Such den Fehler! (2)
Und weil’s so schön war (und diesmal sogar unfreiwillig lustig ist), gleich noch einmal:

Und weil’s so schön war (und diesmal sogar unfreiwillig lustig ist), gleich noch einmal:

Eine neue Ausgabe der TV-Filmvorschau. Mit der Woche vom 12. bis 19. August.
[audio:http://franziskript.podspot.de/files/franziskript8.mp3]Franziska empfiehlt:
Montag, 14. August, 23.30 Uhr: „Todesspiel (1)“ (WDR)
Erster Teil der Verfilmung der Schleyer-Entführung.
Dienstag, 15. August, 0.20 Uhr: „Jena Paradies“ (ZDF)
In der Fernsehzeitschrift wird der Film als „grandioser Debütfilm“ angekündigt. Glaubenn wir ihr mal.
Dienstag, 15. August, 23.30 Uhr: „Todesspiel (2)“ (WDR)
Zweiter Teil der Verfilmung der Schleyer-Entführung.
Mittwoch, 16. August, 20.15 Uhr: „Mifune – Dogma III“ (Tele 5)
Ich habe ja eine gewisse Schwäche für dänische Filme.
Mittwoch, 16. August, 23 Uhr: „Intimacy“ (SWR)
Film über die Entstehung von Intimität zwischen einem Mann und einer Frau, die sich regelmäßig zum Sex treffen.
Donnerstag, 17. August, 22.45 Uhr: „Allein“ (Das Erste)
Sehr guter Film. Hier steht mehr dazu.
Der Popkulturjunkie empfiehlt:
Samstag, 12. August, 20.15 Uhr: „K-Pax“ (RTL)
Kevin Spacey, einer meiner Lieblingsschauspieler, behauptet, er sei ein Außerirdischer.
Samstag, 12. August, 22.15 Uhr: „The Hole“ (ProSieben)
Düsterer Psycho-Horror mit überraschendem Ende.
Sonntag, 13. August, 2.35 Uhr: „Frau2 sucht HappyEnd“ (kabel eins)
Kleine nette Romanze mit Ben Becker. Und wer sich anschließend fragt, was das denn für ein grandioser Song war: „how can we hang on to a dream“ von Tim Hardin.
Sonntag, 13. August, 12.30 Uhr: „Die Vorstadtkrokodile“ (WDR Fernsehen)
Mein absoluter Lieblingsfilm als ich noch ein kleiner Popkulturjunkie war.
Sonntag, 13. August, 20.15 Uhr: „Die Mumie“ (RTL)
Gelungener Abenteuer-Film. „Indiana Jones“ für die Gegenwart.
Sonntag, 13. August, 20.40 Uhr: „Gorillas im Nebel“ (arte)
Eine grandiose Sigourney Weaver spielt die Gorilla-Forscherin Dian Fossey.
Sonntag, 13. August, 23 Uhr: „Comandante“ (Bayerisches Fernsehen)
Oliver Stones Porträt über Fidel Castro. Sicher sehenswert.
Montag, 14. August, 21 Uhr: „Tatort: Todes-Bande“ (NDR Fernsehen)
Mein „Tatort der Woche“. Ich habe Robert Atzorn nie gemocht. Als „Tatort“-Kommissar Casstorff mag ich ihn sehr.
Dienstag, 15. August, 22.45 Uhr: „Ein deutscher Terrorist“ (Das Erste)
Potenziell interessanter Dokumentarfilm über den Ex-Terroristen Hans-Joachim Klein.
Freitag, 18. August, 11.30 Uhr: „Flipper“ (NDR Fernsehen)
Und den Film habe ich auch geliebt, als ich ein noch kleinerer Popkulturjunkie war.
Freitag, 18. August, 20.15 Uhr: „Open Water“ (ProSieben)
Panik-Thriller. Im Kino verpasst. Muss ich jetzt nachholen.
Freitag, 18. August, 20.15 Uhr: „Mel Brooks‘ Spaceballs“ (Vox)
Lord Helmchen und Pizza the Hut: Ein absoluter Komödien-Hit der 80er.
Freitag, 18. August, 20.40 Uhr: „Unter Verdacht: Atemlos“ (arte)
Ein neuer Film der ZDF-Reihe mit Senta Berger. Preisverdächtig.
Samstag, 19. August, 1.20 Uhr: „RoboCop“ (Das Erste)
Unterschätzter Actionfilm von Paul Verhoeven.
Jaja, ist kleinkariert, weiß ich. Trotzdem:

That’s life.
(Grrh.)
Ich hab mir bisher jeden Tag die „Business News“ als PDF heruntergeladen. Hat es eigentlich irgendwas zu bedeuten, dass mir Herr Madzia in seinem Grußwort auf Seite 2 jeden Tag erzählt, dass er mir „ab heute moderne und schnelle Informationen aus Wirtschaft, Finanzwelt, Politik und jungem Leben bieten“ will?!
Ich frag ja nur.
He, ihr Handelsblatt-Leser: Könnt ihr bitte alle mal den Kommentar „Einzig und überfordert“ zur Nahost-Problematik von Thomas Hanke lesen?!
(finde ihn leider nicht online)
Wie lange dauert es eigentlich, bis man einen Maiskolben verdaut hat?
Habe wirklich lange darüber nachgedacht, ob ich darüber schreiben soll. Weil ich zuerst wirklich dachte, dass ich nach drei Jahren Bloggerei ersten Stalker angelockt hatte.

Doch nach einem Streifzug durch die Blogs war mir klar: Kein Stalker steckt dahinter, sondern eher eine Werbemaßnahme für ein seltsames Spiel.
Dass neben den Kaleidoskop-Fotos auch Todesanzeigen verschickt wurden, erwähne ich zumindest, weil beide Hinweise auf die Internetseite eines angeblichen Berliner Restaurators geben. Der hat gerade den Spiegel dieser angeblich gerade verstorbenen Helena Stavros repariert. Und bei der Rückgabe des Spiegels hat er angeblich von Herrn Stavros einen Sack mit Mosaiksteinen erhalten.
So, und jetzt könnt ihr alle miträtseln. Beispielsweise darüber, wer der Initiator dieser Aktion ist (Namen im Rennen sind derzeit die Zentrale Intelligenz Agentur (Quelle), Spreeblick (Quelle) oder so ein Spieleanbieter (Quelle)). Mich wundert ja nur, dass die Briefe anscheinend allesamt an Blogs gegangen sind, die nicht unbedingt mit Zugriffszahlen von über 1000 Besuchern glänzen. Oder die kriegen solche Briefe ständig und die lässt das kalt. Oder die sind gerade alle im Urlaub.
Wenn der gesamte S-Bahn-Waggon den Keyboard-Spieler im Chor mit „Hier warst du schon“ abwimmeln will, dann müsste dieser eigentlich wissen, dass er dringend an seinem Stil arbeiten sollte.
Kleiner deutscher Film über Jakob (Tom Schilling), der seine Mutter verloren hat, daraufhin für ein Jahr abgehauen ist und sich nach seiner Rückkehr in ein polnisches Au pair verliebt. Sonderlich beliebt ist er nicht. Wanda passt auf die Kinder seiner ehemaligen Deutschlehrerin auf, die ihn ebenfalls nicht sonderlich leiden kann. Wanda ist ein hübsches Mädchen, das viel zu kurze Röcke trägt und eine Freundin hat, die alle Klischees einer Polin erfüllt. Alle. Es geht ums Zwischenmenschliche, um das Erwachsenwerden, um das vorsichtige Annähern zweier Menschen. Das alles ist ganz ok erzählt. Auch wenn ich mich wirklich gefragt habe, seit wann es zwischen Jungs und Mädchen (man bedenke das Alter der beiden) nur ums Miteinander schlafen geht. Damals haben wir immer erst einmal geknutscht.