Dinge, die ich an diesem Wochenende gelernt habe

Hamburg ist schön. 

Hamburg ist groß. Also vor allem im Vergleich zu Düsseldorf. 

Hamburg ist viel mehr Großstadt als ich in Erinnerung hatte. 

In Hamburg wohnen ganz wunderbare Menschen, die ich viel häufiger sehen sollte. 

In Hamburg kann man sehr gut essen. Zumindest wenn man ins Cafe Paris und ins Trific geht. Mit Menschen, die wunderbar sind. (Siehe oben.)

Ich verweigere mich nicht mehr grundsätzlich roter Beete. 

Es kann ein ganz wunderbar inspirierender Abend werden, wenn man erst die Location wählt und erst dann eine Begleitung findet. 

Virtuelle Bekanntschaften können sehr gut in einem Gespräch bei Wein und Essen abendfüllend vertieft werden. Ihr wisst, was ich meine.

Rissen gehört noch zu Hamburg.

Der Starbucks am Blankeneser S-Bahnhof hat am Wochenende vor neun noch zu. 

Im Medienbüro Hamburg machen sehr kreative Menschen Seminare.

Bei einem Wochenendseminar übers Bloggen können zehn wunderbare Blogideen entstehen, die nun alle auch eine erste technische Plattform haben.

Den Ikea in Altona gibt es wirklich.

Das Frühstück bei McDonalds ist lausig.

Dieser Text hat mich sehr traurig gemacht.

Hamburger schauen sich gerne Kreuzfahrtschiffe an. 

In Hamburg gibt es wirklich viele Radwege. Aber vermutlich hat jede deutsche Stadt mehr Radwege als Düsseldorf.

Ich muss mal wieder nach Hamburg.

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