Luxusproblem: Wenn die Putzfrau Urlaub hat

Dann kommt Frau Krause. Und das war schlimm. Weil sie offenbar wenig Lust hatte, Urlaubsvertretung zu spielen. Sie bemängelte, dass unsere Perle bisher lieber mit einer modernen Form des Wischmopps die Böden reinigte und verlangte nach einem Aufnehmer (‚Aufnehmer?‘ – ‚Ja.‘ – ‚Feudel?‚ – ‚Aah.‘). Wenig später tat sie so, als ob das Rohr des Staubsaugers nicht auf den Staubsauger passte. Gab halt zwei im Abstellraum und sie hat konsequent nach dem falschen gegriffen. Als ich dann nochmal im Badezimmer war, hörte ich ein leises Rummeckern aus der Küche und ich war kurz davor, sie aus der Wohnung zu schmeißen. Nein, Frau Krause war heute kein guter Start in den Tag.

Der Shell-Shock!

(Nein, nicht das, was ihr gleich wieder denkt. Viel süßer!)

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(link)

Barack Obama singt Rick Astley

Mein Ohrwurm heute.

Olympia-Quatsch

Ich habe heute fälschlicherweise eine Stunde vorher ausgerufen, dass jetzt die nächste Goldmedaille fällt. War ein bisschen peinlich. Und zum Glück kam wenig später dann ja auch noch die vierte goldene. Und dann ist es schon ein seltsames Gefühl, sich mit Vielseitigkeitsreitern zu freuen. Oder mit einem Kanuten. Oder so. Mal sehen, was da in den kommenden Tagen noch kommt. Vielleicht verstehe ich am Ende dieser Spiele auch mal, wie man Wasser schneller macht.

Noch wenige Tage bis Urlaub!

Das erste Mal seit ein paar Jahren werde ich in diesem Jahr drei Wochen am Stück Urlaub nehmen. Im September. Und das erste Mal beschäftige ich mich bereits Wochen vorher mit dem Planen dieser Reise. Früher (also erst im vergangenen Jahr) bin ich immer einfach losgefahren und habe mir vor Ort Gedanken darüber gemacht, wo man denn mal hinfahren kann. Dieses Jahr also nicht. Ich wälze bereits Reiseführer, das Hotel für die erste Woche ist gebucht, das Auto für die anderthalb Wochen danach ebenfalls. Außerdem lausche ich eifrig den Reiseberichten anderer Urlauber.

Und ja: Es ist schon ein bisschen komisch, in diesem Jahr dem Mainstream zu folgen und einfach mal in die USA und vor allem nach New York zu reisen. Aber was soll’s: Warum soll ich auch noch ein paar Jahre warten, wenn man nicht einfach auch jetzt dorthin reisen kann?!

Wer also noch Tipps hat, für die Reise dorthin, Must-Dos und Don’ts, ich freu mich.

Die perfekte Pornopose


Fabian Hambüchen (der Turner) im aktuellen Stern. Und dann auch noch „Zu allem entschlossen“.

Essen bei Qype

Endlich wieder Internet

Drei Tage ohne richtiges Internet sind seltsam. Besonders danach. Weil 281 Mails im Spamordner auf Löschung warten. Weil man auf dem Handy bestimmte Blogs nicht liest (oder nur überfliegt und dann doofe Passagen übersieht). Weil man sich wundert, warum plötzlich alle nicht mehr hiernach, sondern nach „Evil“ (um 0.15 Uhr lief die Free-TV-Premiere). Weil tolle Blogs schließen und neue entstehen.

Wochenende im Brandenburgischen

Ich werde alt. Ich musste die Reinfeierparty am Freitagabend schon um halb eins verlassen, weil ich sprachlos war. Immer wenn ich müde bin, sitze ich auf Partys nur noch da und sage nichts. Das ist doof, weshalb ich dann immer lieber gehe. So war ich am Freitag der letzte Gast, der gekommen und der erste, der gegangen ist. Schlimm.

Noch schlimmer ist nur noch, dass ich am Samstagabend mit aufs Dorffest musste. Natürlich hatte ich ganz schnell genug und der Alkohol wirkte auch nur insofern, dass ich sehr schnell wieder sehr müde war.

Wirklich schade, das dann irgendwelche Deppen dafür sorgten, dass das Dorffest ab halb elf im Dunkeln und ohne Musik weiter ging. Nach einer Stunde war ich erlöst.

So: Wochenende

Dann doch noch genug Zeit haben, zu duschen, Lektüre auszudrucken, fertig zu packen und ganz gemütlich zum Bahnhof zu fahren. Auf eine lange Zugfahrt. Mit 17 Folgen Bernd und Co. Das Ziel: die Provinz. Mit einem kleinen Abstecher zum Bahnhof Spandau. Erstmal.