Der Mann, der „Eye of the Tiger“ wieder cool macht

Ich data-epi-spacing finde, data-epi-spacing ich data-epi-spacing habe data-epi-spacing in data-epi-spacing letzter data-epi-spacing Zeit data-epi-spacing zu data-epi-spacing wenig data-epi-spacing über data-epi-spacing Jarvis data-epi-spacing Cocker data-epi-spacing geschrieben. data-epi-spacing Völlig data-epi-spacing zu data-epi-spacing unrecht data-epi-spacing natürlich, data-epi-spacing weil data-epi-spacing er data-epi-spacing ja data-epi-spacing einer data-epi-spacing der data-epi-spacing Größten data-epi-spacing ist. data-epi-spacing Dabei data-epi-spacing gibt data-epi-spacing es data-epi-spacing immer data-epi-spacing wieder data-epi-spacing so data-epi-spacing viele data-epi-spacing schöne data-epi-spacing Dinge, data-epi-spacing die data-epi-spacing man data-epi-spacing über data-epi-spacing Jarvis data-epi-spacing Cocker data-epi-spacing schreiben data-epi-spacing kann.

Erstens: data-epi-spacing Jarvis data-epi-spacing Cocker data-epi-spacing sorgt data-epi-spacing dafür, data-epi-spacing dass data-epi-spacing selbst data-epi-spacing „Eye data-epi-spacing of data-epi-spacing the data-epi-spacing Tiger“ data-epi-spacing wieder data-epi-spacing cool data-epi-spacing klingt! data-epi-spacing (via)

Hier data-epi-spacing klicken, data-epi-spacing um data-epi-spacing den data-epi-spacing Inhalt data-epi-spacing von data-epi-spacing YouTube data-epi-spacing anzuzeigen.
Erfahre data-epi-spacing mehr data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Datenschutzerklärung data-epi-spacing von data-epi-spacing YouTube.

(Auch data-epi-spacing wenn data-epi-spacing dieses data-epi-spacing Video data-epi-spacing hier data-epi-spacing sogar data-epi-spacing noch data-epi-spacing einen data-epi-spacing Tick data-epi-spacing cooler data-epi-spacing ist, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing auch data-epi-spacing aus data-epi-spacing dem data-epi-spacing Jahr data-epi-spacing 2007:

Hier data-epi-spacing klicken, data-epi-spacing um data-epi-spacing den data-epi-spacing Inhalt data-epi-spacing von data-epi-spacing YouTube data-epi-spacing anzuzeigen.
Erfahre data-epi-spacing mehr data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Datenschutzerklärung data-epi-spacing von data-epi-spacing YouTube.

Zweitens: data-epi-spacing Seine data-epi-spacing Bühnenperformance data-epi-spacing ist data-epi-spacing jedes data-epi-spacing Mal data-epi-spacing großartig. data-epi-spacing (via)

Hier klicken, um den Inhalt von media.nuflicks.de anzuzeigen.


Drittens: data-epi-spacing Und data-epi-spacing dann data-epi-spacing hat data-epi-spacing er data-epi-spacing auch data-epi-spacing noch data-epi-spacing Humor. data-epi-spacing Bitte data-epi-spacing bitte data-epi-spacing einfach data-epi-spacing eine data-epi-spacing ganz data-epi-spacing lange data-epi-spacing Weile data-epi-spacing jarviscocker.net data-epi-spacing gucken. data-epi-spacing Er data-epi-spacing schält data-epi-spacing einen data-epi-spacing Apfel, data-epi-spacing spielt data-epi-spacing einen data-epi-spacing und data-epi-spacing macht data-epi-spacing sich data-epi-spacing zum data-epi-spacing Affen. data-epi-spacing Weiter data-epi-spacing bin data-epi-spacing ich data-epi-spacing noch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing gekommen. data-epi-spacing

Jarvis, data-epi-spacing mein data-epi-spacing Held.

„… und raus war ich“

Der Text geistert zwar schon eine Weile durchs Netz, ich habe ihn jedoch erst gestern gelesen. Für die Zeit hat Marlene Sorensen aufgeschrieben, wie sie ihre Kündigung erlebt hat. Sie war eine derjenigen, die bei „Vanity Fair“ gearbeitet haben und mit dem Einstellen der Zeitschrift ihren Job verloren haben.

Ich kenne ein paar Leute, die in den letzten Monaten gekündigt worden sind, weil ihre Zeitschrift eingestellt wurde. Doch nicht nur deshalb lohnt es sich, den Text zu lesen. Denn sie beschreibt sehr gut, wie es ist, wenn plötzlich all das, was das bisherige Leben geprägt hat, wegfällt. Obwohl man sehr gut in seinem Job war.

Mein Leben hatte nicht nur aus Arbeit bestanden. Aber wie viel sie mir bedeutet hatte, merkte ich, als ich keine mehr hatte. Ich berechnete Lebensabschnitte nicht nach Lieben, Orten oder Reisen, sondern nach Jobs. Es gab kaum etwas Besseres als eine gute Geschichte, das Gehalt am Ende des Monats war ein schöner Bonus. Die langen Arbeitszeiten, der Stress? Für mich die Bestätigung, dass ich in meinem Job gut war. Dass ich ihn ernst nahm.

Bitte komplett lesen.

Peinlich: die Linke im Netz

Für die „Sendung mit dem Internet“ habe ich gemeinsam mit Daniel Fiene in den vergangenen Wochen die Bundestagsparteien auf ihre Netztauglichkeit untersucht. Also die Parteiprogramme durchwühlt und geschaut, was darin zu den Themen Netzsperren, Datenschutz, Urheberrecht und so weiter geschrieben steht. Zudem haben wir mit Politikern aller Bundestagsparteien Parteien gesprochen. Philipp Mißfelder (CDU), Malte Spitz (Grüne), Hans-Joachim Otto (FDP), Hubertus Heil (SPD), sogar mit Jens Seipenbusch von der Piratenpartei. Und Halina Wawzyniak (Linke). Das ist in dreierlei Hinsicht doof. Erstens: die Sendung, in dem es um letztere Partei geht, gibt es erst morgen. Zweitens: Das Interview haben wir bereits am vergangenen Montag aufgezeichnet, die Linke hatte also eine Woche lang Zeit, sich intern mal ein bisschen abzusprechen. Drittens: Es ist nicht so, dass wir unkommunikativ sind. Daniel und ich sind ganz gut über alle möglichen digitalen Wege erreichbar und wer sich nicht ganz so doof anstellt, kann uns sogar telefonisch erreichen, um mal kurz nachzufragen, ob es noch einen fünften Teil gibt.

Dies ist natürlich nicht geschehen. Stattdessen beklagt sich die Linke in ihrem Blog über neue Fälle der „Medienmanipulation“, weil wir die Linke angeblich ignorieren.

Es gibt Parteien, die muss man nicht verstehen. Oder um es mit Daniel zu sagen:

Es gibt Parteien, da weiß die Linke nicht, was die rechte Hand tut.

FILM: Selbstgespräche

Ich mag ja Filme, in denen Maximilian Brückner mitspielt. Und deshalb hab ich jetzt auch diesen hier gesehen, in dem er einen Callcenter-Mitarbeiter spielt, der eigentlich irgendwas mit Fernsehen machen will. Der Job im Callcenter ist ein Übergangsjob, so wie ihn auch Marie Bremer hat. Sie hat einen kleinen Sohn und sucht eigentlich einen Job als Architektin. Ich glaube, dass der Film sehr gut darstellt, wie es so ist, das Arbeiten in einem Callcenter. Der Druck, die Monotonie, die Kaffeepausen.

Einer, der zuletzt in Callcentern recherchierte, um die Missstände der Branche aufzudecken, spielt ebenfalls mit. Sie reden über die Quote, den Quotendruck.

Und als das Gespräch beendet ist, macht er sich Notizen: Günter Wallraff.

Passte.

Neulich im Baumarkt

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

25 Gründe, Facebook zu hassen

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

(via Twitter)

Jochens neues Video!

Wohin data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Hass?

Hier klicken, um den Inhalt von mediaservices.myspace.com anzuzeigen.

Vorfreude

Heute morgen war es um sechs Uhr beim Aufstehen schon gar nicht mehr so hell. Und obwohl ich den Sommer wirklich verdammt toll finde, weil es warm ist und so, freue ich mich sehr darauf, dass bald September ist und endlich wieder meine Serien laufen. Seit Wochen laufen die Dreharbeiten in New York von „Gossip Girl“ und die Klatschblogs sind voll von immer neuen Fotos von Blair und Chuck und bei perezhilton.com steht auch, dass die beiden wohl auch in der dritten Staffel zusammen bleiben werden. Irgendwo stand auch schon was zu „How I met your mother“, kann ich mich aber gerade nicht erinnern, und für Fringe gibt es auch schon erste Trailer (via).

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Einzig von „30 Rock“ hab ich noch nicht viel mitbekommen. Vermutlich lese ich dann für diese Serie doch die falschen Blogs. Crowdsurfing, und so.

Bremerhaven

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Ich wusste gar nicht, dass es Bands gibt, die Bremerhaven besingen. Aber muss ich unterstützen. Ein bisschen fast vergessene Heimat muss auch hier ab und zu mal sein.

(via)

Neues von Rick Astley

Erst gab es das Rickrolling, dann wurde ein neues Video mit Barack Obama gedreht, dann war da die Literal Version und nun gibt’s Mashups. (Reihenfolge kann abweichen, das ist zumindest meine Wahrnehmung.)

Einmal das Mashup mit einem Nine-Inch-Nails-Song, find ich gar nicht mal so schlecht:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Vorher gab’s schon mal eins mit Nirvanas „Smells like teen spirit“:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Hab ich was vergessen?