Dieses Lied, aus der Saturn-Werbung

Wer wie ich gerade wieder überlegte, ob dieser Song in der neuen Saturn-Werbung vielleicht von Kylie Minogue stammt, für den gibt’s hier die Auflösung: Es ist noch besser, er stammt von Goldfrapp:

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(via)

Das Sushi-Problem

Im Stern informiert ein Japaner ausführlich über die Sushi-Kultur in Deutschland (Fazit: Alles scheiße hier in Deutschland). Wasabi in die Soja-Soße? Tut man nicht. Sowieso seien die meisten Soja-Soßen maschinell hergestellt, das gehört sich auch nicht. Schön das Urteil, von Herrn Takada aus Düsseldorf:

„Das größte Problem“ findet der strenge Herr Takada aus Düsseldorf, „ist, dass die deutschen Gäste mangels Erfahrung zu unkritisch sind.“ Und gute Restaurants entwickelten sich nur bei kritischer Kundschaft. „Leider gehört ein großer Teil der deutschen Sushi-Fans in die Kategorie der Multikulti-, Schickimicki-, Fitness- und Fast-Food-Anhänger ohne kulinarisches Interesse.“

Ok, ich gelobe Besserung und frage in die Runde: Gibt es in Düsseldorf ein wirklich gutes (also im Sinne von Herrn Takada) Sushi-Restaurant?

Make up gibt’s jetzt auch zum Sprühen

Ein Besuch meiner Mutter ist unter verschiedenen Aspekten als sehr lohnenswert zu beschreiben. Erstens: Am Telefon kann man mit ihr nicht ganz so ausführlich plaudern wie es in "Real life" funktioniert. Zweitens: Sie bringt meist Geschenke mit. Diesmal unter anderem eine riesige Tüte voll mit Äpfeln, deren Herkunft eine eigene Geschichte wäre, aber lassen wir das. Und drittens informiert ein Besuch von ihr ausführlichst über den technischen Fortschritt in der Kosmetikindustrie.

Denn meine Mutter besucht regelmäßig Drogeriemärkte und lässt sich dort sogar beraten. Ich muss zugeben, dass ich dies meist meide, weil lästig, durch meine Mutter weiß ich, dass ich dabei (leider) sehr viel verpasse.

Ihr neuestes Highlight in ihrer Kosmetiktasche war eine Sprayflasche von Dior. Und zwar "Dior AirFlash Spray Foundation", eine Grundierung, die man sich ins Gesicht sprüht. Natürlich musste ich das Zeugs sofort ausprobieren, hatte ich ja noch nie gesehen, so ein Make-up.

Ich sprühte mir das Zeugs also auf und es fühlte sich toll an: Kein Gefühl von dicker Schicht, die sich auf die Haut gelegt hat, keine fettige Creme, die Flüssigkeit war sofort verflogen, meine Haut hatte lediglich einen ebenen Teint. Toll.

Könnte also sein, dass demnächst ein neues Zeitalter anbricht: Ein Leben mit Make-up. Obwohl. Bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich dafür wirklich den stolzen Preis von 44,80 Euro ausgeben will.

PS: Internet ist toll. Es gibt so ein Spray-Ding angeblich auch von Shiseido. Auf deren Webseite hab ich dazu allerdings nichts gefunden.


Sei einiger Zeit gibt es bei meinem Arbeitgeber den „Tussi-Report“. Ich bin eine der „Tussis“. Den Text gibt’s da auch.

Die Super-Zahnstory

Schon mal die Erbsensuppe von der Plus-Marke Viva Vital probiert? Schmeckt super, auch wenn die Walnussstückchen mich zuerst vor eine große Herausforderung gestellt haben. Als ich die Suppe am Freitag abend aß, konnte ich auch nicht erkennen, dass es sich dabei um Walnuss handelte. Das hab ich erst gestern kapiert. Anscheinend war mein Geschmackssinn auch ein bisschen beeinträchtigt. Aber dass ich mal freiwillig Erbsensuppe esse. Heute morgen mein erstes Brötchen (sehr dünn geschnittene untere Hälfte, aber immerhin) gegessen. Beim Versuch, mal auf der linken Seite zu kauen, gemerkt, dass das Gefühl in den Wangenzähnen noch nicht wirklich zurückgekehrt ist.

Wird.

Der schwarze Freitag

Ziemlich beruhigend, wenn die Zahnärztin am Ende der Prozedur fragt, warum heute eigentlich alles schief gehe. (Zwei Stunden auf dem Stuhl!)

(Und dann kommt auch noch Pech dazu: Rechner fährt nicht mehr hoch, bleibt einfach alles schwarz. Arbeitsspeicher ist es nicht, Festplatte ist auch ok, am Akku ist auch nichts. Und die Diagnose des Fachmanns: Ziemlich unwahrscheinlich, dass die Reparatur unter 600 Euro kostet.)

Jetzt erstmal Kamillentee und Suppe.

Fotosfotosfotos (3)

So, und noch einmal ein Schwung Bilder.


Dieser Wal stammt von Frank O. Gehry. Gibt also sogar eine Verbindung zwischen Düsseldorf und Barcelona.


Sonne.


Schlimmes Touri-Programm. Jaja, hatte ja geschrieben, dass auch noch ein Video folgt. Muss ich halt erst überspielen.


Gasse.

Wochenendprojekt

Vor ein bisschen mehr als drei Jahren habe ich mir die Zähne ziehen lassen, die Weisheitszähne. Rechts. Das war die Hölle, so schmerztechnisch. Jetzt habe ich lange genug hinausgezögert und die andere Seite kommt jetzt auch raus. Super. Ich freu mich schon aufs blaue Auge und die Schmerzen in den kommenden Tagen.

Fotosfotosfotos (2)

Und nun weitere tolle Bilder aus Barcelona. (Hab immer noch noch mehr.)


Herr Gaudi hat in Barcelona so einiges gebaut. Hier im Parc Güell.


Hier ebenfalls. (Ich weiß, nicht unbedingt die einfallsreichste Bildunterschrift.)


Auch hier war, zumindest zum Teil, Herr Gaudi am Werk. Aber kundige Barcelona-Besucher wissen das eh.


Da ich zur Zeit eh unter Schwindel leide, war es wirklich eine Tortur, diese Bilder zu machen. (Mit der Bitte um Mitleid!)


(Und hier war’s noch schlimmer.)

Fotosfotosfotos

Ja, ich weiß ja: Urlaubsberichterstattung ist der absolute Quotenkiller. Aber da müsst ihr jetzt durch, denn in Barcelona habe ich auch viele schöne Bilder gemacht. Alle kann man sich bei flickr angucken. Hier meine Lieblingsbilder vom ersten Tag.


Vergessen wie dieses Gebäude nochmal heißt, ich weiß nur noch, dass dieses hier nicht von Norman Foster ist.


Dies hier zeige ich ausschließlich aus ästhetischen Gründen. Und zum Neidischmachen wegen des blauen Himmels.


Der Hammer-Blick vom Montjuic. Ausm Bus rausfotografiert.


Das Super-Suchbild: Spot Kolumbus.


Und eine dieser vielen wirklich schönen Hausfassaden. Hach.

Sicherheit geht vor!

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Ich kann es leider nicht so schön schreiben, wie Herr Paulsen. Aber. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum eine Flasche, in die zwar 145 ml reinpassen, die aber de facto höchstens mit 30 ml gefüllt war, nicht durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen kommt. Und dann würde mich auch nochmal interessieren, was die Sicherheitsbeamten am Abend so mit den erbeuteten Flüssigkeiten so anstellen. „Oh, Dr. Hauschka. Na, ist eh fast alle, das schmeiß ich weg!“ – „Mmh, lecker Konfitüre. Meine Frau war eh sauer, dass ich gestern so spät und dann auch noch mit Fahne nach Hause kam.“