Warum schon wieder Österreich?

Die Frage, an die sich viele einfach nicht rantrauen, obwohl sie jeder im Kopf hat.

Roger Boyes von der „Times“ hat sich ihr glücklicherweise genähert:

But Austria is a society that nurtures its secrets, that suppresses its history, that blocks out uncomfortable biographies.

Fit mit Wii Fit (1)

Gestern habe ich mich sportlich betätigt. Nicht auf dem Squash-Platz (das war schon Freitag), sondern zu Hause. Mit der Wii. Das war toll. Wirklich. Weil ich mal eben 35 Minuten lustige Spielchen auf diesem Board machte und heute an Muskelkater im Bauch, den Beinen, im Rücken litt.

Bisheriges Lieblingsspiel: Skispringen.
Bisherige Gewichtsreduktion: keine.

Morgen will ich wieder ran.

Samstags am Rhein

Heute haben wir gewettet: Sitzt die Oma auch bei diesem schönen Wetter vor dem Landtag und schnorrt alle Passanten um eine Zigarette an? Ich tippte auf nein. Weil sie vergangenes Wochenende auch nicht dort saß, als es so warm war.

(Hab verloren.)

Memo an mich

Beim nächsten Sonnenschein am Wochenende muss ich dringend mal mit dem Fahrrad nach Kaiserswerth fahren. Das ist so knuffig dort.

Zur Arbeit ohne Auto

Eigentlich bin ich ein großer Fan öffentlicher Verkehrsmittel. Ich bin immer für eine Bahnfahrt zu haben, habe mich in meinen Berlin-Jahren mit großer Begeisterung mit Bus und Bahn fortbewegt und auch in Düsseldorf lange Zeit die Straßenbahn benutzt. Allerdings endete meine Bahn-Begeisterung vor gar nicht allzu langer Zeit: Ich begann, in Heerdt zu arbeiten, im Gewerbegebiet, gleich neben der Teekanne. Das ist zwar ganz nett (aber nur an Tagen, an denen auf die Befüllung von seltsamen Früchteteebeuteln verzichtet wird), aber ziemlich, sagen wir mal, ungünstig gelegen.

Deshalb (und auch wegen der stark schwankenden Arbeitszeiten) bewegte ich mich hauptsächlich mit dem Auto fort. Heute nicht (Hintergründe: 1, 2). Ich traute mich tatsächlich in die S-Bahn, um in Neuss in den Bus umzusteigen.

Und das Fazit: Es ging gut. Richtig gut sogar. Was aber vor allem an dem überaus freundlichen Busfahrer lag. Denn leider gibt es an der Neusser Haltestelle zwei verschiedene Bus-Haltestellen, für Busse, die in die gleiche Richtung fahren. Natürlich stand ich an der falschen Haltestelle. Als der Bus sich in Bewegung setzte, dachte ich schon, der Bus ist abgefahren (Hoho). War er auch. Doch er hielt dann nochmal an. Um mich mitzunehmen.

(Hab am Abend dann aber doch A. gefragt, ob er mich mitnimmt. Mit dem Auto.)

Essen mit Knüwi und Daniel

Letzte Woche war ich mit Daniel und Thomas im „Naan Namak“ Essen. Das ist ein afghanisches Restaurant im Süden Düsseldorfs.

Einen Text hat Herr Knüwer (Er mag nicht, wenn wir „Knüwi“ sagen) bei „Gotorio“ geschrieben.

Unsere Videokritik kann man freundlicherweise auch hier anschauen:

Link: sevenload.com

Das Leid mit dem Auto

Als ich gestern einige meiner Bekannten (Die, denen ich den größten Auto-Sachverstand zutraue, nur falls ihr jetzt beleidigt seid, nicht angerufen worden zu sein.) anrief, sagte einer: „Hast du in deiner Familie nicht ein paar Brüder?“ Antwort: Ja, hab ich. Einen. Und auf den hab ich mich dann auch verlassen.

Ich bin also mit der Gurke nach Hause gefahren, ins feine Bad Bederkesa (Müsste jetzt ja jeder politisch interessierte Mensch kennen, da da ja der neue CDU-Chef von Niedersachsen her kommt). Zur Familie. Und siehe da?! Die Werkstatt eines Bruder-Freundes macht das Auto wieder flott. Für weniger Geld. Verschiebe ich den Tod des Autos also um zwei Jahre.

Autoexperte?!

Dieses Blog hat nicht zufällig ein paar Leser, die wissen, ob es sich lohnt, 1000 Euro in die Reparatur eines 14 Jahre alten Autos zu stecken? Rost ist das Problem.

Die Autowerkstatt und ich: Wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Oder warum muss ich morgen schon um halb acht antreten, um das Auto für den Tüv abzugeben?!

Aua-Alarm Teil 2

Wieder beim Squash. Mein blauer Fleck am Arm wird langsam grün-gelb – und was macht der Gegner? Er legt nach und haut mir – natürlich gleich zu Beginn des Matchs – den Schläger auf den Wangenknochen. Bisher habe ich einen Kratzer und die Wange ist dick. Jetzt bin ich gespannt, ob es blau wird.

(Noch ohne Foto. Und nein: Ich bin wirklich nicht die Treppe hinuntergefallen.)