vom 30.4. mit Christoph Leichtweiß zur Geldanlage

Lunchtalk vom 2.5. mit Matthias Ziegler zu Innovationen

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