Kleine Freuden
22.11. Nada Surf in Frankfurt. Wer noch?
22.11. Nada Surf in Frankfurt. Wer noch?

(Aus aktuellem Anlass muss ich dieses Bild aus dem Archiv herauskramen. Erschien schon einmal.)
Happy Birthday.
‚Was lest ihr außer dem ollen Internet?‘ fragt Anke.
daily: Süddeutsche, Handelsblatt, BILD, seit neuestem nur noch selten FTD und FAZ.
weekly: Spiegel, Stern, FAS (Abo). Aber auch Bravo, Das neue Blatt oder was sonst so auf meinem Schreibtisch landet.
monthly: Titanic (Abo)
und sonst? Dummy (aktuelles Heft: Juden, Abo), brand eins (Abo), kress , visdp, und dann noch all die schönen Magazine, die mich von Zeit zu Zeit im Zeitschriftenkiosk anspringen.
And the winner is: Marc von der b.seite. Eindeutig, gibt’s nichts dran zu rütteln. Auch wenn er leider nicht recht hat.
Nein Jungs, nicht alle drei Füße sind von mir. Nur einer davon, und das muss ich leider zugeben, es ist dieser fürchterlich weiße rechts oben. Die Fußhaltung sieht wirklich sehr spreizfüßig aus, allerdings sieht das nur so aus. Und zur Verteidigung der beiden anderen MÄDELS!!! muss ich sagen: Auch sie rasieren ihre Beine. Und alles, was da wie Haare aussieht, ist schlicht und ergreifend Dreck.
Das Geschenk wird dem glücklichen Gewinner in den nächsten Tagen zugestellt.
Nada Surfs ‚what is your secret‘ hat genau das richtige Tempo, um morgens auf dem Weg von der Straßenbahn zum Büro wach zu werden. Ohne Scheiß!
Und dann war da noch die Frau in dem Lokal, die auf die nicht ganz ernst gemeinte Frage, ob man denn anstatt des Chai-Tee Latte auch einen Chai-Tee mit Löffel haben könnte, antwortete: „Latte!! Das kommt von Latte Macchiato!“
Herr, bitte, wirf Hirn vom Himmel!
Unter diesem Titel hat es in der vergangenen Woche ein Büchlein in die nähere Auswahl der Zuglektüre geschafft. Zu lesen sind teilweise recht amüsante ‚Rückblicke auf unsere neue Regierung‘. Mit dabei: Peter Praschl, Matthias Deutschmann, Willi Winkler, Dieter Wischmeyer, Juli Zeh und der unvergleichliche Wiglaf Droste. Ach ja, Martin Sonneborn hat auch was geschrieben, allerdings schien mir dieser Text wie ein müder Abklatsch seiner Wahlkampfparolen. Und Wahlkampfparolen? Muss derzeit nicht sein, bin leider völlig übersättigt.
Aber eigentlich wollte ich ja erzählen, dass mir der Text vom unvergleichlichen Wiglaf Droste so gut gefallen hat. Vielleicht mögt ihr dafür ja 6 Euro investieren. Wenn nicht, ab in den Buchladen und ein bisschen schmökern. Lohnt sich wirklich.
Ihr könnt immer noch beim ‚The one and only Fuß-Contest‘ mitmachen. Alles, was ihr machen müsst, ist die wirkliche geniale Begründung von Herrn Vermis schlagen.
Mein Vorschlag: Der Gewinner erhält dieses wunderbare Spiel: „Benjamin Blümchen – Sicher zu Fuß“. Wenn das mal kein Anreiz ist. Wer bessere Vorschläge hat, kann sie ebenfalls gerne in den Kommentaren loswerden.
Die Abstimmung läuft noch bis Mittwoch, den 21.09. um 23.59 Uhr.
Sie: Du bist schon ein armer Kerl.
Er: Stimmt. Nicht mal Harald Schmidt kommt.
Sie: Bisschen lustig bist du ja heute.
Er: Hab ja auch zwei Bier getrunken. Sonst bin ich ja nicht lustig.
Sie: Stimmt.
Er: Och, ich freu mich schon auf Harald Schmidt. Kommt ja gleich.
Sie: Heute?
Er: Ja.
Sie: Am Dienstag?
Er: Ach Mist. Ich dachte es wäre schon Mittwoch. Jetzt hast du mich aber wieder desillusioniert.
Sie: Tut mir leid, dann drehen wir die Unterhaltung einfach nochmal zurück. Erzähl doch nochmal.
Er: Och, ich freu mich schon auf Harald Schmidt. Kommt ja gleich.
Sie: Viel Spaß beim Gucken!