FILM: Schimanski: Tödliche Liebe

Nachdem die Schnulze zu Ende war und sich alle wieder lieb hatten, habe ich dann noch den Schimanski gesehen. Marion, die Schwester von Hunger, dem Assistenten von Schimanki, wird aus dem Rhein geborgen, tot. Sie hatte als Zeitschriftenwerberin in einer Drückerkolonne gearbeitet. Deshalb schleichen sich beide in das Milieu ein und ermitteln verdeckt – Hunger als Drücker, Schimanski als Max Baldorf, den er ins Gefängnis gebracht hat.
Ich hab die Schimanski-Filme eigentlich schon immer gemocht, und so war es auch kein Fehler, den zu sehen. Auch wegen Inga Busch, einer Schauspielerin, der ich eigentlich immer zuschauen könnte.

FILM: Das Glück klopft an die Tür

Ganz schlimme Schnulze über eine Frau, deren Mann gestorben ist. Plötzlich taucht eine Tochter ihres Mannes auf und hat die Hälfte des Hauses geerbt. Sie zieht mit Kind und schwangerem Bauch ein, die beiden freunden sich irgendwann an und am Ende ist aus der seltsamen Konstellation sowas wie eine kleine Patchworkfamilie geworden. Herzschmerz pur. Das Schlimmste an dem Film war die Hauptrolle, diese Gila, gespielt von Saskia Vester. Also die Hauptrolle und deren Umsetzung, weil mir Saskia Vester mit ihrem immer süßen, unbeholfenen Getue so sehr auf die Nerven gegangen ist. Leider war der Umschaltknopf während der gesamten 90 Minuten nicht aufzufinden.

Ricky!

Wie Vorstellungsgespräche bei Microsoft laufen können.

Hier klicken, um den Inhalt von video.google.com anzuzeigen.

(via)

Meine Tastatur ier im Büro at gerade eine -Scwäce. Wenn ic ganz normal scnell tippe, dann verscluckt sie das . Jedes Mal. Meine Tastatur ist Französin.

TV-Filmvorschau (32) als Podcast

Neue Woche, neues Glück und auch ein neuer Podcast mit der TV-Filmvorschau vom 19. bis 25. August. Bitte verzeiht, wir sind ein bisschen ins Plaudern gekommen.

[audio:http://franziskript.podspot.de/files/franziskript9.mp3]

Als Download (9,3 MB)

Franziska empfiehlt:
Montag, 21. August, 20.15 Uhr: „My big fat greek wedding“ (Sat.1)
Da ich diesen Film noch nie gesehen habe, könnte ich mir vorstellen, „CSI N.Y.“ und „Criminal Intent“ ausfallen zu lassen, äh, neue Folgen? Vielleicht doch nicht.

Montag, 21. August, 21.30 Uhr: „Die unbarmherzigen Schwestern“ (Tele 5)
Einer dieser Filme, die ich unbedingt im Kino sehen wollte, dann aber wegen des harten Stoffs doch nicht angeschaut habe.

Montag, 21. August, 23 Uhr: „Open Hearts“ (RBB)
Sehr guter dänischer Film. Einer, der auch beim zweiten Mal schauen noch gefiel.

Dienstag, 22. August, 22.25 Uhr: „Der einzig Richtige“ (3 Sat)
Dänischer Überraschungerfolg von Susanne Bier („Open Hearts“).

Dienstag, 22. August, 23.45 Uhr: „Zwei ungleiche Schwestern“ (NDR)
Isabelle Huppert, französisch und vielleicht gut. Wie ihr lest, habe ihn immer noch nicht gesehen.

Mittwoch, 23. August, 23.15 Uhr: „Okay“ (Bayerisches Fernsehen)
Im Nachhinein betrachtet habe ich auch eine Schwäche für Filme, in denen Paprika Steen mitspielt. Dogma halt. Dänische Filme halt.

Donnerstag, 24. August, 0.40 Uhr: „Grüne Tomaten“ (ZDF)
Man muss auch mal sowas empfehlen dürfen.

Donnerstag, 24. August, 22.25 Uhr: „Elling“ (3Sat)
Wird gerade durchgereicht. Mehr hier.

Donnerstag, 24. August, 22.30 Uhr: „Das Experiment“ (Pro Sieben)
Sehr bedrückender, spannender deutscher Film mit Moritz Bleibtreu und anderen üblichen Verdächtigen.

Popkulturjunkie empfiehlt:
Samstag, 19. August, 16.10 Uhr: „Unter Verdacht: Atemlos“ (arte)
Wiederholung der neuesten Folge der tollen ZDF-Senta-Berger-Krimirehe.

Samstag, 19. August, 20.15 Uhr: „James Bond: Der Spion, der mich liebte“ (mdr Fernsehen)
29 Jahre alter James-Bond-Film mit Roger Moore und Curd Jürgens.

Sonntag, 20. August, 3.50 Uhr: „Mel Brooks‘ Spaceballs“ (Vox)
Vox wiederholt Mel Brooks‘ Sci-Fi-Komödie noch einmal.

Sonntag, 20. August, 16.30 Uhr: „Flipper“ (Ki.Ka)
Kindheits-Erinnerungen pur.

Sonntag, 20. August, 20.15 Uhr: „Tatort: Schattenspiel“ (Das Erste)
Mein „Tatort der Woche“ mit Thilo Prückner und Robert Atzorn.

Sonntag, 20. August, 22 Uhr: „True Lies – Wahre Lügen“ (ProSieben)
Amüsante Actionkomödie mit dem Gouverneur von Kalifornien und Jamie Lee
Curtis.

Dienstag, 22. August, 20.15 Uhr: „Zwielicht“ (kabel eins)
Edward Norton glänzt in diesem spannenden Justiz-Thriller.

Mittwoch, 23. August, 0.15 Uhr: „Comandante“ (WDR Fernsehen)
Diesmal zeigt das WDR Fernsehen Oliver Stones Fidel-Castro-Porträt.

Mittwoch, 23. August, 23.15 Uhr: „Beruf: Lehrer“ (Das Erste)
Dokumentarfilm von Grimme-Preisträger Thomas Schadt über den Alltag von Lehrern.

Donnerstag, 24. August, 23.05 Uhr: „Die Apothekerin“ (mdr Fernsehen)
Nette kleine Krimikomödie mit Jürgen Vogel.

Lesen!

„Ich frag mal energisch in die Runde“
Christian Ulmen hat eine Beckmannsendung zum Thema Altersvorsorge geschrieben

3:0


(Jaja, ging verdammt schnell, dass ich wieder ins Fußballstadion gefahren bin. Und ja, war toll. Auch wenn nicht so gänsehautig wie bei der WM. Zu welchem Spiel geht’s als Nächstes?)

(Als ich den Namen Markus Rosenberg hörte, war ich mir völlig sicher, dass das der Name dieses schwedischen Models ist. Wer den gleichen Gedanken hatte: Stimmt nicht, der Typ heißt Schenkenberg. Trotzdem ist auch Markus Rosenberg (zumindest für mich) kein unbekannter Name. Ach, egal.)

(Sind die Schuhe von David Odonkor nicht hübsch?)

Man lernt nie aus

„Dann scheißt du auch keine Knochen.“

Übersetzung: Dann war das Essen wohl gut.

(Ts, diese Kollegen.)

Über technisches Wunderwerk

Manchmal wünsche ich mir einen Computer mit Standleitung ins Internet in meinem Kopf. Ich sage ihm durch Gedankenübertragung, dass ich heute Abend gerne Sushi essen gehen möchte, und dann zeigt er mir in meinem Auge oder von mir aus auch auf meiner Brille, welche (guten) Restaurants geöffnet haben und welche nicht. Natürlich müsste der Computer so gut sein, dass er unaufgefordert diese Daten an meine Brille sendet. Ohne dass ich vorher denken muss: Was meinst du, lieber Computer, hat das von mir bevorzugte Sushi-Restaurant auch wirklich geöffnet? Natürlich wäre es äußerst praktisch, wenn dieses technische Wunderwerk nicht nur auf Sushi-Restaurants spezialisiert wäre. Toll wäre auch der morgendliche Hinweis, mich doch noch ein bisschen zu beeilen, damit ich die Bahn schaffe, die verhindert, dass ich am Hauptbahnhof ewig auf den Anschlusszug warten muss. Oder der mir sagt, dass sich der Gang in die Kantine heute wirklich nicht lohnt, weil es wieder einmal nur Pommes mit komischen Fleisch oder Reis mit Erbsen gibt. Der mich sowieso immer und überall vor Erbsen warnt. Oder Speck in Bohnen oder in Rosenkohl. Womit ich doch wieder beim Essen wäre. Und beim Sushi.

(Dann würde ich nämlich auch nicht plötzlich vor einem Lokal stehen, welches geschlossen hat. Wegen Sommerferien.
Wir sind dann ins Kikaku gegangen, das von allen Seiten immer wieder gelobt wird, meiner Meinung nach zwar o.k. war, aber nicht so überragend, wie es mir immer wieder beschrieben wurde. Die machen einige Rollen mit sehr viel Mayonaise. Der trockene Weißwein hingegen war wunderbar leicht.)

Seit Monaten lag sie hier rum, die erste Staffel von „The Office“. Jetzt steht sie gesehen im Regal. Ich bin nicht traurig, dass ich sie erst jetzt gesehen habe. Denn so habe ich die sechs Folgen beinahe an einem Stück gesehen, nicht so häppchenweise und das Wochenende wird mir als das Wochenende in Erinnerung bleiben, an dem ich endlich „The Office“ geschaut habe. Hach, Ricky.

(Wo geht’s denn hier zur zweiten Staffel?)