Fringe: The Observer

Eben habe ich die letzte Folge von „Fringe“ gesehen, dieser tollten JJ-Abrams-Serie. Und dann habe ich gelesen. In der Fringepedia. Und gesurft. Eine der mysteriösesten Charaktere der Serie ist „The Observer“, der, wie ich jetzt erfahren habe, eigentlich „September“ heißen sollte. In jeder Folge der Staffel war er dabei. Und tollerweise gibt es bei Youtube auch ganz viele kleine Filmchen, die seine Auftritte jeweils zeigen.

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Und hier als Mashup die vorherigen Folgen.

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Und weil es eine Fox-Serie ist, ist es natürlich auch so, dass „The Observer“ auch woanders auftaucht. Zum Beispiel bei „American Idol“.

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Warum er auch beim Football aufgetaucht ist, kann ich nicht sagen. Aber da wird es da draußen sicherlich ein paar Leute geben, die das erklären können.

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Oder hier.

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Hach, wie großartig.

Lieblingstitelblatt

Dieses verdammte Wave…

Mist. Jetzt wollte ich ganz viel schaffen in den letzten Stunden. Doch dann habe ich mich ablenken lassen, durch dieses Video.

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Es zeigt die Präsentation von Wave, diesem neuesten heißen Scheiß von Google. Und es ist toll. So toll, dass ich jetzt das Zeugs nicht erledigt habe, was ich eigentlich erledigen wollte. Das ist doof, aber irgendwie war es das wert.

(Sorry, Daniel. Ich hol das nach.)

Bonnie Tyler wörtlich

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Ja, schon wieder eine Literal Version. Ist aber auch zu gut gemacht..

(via: alle)

Verpasst.


Stockholm (4)


Zu allen Fotos aus Stockholm.

Stockholm (3)

Der dritte Tag in Stockholm war richtig toll. Nachdem es am Donnerstag ständig geregnet hatte und auch ziemlich kalt war, begann der Freitag mit strahlendem Sonnenschein, keinem Wind und ich hatte mich leider aufgrund der vergangenen Tage richtig warm angezogen. Ich hatte mir vorgenommen, mir noch einmal ein bisschen was von der Stadt anzugucken, ein bisschen in den Läden zu stöbern und die Sonne zu genießen. Und so erkundete ich erst einmal die Gegend rum um das Hotel. Laut Reiseführer gab es dort viele kleine Lädchen und dann ja auch die Saluhall in Östermalm, eine Markthalle mit jeder Menge Essen. Dooferweise war die Gegend drumherum nicht so ganz mein Fall. Viele Antiquitäten-Läden oder Shops, in denen eher, beschreiben wir sie mal als ältere Damen einkaufen. Was anderes musste also her und ich erinnerte mich, dass ich in einem dieser Online-Reiseführer gelesen hatte, dass es in Södermalm ja dieses trendige Viertel gibt. Ich wurde nicht enttäuscht. Süße kleine Lädchen, interessante Menschen liefen herum und zwischen den Wohnhäusern auch immer wieder nettte kleine Häuschen. Zum Mittag dann ein Besuch bei einem Thailänder, der – wie ich später herausfand – sogar in meinem Lonely Planet stand. Später dann noch von Södermalm die Hammer-Aussicht auf den Rest der Innenstadt (und dieses Tivoli) genießen, dann wartete auch schon der Flieger. Noch offen: Warum bitteschön machen einige strategisch wirklich gut gelegenden Cafés schon um 17 Uhr dicht?

Stockholm (2)


Mehr Bilder.

Stockholm (1)

Zwar bin ich gestern schon angekommen, aber das zählt nicht. Der Flieger flog viel zu spät los, sodass ich das Hotel erst kurz nach 12 erreichte – von einem Erleben von Stockholm konte also keine Rede sein. Dafür dann aber heute. Den Tag bis nach sechs verbrachte ich in einem Hotel im Süden, von dem ich zunächst gedacht hatte, dass es im Norden liegt. Doch am Abend wurde dann die Stadt erkundet. Zu Fuß, wie sich das für eine ordentliche Stadt gehört.

Auf die Frage, was man sich denn in Stockholm auf jeden Fall angucken müsse, hatten die Konferenzteilnehmer alle mit „die Altstadt“ reagiert. Und das „Vasamuseum“. Also führte der erste Weg in die Altstadt, vorbei am Royal Palace, vor dem es deutlich unköniglicher herging als vor dem Buckingham Palace. Die Wache? Lächelte. Die Patrouille? Lief ungeordnet um das Gebäude und flirtete mit Touristinnen. Das Aussehen? Schmutziger Beton, irgendwie. Ich war enttäuscht. Wesentlich hübscher hingegen: die Altstadt. Kleine Gassen, sogar eine deutsche Kirche, lustige Touristenabsteigen, wirklich nett. Nur leider sehrsehr klein. Also ging es zurück auf die andere Insel in Richtung Vasamuseum. Muss man sich ja angucken, wenn auch zunächst mal von außen.

Der Weg dahin war ein Traum. Also wirklich. Auf einer Allee entlang am Wasser mit vielen altertümlich wirkenden Schiffen, die bewohnt schienen. (Fotos werden nachgereicht.) Das einzig seltsame: Die Allee war bestückt durch quadratisch getrimmte Baumkronen. Während man am Königsfamilie-Palast wert auf pyramidenförmige Bäumchen legte, waren es hier Baumwürfel. Eine wirklich seltsame Vorliebe.

Dann den ganzen Weg zurück, vorbei an kleinen Lädchen, schönen Gebäuden und vielen Menschen. Schöne Männer (Wirklich!), hübsche Frauen. Wie die Damen es übrigens machen, so früh im Jahr eine so gebräunte Haut zu haben, obwohl es doch trotz 20 Grad durch den Wind wirklich kalt ist, würde ich gerne erfahren. Ebenso die Antwort auf die Frage, wo man die verdammt tollen Schuhe der Moderatorin der Veranstaltung kaufen kann.

16 Minuten Thees

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Fest van Cleef 2009 – Der Trailer zum Festival from Grand Hotel van Cleef on Vimeo.

Und ich freu mich schon auf den 12.7.