Dies und Das

Jetzt geht’s auch bei Twitter für George W. Bush bergab.

Der Selbstversuch: Wie verändert sich das Privatleben, wenn man ständig allen mitteilt, wo man gerade ist? Toller Artikel in Wired. (via)

Michael Hirschorn im „Atlantic Monthly“ darüber, was sich verändert, wenn Printmedien:

The collapse of daily print journalism will mean many things. For those of us old enough to still care about going out on a Sunday morning for our doorstop edition of The Times, it will mean the end of a certain kind of civilized ritual that has defined most of our adult lives. It will also mean the end of a certain kind of quasi-bohemian urban existence for the thousands of smart middle-class writers, journalists, and public intellectuals who have, until now, lived semi-charmed kinds of lives of the mind. And it will seriously damage the press’s ability to serve as a bulwark of democracy.

Kann mir mal jemand sagen, wie viele Seiten „The curious case of Benjamin Button“ im Original hat? Kann unmöglich Dailylit glauben. Aus elf Teilen per Mail ein dreistündiger Film?

2 Antworten zu “Dies und Das”

  1. Stitch sagt:

    Zu Benjamin Button: Hat im Original 27 Seiten, ist halt eine Short Story. Der (furchtbare, meiner Meinung nach) Film beruht auch eher auf der Idee oder, wie es immer so schön heisst, auf „Motiven“ der Story.

  2. franziska sagt:

    Aah, ok, dann kommt das ja wirklich hin. Hab mich noch nicht entschieden, ob ich den Film sehen will.

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