FILM: Wimbledon

Tennisprofi Peter Colt ist nicht der beste Tennisspieler und spielt sein wohl letztes Grand Slam Turnier. Er trifft auf Lizzy Bradbury und verliebt sich natürlich in sie. Leider hält Lizzys Manager nichts von der Liaison. Am  Ende gewinnt Peter natürlich das Turnier, alle jubeln mit ihm und Lizzy und Peter leben glücklich mit ihren Kindern bis an ihr Lebensende. Hahaha. Noch Fragen?

FILM: Annapolis

Ich muss ja noch meine Flugzeug-Filme besprechen. Dieser hier handelt von einem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen, der sich gegen den Willen seines Vaters durchsetzt und zur Navy geht. Nach einigen Rückschlägen und ein paar Auseinandersetzungen mit den Vorgesetzten macht sich auch noch einen Namen als Boxer. Natürlich ist auch sein Vater beim Boxfinale dabei und auch wenn er nicht gewinnt, ist dieser natürlich stolz auf seinen Sohn. Nicht vergessen darf man natürlich auch nicht, dass er sich in eine seiner Vorgesetzten verliebt und sie sich am Ende ebenfalls glücklich in den Armen liegen.

Alles sehr vorhersehbar, aber was will man erwarten von einem Film, der es in Deutschland laut kino.de nicht ins Kino geschafft hat, allerdings ab 17. August 2006 auf Video/DVD erhältlich ist.

Und jetzt muss ich morgen auch noch ins Stadion.

Nun geht sie also los, die größte Bewährungsprobe für jede Beziehung.

Hast du dich auch schon mal gefragt, warum der Spiegel am Montag, Stern, Bunte und Zeit am Donnerstag und am Mittwoch überhaupt kein relevantes Wochenmagazin erscheint? Dann lies doch mal, was Oliver Gehrs dazu für Brandeins herausgefunden hat.

Und wer es noch nicht bemerkt hat, ich bin wieder zurück. Es war schön, aber auch anstrengend. Mehr wollt ihr sicherlich nicht wissen, meine Mutter ja auch nicht. Die erzählte mir nämlich sofort, dass sie morgen einen Termin bei einer Kosmetikerin hat. Wusste ich doch, dass mir das Gespür für die wahren Nachrichten fehlt. (So, und nun zähle ich die Stunden, bis sie anruft und sagt, dass das alles gar nicht so gemeint war. Sie hatte nämlich auch Hunger und da ist sie – wie ich – nicht in Plauderlaune.)

Auf Reisen (7)

Ich bin wirklich kein großer Fan der Bayrischen Küche, doch leider gibt es Momente im Leben, an denen man die Einladung zum Essen nicht ausschlagen darf. Und in den sauren Apfel, naja, passender vielleicht, in das saftige Steak beißen muss. Nein, keine Chance, mich zu einer Haxe, einem Wurstteller, Kassler (ok, manchmal schon) oder Sauerbraten zu überreden. Und da ich nicht wirklich wusste, was sich hinter einem Porterhouse Steak verbarg, ging ich das Risiko ein. „It is really big, but you’ll like it“, hatte eine der Einladerinnen noch gesagt. Abgeschreckt hat es mich allerdings nicht.


Erst als der Teller vor mir stand, musste ich tief einatmen und schlucken. Und wie ihr seht, Teller fast leergegessen. Ich hatte selbst nicht mehr an mich geglaubt.

Auf Reisen (6)


Unity Station. Der schönste Bahnhof, den ich bisher gesehen habe.

Auf Reisen (5)


Nein, nicht alle getestet.

Auf Reisen (4)

Oh, diese Deutschen sind schon ein seltsames Völkchen. Dass dem so ist, zeigen uns die Amerikaner. Und die Menschen, die es zum Auftrag gemacht haben, dass (so called) deutsche Kulturgut da drüben auf der Insel (Ja, ich bin wieder zurück) zu bewahren.
Wie zum Beispiel in Hagerstown, einem wirklich hübschen kleinen Städtchen in Maryland. Die Stadt wurde von Jonathan Hager, einem deutschen Immigranten und Pelzhändler, gegründet und Hager House zeigt, wie dieser damals wohl gelebt hat oder gelebt haben könnte. Bei der Besichtigung dieses Hauses erfährt man ganz beiläufig, dass es eine große Leidenschaft der Deutschen ist/gewesen sein muss, Möbel mit dem Datum des Erwerbes/Baus zu versehen. So kam es, dass nahezu jeder Stuhl, jeder Schrank und jedes Bett mit einer Jahreszahl versehen war. Auf die Frage, warum das denn so sei, sagte der sympathische Historiker: „That’s what Germans do“. Ihr hättet die erstaunten Gesichter der anwesenden Deutschen sehen sollen.