Was haben die nur mit Barbie gemacht?

Weihnachtsgeschenke kaufen ist toll. Besonders, wenn Freundebekannteverwandte Kinder haben. Dann kann man die nämlich gleich mitbeschenken (Äh, für den Kleinen hab ich jetzt was, was schenk ich aber Susi?). Deshalb suchte ich heute ein Spielzeuggeschäft auf. Und stellte mit Erschrecken fest, dass Barbie, nun ja, heute ganz anders aussieht:

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(Liebe Freunde, ich bitte euch sehr: Könnt ihr nicht ganz schnell alle mal Kinder kriegen? Ich schenk eurem Nachwuchs auch immer was! Versprochen.)

Erfolgsmeldungen selbst gemacht

Die von Xing sind ja auch nicht blöd: Kaum an der Börse müssen ja die Zahlen bei den kommenden Quartalsberichten stimmen. Und was machen die Jungs und Mädels um Lars Hinrichs? Sie schenken allen Nicht-Premium-Mitgliedern einfach einen Monat Premiummitgliedschaft (vorhin per Mail). Und da man ja neben den allgemeinen Mitgliederzahlen die Zahl der Premiummitglieder ausweist, dürften die ja zum nächsten Veröffentlichungstermin sofort angestiegen sein.

Oh wie schön. Am Donnerstag läuft „Lichter der Vorstadt“ von Aki Kaurismäkis an.

Samstags in Willich.

Morrissey.

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Panic on the streets of London
Panic on the streets of Birmingham
I wonder to myself
Could life ever be sane again?

Wie groß ist man eigentlich, wenn man diesen Song als erstes bei einem Konzert spielt?

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Ich war nie ein richtiger Boygroup-Groupie. Ich habe noch nie Slips oder BHs auf die Bühne geworfen oder wurde ohnmächtig aus den Massen gezogen. Als er zu „let me kiss you“ seinen Oberkörper freilegte, da war ich schon ein bisschen neidisch, nicht noch näher an die Bühne gerückt zu sein, um nach dem Hemd zu springen, dass er kurz darauf in die Massen warf.

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Close your eyes, And think of someone, you physically admire And let me kiss you

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Danke.

Naja, und dann noch das, was man so bei Youtube findet. Hihi. (Leider in Frankfurt.)

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TV-Filmvorschau (49) – Classic Version

Eine Woche vor Weihnachten und schon ein paar gute Filme dabei. Also ran an die Fernseher.

Samstag, 16.12., 20.15 Uhr: „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (Kabel 1)
Da ich weder das Buch noch den Film jemals gesehen habe, könnte man das ja endlich mal nachholen. Also, wenn man die Zeit dafür hätte.

Samstag, 16.12., 23.55 Uhr: „Funny Games“ (Tele 5)
Diesen Michael-Haneke-Film wollte ich auch schon seit Jahren mal geschaut haben. Aber dazu werde ich wohl UM DIESE UHRZEIT wieder nicht kommen.

Montag, 18.12., 23 Uhr: „Live Flesh“ (RBB Fernsehen)
Klickst du hier, erfährst du mehr.

Freitag, 22.12., 20.15 Uhr: „Billy Elliot – I will dance“ (RTL II)
Hach, ich erzähle immer wieder gern, wie schön das war, als mit mir im Kino die schwulen Pärchen geheult haben.

Freitag, 22.12., 20.15 Uhr: „The Big Lebowski“ (Tele 5)
Klickst du hier, erfährst du mehr.

FILM: Departed – unter Feinden

Ich müsste jetzt wahrscheinlich wahnsinnig viel über Martin Scorsese schreiben, weil er doch so ein großer Regisseur ist und weil man einen Scorsese-Film nun mal mit seinen Vorgängern und den ganzem Kladderadatsch vergleichen muss. Will ich aber nicht und kann ich vermutlich auch nicht.

Ich gebe es zu, ich habe diesen Film nur gesehen, weil der Mann meines Herzens es wollte. Ich mag nämlich keine Gangsterfilme und Scorsese macht nun mal gerne sowas. Doch ich glaube, dass man Gangsterfilme nun mal mögen muss, um diesen Film zu mögen und um die 151 Minuten wirklich gut zu überstehen. Denn, und ich sag es nur ungern, mich hat dieser Film zeitweise wahnsinnig gelangweilt. Als ich dies vor dem Mann meines Herzens kundtat, entgegnete er mir „Scorsese macht keine Filme, um eine Geschichte zu erzählen, sondern weil er’s kann“. „Aber das muss doch nicht langweilig sein“, entgegnete ich, doch es half nichts.

Nun hat dieser Film für mich natürlich noch zwei Probleme, die Matt Damon und Leonardo di Caprio heißen. Der einzige Film, in dem Matt Damon gefallen hat, war „Team America“. Leonardo di Caprio ist natürlich eigentlich der viel bessere Schauspieler. Trotzdem mag ich ihn nicht.

Und auch wenn der Film ein bisschen zu lang war, Matt Damon ohne Ende genervt hat, Leos Anwesenheit durch die von Jack Nicholson entschuldigt ist, hat mir dieses Kino-„Ereignis“ doch ganz gut gefallen.

So. Jetzt habe ich so lange rumgeschrieben, dass es sich vermutlich auch gar nicht mehr lohnt, ein paar Worte über den Inhalt zu verraten.

War also doch ganz schön.

Hihi.

Richtig glücklich bin ich, wenn ich morgens und abends auf dem Weg vom Büro zum Auto den Tee rieche, der in der Luft liegt.

Eigentlich wollte ich ja Anfang der Woche mal wieder einen Film drehen. Hatte auch schon eine neue Frucht besorgt und alles. Doch dann kam ein Lippenherpes dazwischen. Ein dickes fettes an der Unterlippe. Da meine Lippen jetzt annähernd so voll wie die von Angelina Jolie sind, sehe ich mich außerstande einen Film aufzunehmen. Dann würden meine Zugriffszahlen ja explodieren und das kann ich mir wirklich nicht zumuten.