Was schön war (41/2016)

Zwei wahnsinnig volle Tage in Berlin mit tollen Frauen und viel Inspiration beim Ada-Lovelace-Festival. Ich habe damit vermutlich meine Timeline am Donnerstag und Freitag zugespammt, aber was soll’s. Einmal im Jahr muss das gehen.

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Innerhalb von fünf Tagen einen Termin im US-Konsulat für ein Visum zu bekommen, ist sportlich, aber machbar. Ich war wirklich erleichtert. Und das Gefühl nach dem Termin vor dem Konsulat zu stehen, nach dem Smartphone greifen zu wollen, um die Mytaxi-App zu öffnen, dann zu merken, dass das ja wegen der Sicherheitsbestimmungen in Moabit bleiben musste und zu überlegen, wie man nun ohne Google Maps irgendwie zurück in die Innenstadt kommt, das war jetzt nicht unbedingt schön, aber doch auch erhellend. 
(Ob so etwas auch mit deutschen Behörden ginge? Ich würde diese Frage gerne mit „Na hoffentlich“ beantworten.)

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Sich am Mittwochabend beim Essen und Apfel- und Mangoschorle verquatschen, so dass aus eigentlich zwei Stunden vier werden. 

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Am Samstag durch die alte Heimat laufen, einmal durch den gesamten Ortskern. Schauen, was sich so getan hat, ob irgendwas alt Bekanntes geschlossen und was Neues aufgemacht hat. In die alt gewordenen Gesichter schauen, um doch vielleicht jemanden zu erkennen und immer freundlich zurück grüßen, wer weiß, wen man da gerade wieder nicht erkennt. Am schönsten war es am Wasser, ein Kanal. Alles ruhig, kaum Wind, keine Leute weit und breit. Dann der Blick auf den See, so vertraut irgendwie, Wasser beruhigt ja immer ungemein.

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Hirschragout.


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Das Klingeln an der Haustür und die vertrauten Stimmen der Kinder. 

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Ein wunderbarer Tag in Bremerhaven mit Zoobesuch, Matjes und ganz viel Kinderquatsch.

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