Die rpTEN und ich

Das Programm ist durchsucht, die ersten Verabredungen getroffen, auch wenn ich diese vermutlich sofort am Montag wieder verwerfen werde, weil ich denjenigen, den ich erst Mittwoch sehen wollte, gleich zu Beginn erwische. Vermutlich werde ich auch nicht in die Sessions gehen, die ich mir jetzt angesternchend habe, sondern die komplett anderen, aber das macht nichts, weil auch das gehört zur re:publica komplett dazu.
Zehn Jahre ist sie her, die allererste re:publica, damals stark davon geprägt, was in der noch junge Subkultur Blogs so geschah. Doch über dieses Stadium ist die re:publica längst hinweg, spätestens seit dem Umzug in die Station ist die eine der wichtigsten Digitale-Gesellschaftskonferenzen Deutschlands geworden, weil sie eben auch so breit Themen abbildet wie keine andere. 
Die re:publica ist eine der wenigen Konferenzen, die ich wirklich schon häufig (und nur babybedingt mal nicht) besucht habe. So viele Menschen, die irgendwie vertraut sind, weil sie zu meiner Filterblase gehören oder was damit zu tun haben. Und dann treffe ich Menschen wieder, die ich auch mal ein paar Jahre nicht gesehen aber immer bewusst oder unbewusst verfolgt habe, was sie so treiben. Und jedes Mal gibt es wieder den Moment, in dem ich jemanden ein „Ach du bist das“ zurufe. 
Ich freue mich schon auf euch, auf die Gespräche, ne Club Mate (trinkt man das noch?), auf den Input und die ruhigen Momente auf dem Affenfelsen. 
Wer zuschauen will, wie ich auf der Bühne versuche, eine Person durch geschickte Fragen zu erkennen und dann noch ein spontanes Interview zu führen versuche, komme am Dienstag um 20 Uhr auf Stage 2 vorbei. 
Das Digitale #Quartett live on stage #rpTEN

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