Tagebuch einer Volontärin (6)

Gehackte(s)stippe. Ob des zweiten ’s‘ bin ich mir nicht sicher. Aber welcher Wessi errät, was sich dahinter verbirgt?

3 Antworten zu “Tagebuch einer Volontärin (6)”

  1. Mayweather sagt:

    Stippe müsste doch etwas Suppiges oder Soßiges sein, eben mit Gehacktem, also Hackfleisch. Stippen würde ich zB einen Keks in den Kaffee, manche würden sagen: tunken. Also ist Gehacktestippe (oder Gehacktesstippe) Tunke mit Hack.

    Muss ich das Wessi-Sein irgendwie nachweisen können?

  2. franziska sagt:

    Ja, denk dir einen guten Nachweis aus :)

  3. Mayweather sagt:

    Tja, wie weist man das Wessi-Sein denn nach?

    Ich hätte da noch einen alten DLRG-Seepferdchen-Schwimmausweis, irgendwann Anfang der 80er Jahre. Mein Papa fuhr einen alten, roten Golf I (was mich dann ja zur Genereration Golf … nein, lieber nicht). Ich hab eine Ossi-Frau und ein Wossi-Kind.

    Ist es nicht eigentlich ein gutes Zeichen, dass mir nur Banales einfällt?

    Was hab ich eigentlich gewonnen? :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.