Jahresendzeitfragebogen 2018

Traditionen soll man nicht brechen. Daher: Der alljährliche Fragenbogen.

Zugenommen oder abgenommen?

Recht konstant.

Haare länger oder kürzer?

Ich bin meiner Friseurin Pia treu geblieben. Schwankungslänge: acht Wochen.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleichgeblieben. Lasse ich aber im Juni mal wieder augenärztlich checken. (Next appointment available, fuck the system.)

Mehr ausgegeben oder weniger?

Bisschen weniger. Warte noch auf die Steuer 2017.

Der hirnrissigste Plan?

Zu glauben, in der Selbstständigkeit weniger unterwegs zu sein.

Die gefährlichste Unternehmung?

Durch die Kids ist man ja grundsätzlich nicht ganz so gefährlich unterwegs. Und da ich es ja auch geschafft habe, auf sehr ebenem Untergrund im Sommer mal wieder umzuknicken oder mir beim Fußballspielen den Zeh zu lädieren, muss meine Antwort hier lauten: das Leben.

Die teuerste Anschaffung?

Die Fortbildung, die ab Februar beginnt, ich aber schon im Dezember beglichen habe.

Das leckerste Essen?

In diesem Jahr habe ich das Matjesbrötchen wiederentdeckt. Immer und immer wieder. Die Gans im November war auch nicht übel, der eine oder andere Fisch. Aber auch hier die Erkenntnis: Es ist immer leckerer in guter Gesellschaft!

Das beeindruckendste Buch?

Entweder Das weibliche Prinzip oder „Die RAF hat euch lieb“.

Der berührendste Film?

In diesem Jahr wieder sehr wenig Filme geschaut, man kommt ja zu nix.

Das beste Lied?

„Zuhause“ von Fynn Kliemann.

Das schönste Konzert?

Dieser komische Abend in Düsseldorf, als ich erst viel zu lange in der Schlange stand, um in die Bar in diesem Hotel da zu kommen. Kurz vor der ersten Pause durften wir dann hochfahren und da spielte ein total erkälteter Bernd Begemann.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Arbeit.

Die schönste Zeit verbracht mit?

Familie.

Vorherrschendes Gefühl 2018?

Läuft.

2018 zum ersten Mal getan?

Gepitcht. Neue Seminare konzipiert, angeboten und durchgeführt. Mich in einer Bürogemeinschaft eingemietet. Eine Zeitschrift gelauncht. Beim OMR gewesen. Alleine ins Theater gegangen. Bei einem Konzert in der Waldbühne gewesen.

2018 nach langer Zeit wieder getan?

Auf Helgoland gewesen. Matjesbrötchen gegessen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Knie- und Fußaua in den Bergen und die Sache mit dem Zeh.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ich kann das.

2018 war mit einem Wort?

Gut.

Wer sich nochmal durch die vergangenen Jahre klicken will: 2017 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010,
2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003.

Eine Antwort zu “Jahresendzeitfragebogen 2018”

  1. […] Franziska Bluhm ist u.a. eine der MacherInnen des Awards „Die Goldenen Blogger“. Sie hat ihren Jahresendzeitfragebogen 2018 auf ihrem Blog veröffentlicht. Melanie Gollin ist Musikredakteurin bei meinem Lieblingsradio […]

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