Und, wie war das Wochenende?

So mittel. Habe den Mann meines Herzens gestern mal die Freude gemacht und mit ihm die Wii-Spiele, die er in den vergangenen Wochen alle so angeschleppt hat, ausprobiert. Zuerst „Super Mario Galaxy“, das spielt er bereits seit Tagen und ich durfte jetzt auch endlich mal einen Stern erobern. Das war toll. (Aber schon am Freitag und deshalb nur die halbe Wahrheit.)

Als nächstes haben wir dann unsere Reise um die Welt bei „Rayman Raving Rabbids II“ fortgesetzt. Das war langweilig. Denn Ziel des Spiels ist es, einfach nur die Spiele zu machen. Man kann nicht totgehen, kriegt nur jedes Mal ein Ballerspiel freigeschaltet und hat auch nicht mal richtige Endgegner.

Am Abend gab’s dann noch Sport mit „Mario und Sonic at the Olympic Games“. Das war anstrengend. Weil die Steuerung beim Schwimmen, springen und laufen nicht so richtig intuitiv war und ich die ganze Zeit durcheinander gekommen bin („Scheiße, warum muss ich jetzt auch noch „B“ drücken?“). Grandioses Scheitern beim Hürdenlauf.

Zwischendurch gab’s Steak mit Backofenpommes. Das konnte ich.

Die Soundso Chatham-House-Rule

Gestern abend erfahren, dass die Taxifahrer in Düsseldorf alle einen Base-Vertrag haben. Weil telefonieren untereinander umsonst ist. Und deshalb telefonieren die ständig miteinander. Auch wenn sie gerade Fahrgäste haben. Dann liegt das Telefon einfach neben ihnen und sie lauschen, worüber sich Taxifahrer und Fahrgast so unterhalten. Weil ich ein bisschn skeptisch guckte, stellte mein Taxifahrer dann auch noch den Lautsprecher seines Handys an. Worüber die im anderen Taxi gesprochen haben, konnte ich leider nicht verstehen, nur ein Stimmengewirr und lautes Lachen. Soviel zum Schutz der Privatsphäre in Taxis.

Leider konnte der Taxifahrer mir auch nicht sagen, wie dieser Begriff hieß, den die Herren am gestrigen Abend verwendeten, um mitzuteilen, dass die Worte, die den Raum füllten, auch bitteschön dort bleiben sollten. Sie sagten nicht „off the record“, „unter drei“ sondern sprachen von einem Soundso-Rule. Könnte sehr gut aus diplomatischen Kreisen stammen. Nun würde ich gerne meinen Wortschatz (zumindest den passiven) erweitern. Wer hilft mir?

Nachtrag: Per Mail erreichte mich die Lösung: Es ist die Chatham-House-Rule. Danke, lieber D.

Trauer ist angesagt

Dies kann kein guter Tag werden: Die Engländer fahren nicht zur EM. Das ist alles so schlimm.

Motto des Tages

Geburtstage muss man nehmen, wie sie kommen. So.

Franzi und der Super-Brunnen

Ich data-epi-spacing vermute data-epi-spacing mal, data-epi-spacing dass data-epi-spacing ihr data-epi-spacing nicht data-epi-spacing unbedingt data-epi-spacing darauf data-epi-spacing gewartet data-epi-spacing habt. data-epi-spacing Dennoch data-epi-spacing habe data-epi-spacing ich data-epi-spacing den data-epi-spacing Film data-epi-spacing vom data-epi-spacing Super-Brunnen data-epi-spacing in data-epi-spacing Barcelona data-epi-spacing fertiggestellt. data-epi-spacing Ist data-epi-spacing leider data-epi-spacing mit data-epi-spacing dummem data-epi-spacing Schluss-Witz, data-epi-spacing aber data-epi-spacing das data-epi-spacing musste data-epi-spacing einfach data-epi-spacing so!

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Spice up your life

Die „Times“ über die neue Single von den Spice Girls:

The video is soft porn without the sex – all tricky lighting, ditzy angles, phoney enthusiasm and calculated lies. Victoria is in bondage gear. Those bubbly, boisterous, noisy, tuneful, natural girls have turned themselves into airbrushed, skinny, desperate housewives, overanxious to entice, ribs showing, faces blank from Botox.

Dahinter steckt immer ein dicker Kopf

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Man nehme:

– billigen Fusel, der umsonst vom Inder mitgeliefert wird,
– attraktive Blondine in Schwarz,
– Fotoapparat und
– den Versprecher wörtlich.

Ach ja…

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Meine heutige Lieblingsüberschrift auf der Startseite von derwesten.de

AFP, der Spiegel und Stefan Aust

Irgendwann am späten Nachmittag stellte die Spiegel-Gruppe eine Pressemitteilung auf ihre Seite, dass Stefan Austs Vertrag beim Spiegel nicht über den 31. Dezember 2008 hinaus verlängert wird. Gegen 18 Uhr haben dann eigentlich alle größeren Internetseiten eine Meldung drauf.

Das lag daran, dass sie entweder selbst recherchiert (war ja nicht so schwer) oder die DPA-Meldung auf die Seite geschoben haben, die um 17.19 Uhr versandt wurde, auf die Seite geschoben haben. Manche nahmen auch die EPD-Meldung um 17.44 Uhr oder vermurksten beide.

Doch was war eigentlich bei den anderen Nachrichtenagenturen los? Von denen hörte man nämlich lange nichts. Erst nach 19 Uhr tat sich wieder was. Reuters reagierte um 19.04 Uhr, AFP um 19.26 Uhr, ddp um 19.29 Uhr. AP erwachte um 21.08 Uhr aus dem Dornröschenschlaf.

Richtig lustig, und ja, wir kommen jetzt bereits zur Pointe dieses kleinen Eintrages, war aber das, was AFP um 19.26 Uhr inhaltlich so hinlegte:

Laut dem Online-Medienmagazin „DWDL.de“ gab es in den vergangenen Wochen diverse Querelen innerhalb des Spiegel-Verlags.

Die Kurzkritik

Katharina Thalbach war in dieser neuen Sat.1-Serie „Deadline“ gerade unerträglich. Ts.