Hach, was für eine tolle Internetseite. Lustige Opas und Omas erzählen Witze. Ganz einfach, aber doch herzerweichend. Und dieses schelmische Lachen der Erzähler am Ende ihrer Witze. Süß. Wirklich. Und ich steh sonst wirklich nicht so auf alte Männer.
Seit einigen Tagen bin ich stolze Besitzerin einer Flip. Das ist eine dieser kleinen Kameras, die so superleicht zu bedienen sind und mit denen man auch wirklich gute Videos machen kann. Ich bin ziemlich begeistert, weil die Bedienung wirklich extrem einfach ist. Und auch die mitgelieferte Software ist genial. Da kann man sogar ganz leicht kleine Filme drehen, die mit Musik unterlegt sind. Mehr, also beispielsweise kleine Schnipsel in einem Video zu entfernen oder Übergänge oder ein Intro oder ein Outro – geht nicht. Aber vielleicht reicht das ja auch für Anfänger.
Herausgekommen ist beispielsweise dieser kleine Film.
Und wer sehen will, wie das aussieht, wenn man mit der Flip filmt und wie gut die Filme sind, die ein Google-Handy macht, kann sich diesen Film anschauen.
Eben habe ich die letzte Folge von „Fringe“ gesehen, dieser tollten JJ-Abrams-Serie. Und dann habe ich gelesen. In der Fringepedia. Und gesurft. Eine der mysteriösesten Charaktere der Serie ist „The Observer“, der, wie ich jetzt erfahren habe, eigentlich „September“ heißen sollte. In jeder Folge der Staffel war er dabei. Und tollerweise gibt es bei Youtube auch ganz viele kleine Filmchen, die seine Auftritte jeweils zeigen.
Und hier als Mashup die vorherigen Folgen.
Und weil es eine Fox-Serie ist, ist es natürlich auch so, dass „The Observer“ auch woanders auftaucht. Zum Beispiel bei „American Idol“.
Warum er auch beim Football aufgetaucht ist, kann ich nicht sagen. Aber da wird es da draußen sicherlich ein paar Leute geben, die das erklären können.
Mist. Jetzt wollte ich ganz viel schaffen in den letzten Stunden. Doch dann habe ich mich ablenken lassen, durch dieses Video.
Es zeigt die Präsentation von Wave, diesem neuesten heißen Scheiß von Google. Und es ist toll. So toll, dass ich jetzt das Zeugs nicht erledigt habe, was ich eigentlich erledigen wollte. Das ist doof, aber irgendwie war es das wert.
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