Danksagung

Und dann kommt man nach Düsseldorf und zwischen all den Rechnungen lugt ein Amazon-Paket hervor. Von meiner Wunschliste. Mit Dank an Herrn Sebas.

Hilfe!

Ich habe einen Jamba-Ohrwurm!

Der Morgen Mittag danach

Schöner Abend. Und wer es noch nicht weiß: Elle hat ne Hammer-Lache. Ich hab nun zwei Hammer-CD-Ständer erwichtelt. Und will immer noch nicht mit Don tauschen, der einen Hammer-Kalender bekommen hat. Ansonsten: Viel getrunken, viel gelacht. Können wir gerne wiederholen.

Blogger-Lesung

Diesmal hat sich der Herr Bjerg einfach zwei andere Kerle geschnappt und hat gelesen. Vorgelesen. Das haben sie auch gut gemacht.
Gelernt hab ich ja auch was dabei. Nämlich dass der Herr Dahlmann auch so ne Kamera hat wie ich. Er von Saturn und ich vom Mediamarkt. Und keiner musste sich ärgern – gleicher Preis. So muss ein Sonntag enden.

Abschied für Nerds

Er: Ich lösch jetzt ihren RSS-Feed.
Ich: Echt?
Er: Ach Quatsch. Ich zerreiß noch nicht mal Fotos.

‚Schickst du mir deine Feeds?‘ – ‚Nein, das ist doch viel zu intim.‘

‚Aber vielleicht ist das unfair. Möglicherweise ist „BamS“-Autorin Martina Tabak auch nur durch die jahrelangen Anschuldigungen („Tabak schuld an Lungenkrebs“) mental etwas angeschlagen.‘ Lupo im Bildblog

MOTZEN

Am Anfang war die Idee.

Kein Tag vergeht, an dem wir uns nicht über die anderen aufregen. Wir sie nicht ertragen können. Weil sie uns unendlich nerven. Und wenn der Ärger wieder einmal besonders groß ist, dann schreiben wir in dieses Weblog.

Ein paar Texte entstanden. Fernab der Öffentlichkeit. Kein Link dorthin, weil auch die Optik nicht gefiel. Bis er irgendwann platzte, der Knoten, der ein bisschen Kreativität walten ließ. So dass es jetzt, ein wenig aufgemöbelt, unter die Menschen gehen kann.

Worum es geht? Ums MOTZBLOG. Deshalb: Zurücklehnen, mitärgern. Entspannen könnt ihr danach.

Eltern und Internet

Gespräche mit Eltern über das Internet gehen eigentlich nicht. Da erzählt man beiläufig, dass man da ja so eine Internetseite hat, auf der man immer mal wieder kleine Geschichten schreibt. Was man so erlebt, was man so denkt. Die Reaktion ist verblüffend. Kein ‚Oh, dann sag doch mal die Adresse, würde mich ja mal interessieren‘ oder ein ‚Warum machst du das?‘. Nein. Einfach nur ein ‚Aha‘. Und dann fragt man sich, ob sie denken, dass es es die normalste Sache der Welt ist. Oder ob sie mit einer Antwort einfach nur überfordert sind.

Alphabet