Hahaha. Beim Aufräumen gerade eine Diskette gefunden. Eine Diskette!
Urlaub (5)
Urlaub hat auch seine Nachteile. Da hat der Körper nämlich mal so richtig Zeit, aufzuschreien. Und so schreit er gerade mal wieder: Männerhalsschmerzen und dicker Kopf. Na, das kann ja noch was werden.
Urlaub (3)
So richtig verunsichert fühlt man sich, wenn plötzlich das Handy klingelt, als Anrufer dort der eigene Name steht, weil man vor Monaten einmal seine Büronummer im Handy abgespeichert hat. Noch schlimmer wird es dann aber, wenn sich am anderen Ende der Leitung jemand mit dem Namen „Franz“ meldet. Da zweifelt man ganz kurz doch an seinem Verstand.
Urlaub (1)
„Da kommt einer von der anderen Seite“, brüllt es von rechts. „Die haben uns voll platt gemacht“, von links. „Die kommen jetzt schon“, tönt es von hinten. Auf den Straßen trifft man sie nicht. Aber traut man sich in den Laden, den man aufgrund seiner milchigen Fenster für geschlossen hält, sieht man, wo sie sich herumtreiben. Höchstens 17, die meisten eher 15. Sie sitzen vor den Rechnern, mit Schirmmütze auf dem Kopf, manche mit Kopfhörern, manche ohne. Ich vermute, dass sie um „Die Schlacht um Mittelerde“ kämpfen, zumindest habe ich auf diesem Rechner hier eine Verknüpfung zu diesem Spiel. Computerspiele. Etwas, was jahrelang an mir vorbeigegangen ist. Macht auch nichts.
Tschüss 2005
Das war’s dann, nicht wahr? Danke euch allen!
Kino-Filme 2005
Wie immer keine Rangliste, sondern einfach nur eine Auswahl. Ich war 31mal im Kino in diesem Jahr. Keine schlechte Bilanz. Am häufigsten im November, was an meinem Aufenthalt in Frankfurt lag und den Fernseher ersetzte.
Die besten Filme: L.A. Crash, Broken Flowers, A History of Violence.
Die schlechtesten Filme: Kebab Connection, Vom Suchen und Finden der Liebe und einfach weil man eigentlich hätte was Besseres erwarten können: King Kong.
Die Überraschung des Jahres: Team America. Weil ich nichts erwartet hatte. Und ich mich selten so gut amüsiert habe. (im Kino)
So. Auf ein Neues.
Danke!
Ein großes Dankeschön an Lucy, die mich mit einem wunderbaren Geschenk beglückte.
Auch lustig: Bei dem Schneetreiben hier in Berlin jeden Fahrradfahrer mit dem Spruch „Hast du eigentlich Winterreifen?“ belästigen.
Berlin!
Das eindeutigste Zeichen dafür, dass man in Berlin angekommen ist? Wenn man in der Straßenbahn jemand aus Versehen anrempelt und sich dafür entschuldigt, entgegnet der Geschädigte: „Keen Beenbruch!“
Willkommen!
