Im Parkhaus

Heute Mittag war ich in der Stadt. Mit dem Auto, weil ich danach ins Büro wollte. Das Auto ließ ich dafür kurz im Parkhaus. Schlimm war das auf dem Rückweg. Weil ich an der Kasse mit all diesen seltsamen Frauen stand, die schon ein wenig in die Jahre gekommen sind, fein zurechtgemacht, mit Tüten in der Hand. Eine davon, sie trug weiße Slipper passend zum weißen Blazer und diesem sehr speziellen Rot auf den Lippen, mogelte sich beim Rausfahren vor mich. Sehr langsam bewegte sie sich aus der Parklücke, so als ob sie den 5er BMW höchstens einmal alle drei Monate aus der heimischen Garage in die große Stadt bewegte. Im Schneckentempo fuhr sie so zur Ausfahrt, bei jeder Kreuzung stark abbremsend, wenn das überhaupt ging, da sie ja eh eher stand als fuhr. Sollte man bestimmten Menschen doch irgendwann den Führerschein entziehen? Warum nicht.

In eigener Sache, oder so

(Kommentarbutton steht jetzt auch endlich unter dem Kommentar und nicht oben rechts. Die Zeit der Verwirrung ist also vorbei.)

Achtung: Leidend

Es ist vermutlich nicht besonders spannend für euch, wenn ich erzähle, dass ich heute nacht um genau 4.43 Uhr völlig wach im Bett lag und mir die Zeit damit vertrieb, darüber nachzudenken, was wohl dafür gesorgt hatte, dass ich bereits am Tag zuvor auch um diese Uhrzeit wach war, da allerdings ziemlich schnell wieder eingeschlafen bin. Es interessiert wahrscheinlich keine Sau. Aber mich schon. Weil es den Tag versaut. Da läuft man die ganze Zeit wie bekifft durch die Gegend, kann die Augen kaum aufhalten, versucht sich immer wieder hochzuputschen, mit Kaffee oder Adrenalin und dann kommen diese Momente, in denen man einfach nur zusammensackt wie ein leeres Netz Kartoffeln. Immer wieder kehrt man zu der Frage zurück, woran es wohl gelegen hat. Innere Unruhe oder doch die drückende Luft? Das Rattern der S-Bahn oder der leichte Hunger, der sich in der Magengegend bemerkbar machte? Am frustierendsten war allerdings, dass neben mir völlig unbeeindruckt der schlafende Mann lag. In diesem Momenten fordere ich einfach mehr Solidarität.

Sie wollen gewinnen?

So ein sechsmonatiges Praktikum ist schon ein Hammer-Preis.

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(via)

Über Lotta

Ziemlich spannend ist das, was Torsten Dewi derzeit über die Entstehung von „Lotta in Love“ so schreibt. Weil man so viel darüber erfährt, wie Fernsehen eigentlich so funktioniert. Und dass Janin Reinhardt als große Hoffnung für eine Telenovela angesehen werden kann. Ich mag die ja nicht und ich würde sogar behaupten, dass ich mit der Serie auch deshalb nichts anfangen konnte, weil sie mitgespielt hat. Dabei habe ich durchaus eine Schwäche für solche Stoffe.

Bitte unbedingt lesen!

Test

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(So, ich kauf mal eben ne neue Webcam. Vielleicht bis später.)

Neue Webcam ist da, aber leider hatte ich zunächst extreme Rückkopplungsprobleme und dann war mein Rechner anscheinend so überlastet, dass ich erstmal aufgegeben habe. Vielleicht morgen wieder. Oder übermorgen. Oder so.

Wer übrigens einen Tipp hat, warum die Kamera rückkoppelt, dem danke ich sehr für einen Hinweis in den Kommentaren.

Grrh.

„Du sahst gut aus bei eurem Internetfernsehen“, sagte mir meine Mutter am Telefon. Und gerade als ich mich über dieses Kompliment freuen wollte, schob sie ein „Hast du abgenommen?“ hinterher.

Test

Testgequatsche.

Mir heute die Dildo-Attacke noch einmal genauer angeschaut: Hab ich doch mit „Banging Bonita“ tatsächlich eine Gummipuppe erhalten.

Making of f.d. tv (3)

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(So, und nun ist auch erstmal genug mit selbstreferenziellem Scheiß.)