TV-Filmvorschau (28) als Podcast

Hier ist sie, die legendäre TV-Filmvorschau mit der Woche vom 22. bis 28. Juli. Diesmal mit einem neuen Service: IMDB.COM-Links. Extra für Peter Noster, jawohl!

Fenster war auf, man könnte also ab und zu Autos im Hintergrund hören.

[audio:http://franziskript.podspot.de/files/franziskript5.mp3]

Direkter Download (7,2 MB)

Link zum erwähnten Niggemeier-Interview

Franziska empfiehlt:
Sonntag, 23. Juli, 15.25 Uhr: „Im Juli“ (ZDF)
Deutscher Roadmovie mit Moritz Bleibtreu und Christiane Paul. Von Fatih Akin.

Montag, 24. Juli, 20.15 Uhr: „About Schmidt“ (Sat.1)
Super Film mit Jack Nickolson in einer seiner besten Rollen. Meiner Meinung nach.

Dienstag, 25. Juli, 0.10 Uhr: „Mein blühendes Geheimnis“ (Vox)
Es gab mal eine Zeit, da beschloss ich, alle Filme von Pedro Almodóvar zu schauen. Hab ich dann aber nicht weiter verfolgt.

Dienstag, 25. Juli, 22.45 Uhr: „Netto“ (ZDF)
Vorschau im Kino gesehen, gedacht, dass ich ihn irgendwann mal gucken sollte.

Popkulturjunkie empfiehlt:
Samstag, 22. Juli, 20.15 Uhr: „Die Rückkehr des Tanzlehrers“ (2) (Das Erste)
Zweite Folge des trotz Veronica Ferres guten Mankell-Zweiteilers.

Samstag, 22. Juli, 20.15 Uhr: „Daylight“ (RTL)
Spannender Katastrophenfilm mit Sylvester Stallone.

Samstag, 22. Juli, 22.45 Uhr: „Leaving Las Vegas“ (Bayerisches Fernsehen)
Einer der fünf besten Filme aller Zeiten mit Nicolas Cage in der Rolle seines Lebens.

Samstag, 22. Juli, 23.50 Uhr: „Schiffsmeldungen“ (ZDF)
Kleine, charmante Filmperle mit Kevin Spacey.

Sonntag, 23. Juli, 20.15 Uhr: „Nicht auflegen“ (RTL)
Spannender kammerspielartiger Thriller von Joel Schumacher.

Sonntag, 23. Juli, 20.15 Uhr: „Tatort: Gebrochene Herzen“ (Das Erste)
Potenziell netter „Tatort“ mit Eva Mattes.

Sonntag, 23. Juli, 22.30 Uhr: „Twister“ (rbb Fernsehen)
Katastrophenfilm mit Helen Hunt, der gerade durch alle Dritten gereicht wird.

Montag, 24. Juli, 0 Uhr: „14 Tage lebenslänglich“ (NDR Fernsehen)
Kai Wiesinger spielt einen Anwalt, der aus PR-Gründen in den Knast geht und nicht mehr raus kommt.

Mittwoch, 26. Juli, 21.15 Uhr: „Stummer Schrei“ (kabel eins)
Thriller mit Richard Dreyfuss und Liv Tyler.

Mittwoch, 26. Juli, 22.15 Uhr: „Judge Dredd“ (hr Fernsehen)
Unterschätzte Comicverfilmung mit Sylvester Stallone.

Mittwoch, 26. Juli, 23.30 Uhr: „Tatort: Zweierlei Blut“ (WDR Fernsehen)
Weiterer Teil aus der Reihe „Wir zeigen die legendären Schimanskis nochmal“.

Donnerstag, 27. Juli, 20.15 Uhr: „Willkommen in Wellville“ (Tele 5)
Völlig bizarre T.C.Boyle-Verfilmung mit großartigen Darstellern.

Befindlichkeitsscheisse (3)

Das Schlimmste an dieser Hitze ist aber der Real-life-Presslufthammer, der hier morgens um sechs Uhr seit über einer Woche vor sich hin rattert. Immer pünktlich reißt er mich aus dem ohnehin viel zu kurzen Schlaf. Es fehlt nicht mehr viel, bald drehe ich durch.

Und da dachte ich, dass die Biergärten zur Fußball-WM schon voll waren.

Mehr Kryptik (5)

Ist das jetzt schon ne Blogkrise?

Glück, das Pornoheft für Mädchen, ihr erinnert euch sicherlich, braucht einen neuen Namen. Wer mitbestimmen will, wie das Magazin von nun an heißen soll, geht auf jungsheft.de, da kann man abstimmen.

(Ich bin für Tissemand.)

Gerade gab es zweimal Stromausfall im Büro. Leider nicht lang genug, um die Heimreise anzutreten.

Frauenkirche


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Übersetzt: Was fiel diesen beschissenen Leuten eigentlich ein, mir die bestellte Folienkartoffel mit Quark erst dann zu bringen, als der Kerl bereits zwei Bratwürste (Nacheinander bestellt!!!) gegessen hatte? Und was fiel diesen beschissenen Leuten eigentlich ein, mir anstatt Quark Joghurt auf die Kartoffel zu packen. Ohne Bescheid zu fragen? Oder vorher anzukündigen, dass diese beschissene Folienkartoffel noch nicht einmal auf dem Grill wie die Würste sondern in der Küche zubereitet wird? Und es dann trotzdem Stunden dauert!
Und wer sich wundert, warum der Mann meines Herzens jetzt plötzlich Kerl heißt: Er hat dieser beschissenen Bedienung auch noch Trinkgeld gegeben. Zwar nur einen Euro, aber auch der war meiner Meinung nach zu viel!

Na endlich mal wieder „Mr. Sex“ Jarvis Cocker!

Die Dünnsten sind sie beide nicht. Während sie ihre „Mutti“ anruft, bestellt er beim Bahnrestaurant-Kellner einen Tee (für sie) und eine heiße Schokolade (für sich). Allein das Muskelshirt hat sogleich meine Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt. Noch viel mehr bewundere ich mittlerweile seine Stilsicherheit bei der Wahl der Frisur: Klassischer Vokuhila, vorne Gesichtsfratze. Es war schön, erzählt sie ihrer Mutter. Sie waren danach auch noch shoppen. Ein neues Kissen habe er ihr geschenkt, weil die Kaninchen ihr altes Affenkissen kaputt gemacht haben. Das neue sehe aus wie ein Elefant. Sie legt auf, fragt ihn, ob sie ihre Gürteltasche in die Plastiktüte packen dürfe, sie drücke so beim Sitzen. Er erlaubt, sie verstaut. Sie sind zurück auf dem Weg nach Hannover.

Lange überlege ich, was sie wohl in Köln sonst so getan haben können. Und immer wieder kreisen meine Gedanken um diese Olli-Geißen-Nachmittagsshow. Dass ich mir so gut vorstellen kann, wie er auf dem weißen Sofa gesessen hat, sie ihn dann mit irgendeinem Scheiß überraschte, sie sich vor der Kamera angekeift haben und dann wieder versöhnt, dafür schäme ich mich.