Über „Britain’s got Talent“
Ich mag ja „Britain’s got Talent“. Das hat wirklich viele Gründe. Der erste: Wer gewinnt, bekommt einen sechsstelligen Betrag, genau wie in Deutschland. Was die deutsche Version allerdings nicht bieten kann: Der Gewinner darf auf einem Konzert von und für die Queen singen. Das klingt ein bisschen wie im Märchen und gerade deswegen find ich es so toll. Der zweite Grund: dieses Publikum. Klar, sind auch die Damen und Herren bei den deutschen Castings begeistert und jubeln oder buhen, wie das Herz begehrt, aber in England ist es doch nochmal was anderes. Grund drei und vier haben mit meiner ohnehin großen Verbundenheit mit der Insel zu tun: diese Akzente der Kandidaten und Jurymitglieder, ach ja, nicht zu vergessen, die beiden Moderatoren, die damals, als ich auf der Insel weilte, das Kinderprogramm moderieren durften.
Grund fünf: Wie wahnsinnig super ist es denn bitte, wenn eine Sendung mit seinen Kandidaten nicht nur auf der Insel, sondern der ganzen Welt für Schlagzeilen sorgt? Ein bisschen liegt das daran, dass ITV alle Kandidaten höchst vorbildlich bei Youtube einstellt (Ok, das macht RTL auch bei Clipfish) und es möglich macht, dass man all diese Videos auf Webseiten einbauen kann.
Und weil das so wunderbar funktioniert, präsentiere ich hier die besten Kandidaten der dritten Sendung von gestern abend.
Super Tanzperformance:
Ein süßes, kleines Ballerina-Mädchen:
Ach, und weil es so schön ist, hier die besten der zweiten Folge.
Wieder mal ein kleiner Junge:
Kein guter Beitrag, aber ein lustiger, weil sich der Gesangspartner weigert, mitzumachen:
Ein ziemlich toller Saxophon-Spieler:
So. Und die Top-Kandidaten der ersten Folge gibt’s jetzt auch noch.
Ein Verrückter, der mit seinem Ohr ein Auto hinter sich her zieht:
Ja, und natürlich die unvermeidliche Susan Boyle:






