2020: Das Jahr in Büchern

Mittlerweile auch eine Tradition, dass ich einmal im Jahr drauf schaue, welche Bücher ich so gelesen habe. Deshalb hier auch ein paar Bücher, wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit, besonders in der Rubrik Fachbücher, aber was soll’s.

Libby Page: Im Freibad

Thees Uhlmann: Die Toten Hosen

Katja Oskamp: Marzahn, mon amour: Geschichten einer Fußpflegerin

Philippa Perry: Das Buch, von dem du dir wünscht, deine Eltern hätten es gelesen
Tolles Buch über Erziehung, Kommunikation und allem drum und dran. Titel stimmt.

Rutger Bregmans: Im Grunde gut
Darüber habe ich ja hier und hier schon geschrieben. Mein Highlight-Buch des Jahres.

„>Elisabeth Wehling: Politisches Framing
Hier schon drüber geschrieben . Seitdem antworte ich auf die Frage: „Und was muss man für die Corona-Impfung zahlen?“ Steuern.

Ian McEwan: Die Kakerlake
Hier schon drüber geschrieben. Das Buch hat mich inspiriert, mal wieder Kafka zu lesen.

Franz Kafka: Die Verwandlung
Siehe oben.

Christine Thürmer: Laufen. Essen. Schlafen. Eine Frau, drei Trails und 12700 Kilometer Wildnis
Das habe ich gehört und fand es insofern extrem bereichernd, weil ich seitdem dann auch verfolgt habe, wie Thürmer im Corona-Jahr durch Europa gelaufen ist und dabei auf Instagram so viele schöne Fotos geteilt hat, dass ich da jetzt auch überall hinmöchte und auf meiner Bucketlist des Lebens nun auch eine Alpenüberquerung steht.

Karsten Dusse: Achtsam morden
Das Buch hätte ich vermutlich so nicht gelesen, aber es wurde mir von meiner Fortbildungskollegin empfohlen. Jetzt habe ich hier noch den zweiten Teil liegen.

Im November habe ich Meg Wolitzer: Die Zehnjahrespause
Ich mag Meg Wolitzer. Dieses Buch handelt davon, was sich im Leben verändert, wenn Frauen Kinder bekommen. Es wirft einen Blick auf die Vielschichtigkeit und darauf, dass jeder Weg, den eine Frau dann geht der richtige ist, solange er für sie passend ist.

Ein paar Kinderbücher waren auch noch dabei:
Wir haben viel Zeit mit Snöfrid verbracht, einem mürrischen Wesen, das eigentlich immer nur „Mmh“ sagt und dabei ziemlich viele Dinge meint, was die anderen Wesen erstaunlich häufig richtig verstehen.
Andreas H. Schmachtl: Die ganz und gar unglaubliche Rettung von Nordland (Snöfrid aus dem Wiesental #1)

Andreas H. Schmachtl: Die ganz und gar unglaubliche Reise zu den Nebelinseln (Snöfrid aus dem Wiesental #2)

Andreas H. Schmachtl: Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums (Snöfrid aus dem Wiesental #3)

Andreas H. Schmachtl: Die ganz und gar unglaubliche Suche nach den drei Siegeln (Snöfrid aus dem Wiesental #4)

Andreas H. Schmachtl: Das wahrlich sagenhafte Rätsel der Trolle

Timo Parvela: Ella in der Schule
Bei diesem Buch habe ich ziemlich häufig gelacht, was bei nicht vielen Kinderbüchern gelingt. Ich hoffe sehr, dass ich den Sohn überzeugen kann, die anderen Teile von Ella ebenfalls zu lesen.

Erich Kästner: Emil und die Detektive
Wahnsinn, dass ich den Kinderbuchklassiker erst jetzt lese. Und Wahnsinn, wie aktuell Kästner immer noch ist, selbst 100 Jahre nach Ersterscheinung.

Und wenn du wissen willst, was ich in den vergangenen Jahren so gefeatured habe – hier die alten Ausgaben:
2019, 2018, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006

Eine Antwort zu “2020: Das Jahr in Büchern”

  1. […] Am meisten beeindruckt hat mich „Im Grunde gut“ von Rutger Bregman. Was ich sonst noch so gelesen habe – hier steht’s. […]

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