Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?

Ich lese wirklich gerne und rede auch gerne darüber. Gutes Smalltalk-Thema, besonders bei Konferenzen, bei denen man kaum eine Person kennt. Und da ich am Abend des Konferenztages noch zur Benjamin-von-Stuckrad-Barre-Lesung gehen wollte, sprachen wir darüber und über „Panikherz“ und besagter Herr empfahl mir „Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?“ von Timo Blunck (Achtung, Affiliate-Link!). Was für ein Titel, aber so sind sie halt die Autoren, Sex sells und so, dachte ich noch. Weil das Gespräch sehr angenehm und es auch sonst ein paar Übereinstimmungen im Buchgeschmack gab, kaufte ich mir das Buch und begann einige Wochen später darin zu lesen. Um es kurz zu machen: Ich habe auf Seite 118 beschlossen, das Buch nicht weiterzulesen, die Sex-Phantasien des Protagonisten nerven mich und ich überlege nun, ob das Buch wirklich eine Empfehlung war oder ob ich da einen Flirt verpasst habe. Ich bin aus dem Business ja irgendwie raus.

(Nehme ernstgemeinte Hinweise entgegen, sollte es sich lohnen, noch ein wenig durchzuhalten. Bitte aber um gute Begründung!)

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