TV-Filmvorschau (54)

Samstag, 27.1.
15.45 Uhr: „Jackie Brown“ (13th Street)
Klickst du hier, erfährst du mehr.

20.15 Uhr: „Der Pianist“ (Bayerisches Fernsehen)
Immer noch nicht gesehen.

23.30 Uhr: „Katzenzungen“ (Arte)
Klingt spannend: Drei Schulfreundinnen treffen sich seit Jahren regelmäßig zum Kurzurlaub. Soll ein Kammerspiel sein, aus drei Perspektiven erzählt. Mit Meret Becker.

Und sonst:
Ich hab da bei der ersten Sendung mal reingeguckt und fand es unfassbar langweilig (Schlag den Raab, 20.15 Uhr)

Sonntag, 28.1.
21.15 Uhr: „Weltmarktführer“ (3sat)
Das ist dieser Biodata-Film, den ich immer noch nicht geschaut habe.

Und sonst:
Ich geh heute aus.

Montag, 29.1.
22.50 Uhr: „Die Legende von Paul und Paula“ (MDR Fernsehen)
Na, Ost-Klassiker gefällig?

0 Uhr: „Das Leben ist schön“ (Das Erste)
Roberto Benigni, ihr erinnert euch.

Und sonst:
Ich empfehle deshalb den Vox-Abend (ab 20.15 Uhr).

Dienstag, 30.1.
23 Uhr: „Lost in Translation“ (RBB Fernsehen)
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Und sonst:
Ganz schlimm sind übrigens die Synchronstimmen von Ricky Gervais und Co. in „Extras“ auf Comedy Central. Sowas gehört verboten! (20.15 Uhr)

Mittwoch, 31.1.
Und sonst:
Guckt eigentlich noch irgendwer Harald Schmidt (23.30 Uhr, Das Erste)?

Donnerstag, 1.2.
20.40 Uhr: „Was nützt die Liebe in Gedanken“ (Arte)
Mochte ich zwar nicht so richtig, aber da ja sonst kaum was läuft, erwähne ich ihn zumindest mal.

Und sonst:
Promischaulaufen! Die Goldene Kamera wird verliehen! (20.15 Uhr, ZDF)

Freitag, 2.2.
Und sonst:
Themenabend auf Arte: Um 22.15 Uhr kommt „Sex im Sozialismus“. Na, das klingt doch vielversprechend…

Gott in Köln

1998 in einem Club in Birmingham: Ich gelangweilt am Rand der Tanzfläche. Bis plötzlich am anderen Ende ein Typ auftaucht. Die Haare gleiche Länge, ähnlich schmierig, nur die Puck-Brille fehlt. Dafür aber: die gleichen Posen, der Tanzstil, hach. Leider war es mir nicht möglich, mich diesem Typen zu nähern. Versteinert stand ich da, starrend, lechzend. Nun ja. Leider traf ich ihn danach nie wieder. Doch damals schwor ich mir: Du willst das Original! (Zumindest einmal live sehen.)

Es ist wirklich einfach, das Phänomen Jarvis Cocker zu beschreiben. Zumindest wenn man diesen Mann einmal gesehen hat: Dieser dürre, nicht wirklich hübsche Typ. Mit einer Ausstrahlung, die nicht einmal von Morrissey zu toppen ist. Jede Bewegung sitzt, dieses rhythmische Zucken, diese Stimme. Großartig.

Was erstaunlich war: Nur neue Songs. „Fat children“, dann die Single „Don’t let him waste your time“. Nein, ich genieße jede Sekunde. Der Höhepunkt des Abend allerdings: „Black Magic“: Ekstatisch. Nein, vermisst habe ich Pulp an diesem Abend nicht.

(Mehr Bilder des Abends)

(Disclaimermodus on)
(Tu ich’s oder tu ich’s nicht? Ach egal, schöne Texte muss man loben!)
(Disclaimermodus off)

Bei Opinio gibt es einen sehr schönen Text über das Ende von Blumfeld. Er trifft MEINE Stimmung, also lasst mich heute noch ein bisschen trauern, ja? Wer sich freuen will, sollte das dort tun.

Ich weine!

Blumfeld lösen sich auf.

Liebes Tagebuch oder über erste Male

Ist Kyrill schon weg? Als ich heute morgen auf dem Düsseldorfer Bahnhof stand, war ich mir da nicht so sicher: Es stürmte und regnete und war so ungemütlich, wie es um viertel vor neun nur sein konnte. Im Zug zum ersten Mal in meinem Leben echte (!) Games-Zeitschriften gelesen. Allerdings habe ich nicht behalten können, welche das alles waren, die Namen klangen alle so ähnlich. Total in ist aber in diesen Kreisen die so genannte zweite Meinung: Einer schreibt den Text und ein anderer schreibt dann nochmal zehn Zeilen dazu. Mit Foto, damit es schön persönlich ist und auch ein paar kritische Worte untergebracht werden können.

(Wohnt eigentlich jemand in Würzburg? Das sah da im Vorbeifahren so nett aus.)

Auf der DLD dann dieses In-Zeugs Kombucha getrunken. Ist das überhaupt noch in?

Die schönste Suchanfrage des Tages: Daniel Greg

FYI

München.

TV-Filmvorschau (53)

Es tut mir schon ein bisschen leid, dass zum großen TV-Filmvorschau-Jubiläum nur so wenig im Fernsehen läuft. Wirklich, dabei wollte ich doch feiern: ein Jahr mach ich das nämlich schon.
(Ich bin mal so dreist und weise darauf hin, dass da rechts ein Link zu meiner Wunschliste bei Amazon steht. Hehe.)

Aber konzentrieren wir uns jetzt auf das Wesentliche: die TV-Filmvorschau.

Samstag, 20.1.
22.10 Uhr: „Nach fünf im Urwald“ (Bayerisches Fernsehen)
Franka Potente wurde mit diesem Film berühmt.

23.35 Uhr: „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (RBB)
Der Name dieses Klassikers wird derzeit oft und gern übernommen. Könnte die Beispiele mal jemand zusammenschreiben?

Und sonst: Ähm, Take That bei „Wetten, dass..?“ (20.15 Uhr, ZDF)

Sonntag, 21.1.
Und sonst: Die furchtbare Jeanette Biedermann darf im Tatort mitspielen (20.15 Uhr, Das Erste)

Montag, 22.1.
23.45 Uhr: „Comandante – Oliver Stone trifft Fidel Castro“ (NDR)
Wer weiß, wie lange der es noch macht…

Und sonst: Meine Fresse, was es mittlerweile alles für Casting-Shows gibt (Are U Hot?, 21 Uhr, Viva)

Dienstag, 23.1.
22.25 Uhr: „Lucia und der Sex“ (3sat)
Hochgelobt als der im Kino lief. Könnte man sich jetzt ja mal ansehen.

Und sonst: Der Hammer: ein Sido-Special auf MTV (20.10 Uhr)!!!

Mittwoch, 24.1.
20.15 Uhr: „Drei Schwestern made in Germany“ (Das Erste)
Mävie Hörbiger, Barbara Rudnik, Karoline Eichhorn, Matthias Brandt: Großer Nachkriegsfilm in guter Besetzung.

23.30 Uhr: „Birkenau und Rosenfeld“ (Bayerisches Fernsehen)
Eine französische Jüdin und Holocaust-Überlebende kehrt an den Ort der Vernichtung zurück. Mit
August Diehl. Nicht gesehen.

Und sonst: Gibt mal wieder ne Criminal-Intent-Folge mit Vincent.

Donnerstag 25.1.
0.35 Uhr: „Maria voll der Gnade“ (Das Erste)
Leider fällt mir nicht ein, warum mir der Titel so bekannt vorkommt. Und dann bin ich auch noch zu faul zum googeln.

23.45 Uhr: „Black Box BRD“ (SWR)
Preisgekrönte Doku über den RAF-Terror.

Und sonst: War was?

Freitag, 26.1.
22.30 Uhr: „Secretary“ (3sat)
Wird rumgereicht (siehe letzte Woche), na, egal.

Und sonst: Mal was Intellektuelles: „Wer war Kafka?“ (22.20 Uhr, Arte)

Hehe

Richtigstellung

Es tut mir leid, vor einigen Wochen habe ich bekannt, Matthias Matusseks Videokolumne auf Spiegel Online gut gefunden zu haben. Dies ist leider falsch. Mittlerweile finde ich sie peinlich. Besonders das ständige Namedropping („der alte Schirrmacher“). Naja.