Mannmannmann, das ist ja mal ein Energiespartipp.

Lesen Sie morgen: Energie sparen mit Kerzenlicht. Sie reduzieren ihre Stromrechnung um ein Vielfaches. Echt jetzt!

Wer bin ich?

Psycho-Time bei franziskript.de. Natürlich konnte ich nicht anders und habe mein Schriftbild mal untersuchen lassen. Hier das Ergebnis:

Die Schreiberin ist ein Gewohnheitsmensch.
Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen.
Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Die Schreiberin neigt schon mal zu Ungenauigkeiten.
Das kann seine Ursache in der eigenen Art der Wahrnehmungen haben,
vielleicht steckt dahinter auch eigennützige Absicht.

Ungenauigkeiten, pah.

(via)

Grosse Worte

Die Spex sucht übrigens einen neuen Herrn Waldar.

(Ich such ja immer noch den alten.)

Franziskript als Podcast?

Da unten wird gefragt, warum ich die TV-Filmvorschau nicht als Podcast anbiete. Auf den ersten Blick ist diese Idee sicherlich lustig, und ich könnte mir sehr gut vorstellen, wie ich die TV-Zeitschrift durchblättere und nebenbei ein bisschen erzähle, was ich von den einzelnen Filmen so halte. Das Doofe daran wäre nur, dass ich dann, wenn ich an einem Abend in der Woche gerne einen Film schauen möchte, mir immer erst das MP3 anhören muss, um zu erfahren, ob was im Fernsehen läuft. Doof eigentlich. Obwohl mich diese Idee durchaus reizt. Besonders, weil ich schon eine Weile darüber nachdenke, was ich denn mal in einem Podcast erzählen könnte.

In eigener Sache:

Wunderbar: Mütter und Töchter. Von mir bei mindestens haltbar.

Durchsage

Blogs lesen macht derzeit überhaupt keinen Spaß. Überall die gleiche Scheiße, überall dieses beschissene Video von diesen Deutschtürken, die berühmt werden wollen und, laut Bunte.T-Online schon 10 Songs parat haben. Scheint so, als ob die Blogosphäre gerade groß dabei hilft, eine neue Marketingstrategie zum Erfolg zu führen. Und wem die hinzugewonnenen Visits nicht reichen, die stellen gleich noch ein Video dazu, in dem der Schrott gecovert wird. Mein Gott, Johnny, solche Leser willst du haben?

Und dann darf ich überall davon lesen, dass es nun ein neues Watchblog gibt. Meine Fresse, mir ist schon klar, dass Blogs vor allem auch über die hohe Zahl an Verlinkungen funktionieren. Und vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich zu viele Blogs lese, die alle das Gleiche bloggen. Aber ein bisschen mehr Abwechslung dürfte wirklich nicht schaden. Selbstreferenzialität par Excellence. Nein danke. Ich sollte meine Leseliste überarbeiten.

(Keine Links auf die angesprochenen Blogs, auf die angesprochenen Hypes. Einfach weiterklicken, ihr werdet schon fündig.)

Nachtrag: „Kult-Trio“, wenn ich das schon lese.

Intern

Dieses Blog hat ein neues Feature. Und zwar sollte man jetzt Kommentare zu einem Eintrag abonnieren können. Hoffe ich zumindest. Wäre toll, wenn ihr das mal testen könntet.

Und schon wieder ist es die liebe Lucy, die mich zum Lachen bringt. Weil sie nämlich den „Verdi-Song“ verlinkt hat. Großartiggroßartiggroßartig.

Und jetzt alle: Verdi, Verdi, deine Welt sind die Beheage!

Nach Jack-Johnson- und Klingelton-Spam ereilt mich derzeit Herpes-Spam. Sind wir also jetzt soweit.