Gute Nacht
Eine Mama-Freundin hat dieses Lied rumgeschickt und ich finde es soso schön.
Eine Mama-Freundin hat dieses Lied rumgeschickt und ich finde es soso schön.
Endlich ist sie fertig, die Decke. Und nein, es ist keine Borussia-Dortmund-Fandecke oder das Karnevalskostüm für das Früchtchen, das als Biene Maja gehen wird: Die Decke ist grün und grau gestreift. Ich hatte das Muster bei Ravelry gefunden und es für toll befunden. Die Umsetzung war recht einfach, weil man einfach immer nur im Kreis stricken muss.
Das nervigste war das Fädenverstecken. Einen ganzen Abend hat das gedauert. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mal sehen, wie das Früchtchen sie findet.
Und was stricke ich jetzt aus der Restwolle? Und als nächstes?
Das letzte Mal war ich im Februar schwimmen. Mit dickem Bauch. Ohne Bauch kann man mehr schwimmen, auch schneller, und besser und überhaupt, beim Ausdemwassersteigen fühlt man sich aber trotzdem wie ein Walfisch.
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Außergewöhnlich viel zuhause gewesen. Noch ein bisschen Urlaub auf Balkonien gemacht: Seifenblasen, Wasserflaschen und ein glücklich spielendes Baby. An drei Abenden ausgegangen. Tat gut.
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Die Woche der U5. Ergebnis: Das Früchtchen ist für seine Größe angemessen schwer und kann eigentlich alles, was es können muss. Die Impfung hat es ebenfalls ganz gut weggesteckt, auch wenn diesmal die eine Einstichstelle etwas anschwoll.
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Neue Features: Brei ist doch wieder doof (und Flaschen sowieso aber das ist ja kein neues Feature). Nach ein paar Panikanfällen (Wird das Früchtchen jemals etwas anderes als Muttermilch zu sich nehmen? Oder zumindest vor November? AAAAAH!) nun noch einmal eine Breipause beschlossen. Seitdem sage ich mir minütlich, dass das Früchtchen eben seine Zeit braucht, es schon alles klappen wird und ich mal nicht so ungeduldig sein soll. Ich weiß schon, warum die Ungeduld in meinem Drei-Schwächen-Katalog für Standard-Bewerbungsgespräche drin ist.
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Letzte Woche habe ich ja auf den Text über die „unsichtbare Mutter“ hingewiesen. Darüber habe ich diese Woche noch mehrfach nachgedacht. Denn eigentlich sollte ich in den nächsten Wochen eine dreiviertelberufliche Verabredung am Abend haben. Da ich aber in der anvisierten Woche nicht da bin, flatterte plötzlich einen Mittagstermin in mein Postfach. Klar, Mütter haben mittags eigentlich immer Zeit. Was ich mich fragte: Geht mein Gegenüber dann davon aus, dass ich mit Kind auftauche oder dass ich – weil ja doch eine dreiviertelberufliche Verabredung – das Kind wegorganisiere. Mir persönlich wäre der Abendtermin ja auch aus diesem Grunde lieber gewesen: Es redet sich halt einfacher über Berufliches, wenn man sich ganz darauf konzentrieren kann und ständig abgelenkt ist, weil das Baby im Kinderwagen jammert, auf dem Arm herumwirbelt oderoderoder. Glücklicherweise kann der Mann unvorhergesehen einspringen. Wobei ich so ganz aus Prinzip eigentlich mit Kind auftauchen müsste.
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Endlich was Neues vom Thees. Und ich mag nicht nur die Single mit den Lachsen, sondern das ganze Album. Schön persönlich und norddeutsch. Und ich mag sogar das Casper-Lied. Verrückt.
Casper feat. Thees Uhlmann – XOXO from Bettey CTFxC on Vimeo.
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Der Einzug der Wachsdecke, jetzt bin ich so richtig uncool.
Nach all den Regentagen gab es in dieser Woche wieder einmal die Gelegenheit, spazieren zu gehen, auf Wiesen zu liegen, die Sonne zu genießen. Volksgarten, Südpark, Zoopark. Und am Sonntag dann auch noch im Wildpark.
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Neues Projekt für die Woche: das neue Buch von Charlotte Roche lesen. An „Feuchtgebiete“ hat mich ja genervt, dass Charlotte Roche mit aller Macht provozieren will. Als ob sie ohne Provokation keine Aufmerksamkeit bekommt. Leider scheint auch „Schoßgebete“ nach diesem Muster gestrickt zu sein. Die provokante, weil detaillierte Sexszene gleich auf den ersten Seiten, ebenso der Angriff auf Alice Schwarzer, die sogleich reflexartig und publikumswirksam zurückkeift – hat die Roche das wirklich nötig? Mehr Urteil dann vielleicht, wenn ich weitergelesen habe. Hab mich wie gesagt erst durch die ersten Seiten gekämpft.
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Es gibt neue Früchtchen-Features. Schlafverhalten: ein paar Mal ganz alleine ohne Drama eingeschlafen. Wir trainieren ja auch gerade. Breiverhalten: Kürbis scheint zu schmecken. Zumindest seit Samstag und es bleibt mehr drin als im Gesicht und auf dem Lätzchen verteilt wird. Tschakka.
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So langsam mache ich mir selber Angst. Mein Strickprojekt ist ja mittlerweile recht fortgeschritten (Nur noch ein Streifen, dann geht’s ans heitere Fädenverstecken). Seit einigen Tagen denke ich darüber nach, ob ich diese Elternzeit nicht dazu nutzen sollte, was Neues zu lernen. Zum Beispiel: Nähen. Dank des Internets werde ich nun aber nicht die Nähmaschine von Penny kaufen, die es nächste Woche geben wird sondern abwarten. Das Nähkurs-Business in Düsseldorf ist ohnehin ein wenig undurchsichtig und muss erst nochmal genauer studiert werden. Stricken ist ja auch nicht so schlecht.
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Oh, mein Bruderherz brütet was Neues aus.
Möglicherweise folgt hier ein Beitrag aus der Kategorie „Too much information“. Hatten wir ja schon mal.
Das Thema schreit nach einem Update, auch weil Melanie bei „Glücklichscheitern“ was aus Sicht der Nicht-Stillenden geschrieben hat und ich da jetzt auch meinen Senf dazu geben will.
Als ich schwanger war, wurde ich oft gefragt, ob ich stillen will. Schnell – beispielsweise im Geburtsvorbereitungskurs – merkte ich, dass man auf diese Frage am besten „Ja, natürlich“ antwortet, wenn man moralisch aufgeladenen Diskussionen aus dem Weg gehen wollte. Ich habe den Fehler gemacht, zu antworten „Wenn’s klappt schon“ und erntete allein dafür schon vorwurfsvolle Blicke, wie ich das denn meinem Kind antun könnte.
Jetzt stille ich. Seit fast fünf Monaten. In den ersten Wochen habe ich das oft als Belastung angesehen: Dieses Ständigverfügbarseinmüssen, die durchnässten T-Shirts, wenn der feine Herr mal keine Lust hatte, nachts zu trinken oder einfach wenn ich die Stilleinlage vergessen hatte, die Schweißausbrüche, die schlaflosen Nächte. Stillen ist ein Job und er ist neben dem Babyrundumdieuhrbetüdeln ein verdammt harter. Klar, man bekommt natürlich auch was zurück. Weil es doch so gut funktionierte, habe ich mir gesagt: Ist gut fürs Kind, drei Monate machst du das jetzt, dann sehen wir weiter. Wie gesagt, jetzt sind fast fünf Monate um, das Früchtchen hat sogar schon zwei Zähne, die jeden Tag ein bisschen mehr wachsen, und ich stille immer noch.
Man könnte es dramatisch formulieren: Ich sitze in der Stillfalle. Fünf Monate hat das Früchtchen nix anderes als meine Brust gesehen und findet das offenbar sehr super (was ich natürlich gut verstehen kann). Das Problem: Wegen der Zähne (Und jetzt kommt mir nicht mit „Du legst ihn nur falsch an“) habe ich beschlossen, mich da so langsam rauszuschleichen. Da die Breieinführung und das Mahlzeitenersetzen sich ja nun noch ein bisschen hinziehen, wollte ich einfach mal eine Mahlzeit mit Fertigmilch ersetzen. Doch das Früchtchen scheint sehr eigen und verweigerte die Flasche. Und für den harten Schnitt bin ich noch nicht bereit genug, auch weil das ja sehr schmerzhaft für mich werden kann. Es ist schon ein pain in the ass, dieses Stillen.
Wenn das Wetter bescheiden und vor allem nicht planbar ist, ist eine Woche mit Baby anstrengend. Das Kindercafé ist zusätzlich zu dem Wetterchaos wegen der Kindergartenferien überlaufen, der Boden im Park meist feucht und im Kinderwagen herumgeschoben werden ist für das Früchtchen schon lange kein tagesfüllendes Programm mehr. So verbringen wir die Tage mit kleinen Verabredungen, Cafés, kleinen Touren mit dem Auto und viel Spielen.
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Das Früchtchen ist jetzt stolzer Besitzer eines Stuhls und wir haben das auch schon mit der ersten gemeinsamen Mahlzeit gefeiert. Das lief ungefähr so: Oskar ist begeistert von der ungewohnten Aussicht und seinem eigenen Teller und beißt da erstmal rein. Das Essen lässt ihn allerdings weiterhin kalt.
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Überall steht, dass Zähne meist paarweise durchbrechen. Drei Tage nach dem ersten Zahn verfügt das Früchtchen über ein weiteres Feature: Zahn Nummer zwei. Also natürlich noch nicht ganz, jetzt müssen die Zähnchen ja erstmal wachsen, aber das Schlimmste ist überstanden.
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Keine Neuigkeiten in Sachen Nahrung, auch wenn mich das Thema aufgrund der Zähne mehr und mehr beschäftigt. Ich weiß, dass das Früchtchen entscheidet, wann es andere Dinge als Milch essen mag, aber ein bisschen Rücksicht auf mich könnte es dabei schon nehmen.
Und dann immer dieses Unterwegssein. In der Straßenbahn ist das Früchtchen jedes Mal das Highlight, weil es alle Mitfahrenden genau betrachtet und ihnen manchmal sogar ein Lächeln schenkt. Und ein Baby sorgt dann ja dafür, dass sich Wildfremde verbrüdern, Geschichten und Erfahrungen austauschen. Eigentlich sind Babys nämlich in dem Alter süß, es gibt da auch schon hässliche Babys, aber zum Glück verändern die sich ja noch und können vom hässlichen Entlein noch zu einem schönen Schwan werden. Wildfremde ältere Damen vertrauen einem an, dass sie ja keine Kinder haben konnten, dafür aber eine Katze und ich sitze dann da, lächle freundlich und nicke. Zum Glück findet das Früchtchen die Dame auch einigermaßen interessant – sie ist stark und bunt geschminkt und trägt an allen Fingern Ringe.
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Ansonsten? Sherlock, Süßkartoffeln und Schokolade. Überlegt, das neue Buch von Charlotte Roche zu ignorieren. Nach der Kritik von Claudius Seidl in der heutigen FAS aber beschlossen, es doch zu lesen (Leider noch nicht online).
A1, Rastplatz Tecklenburger Land. Ich bin allein mit dem Früchtchen unterwegs und wir brauchen eine Pause.
Das Abenteuer „Wir besuchen eine Raststätte“ beginnt mit einer Überraschung: Warten vor dem Wickelraum. Das ist mir ja bisher nur mal bei Baby Walz passiert. Nach fünf Minuten können wir rein. Das erste Dilemma: Wie löse ich mein Pinkel-Problem? Auf die Kindertoilette im Wickelraum gehen? Auf die Damentoilette? Mit dem Kind auf dem Arm? Schwierig. Ich entscheide mich für die erste Option und bin froh, eine Decke mitgenommen zu haben, die ich auf den Boden packen kann. Denn die vorgesehene Wickelmöglichkeit ist zu gefährlich – das Früchtchen kugelt jetzt herum.
Zweiter Programmpunkt: Mama hat Hunger. Sie bereut, sich keine Brote geschmiert zu haben, denn die Bestuhlung und Besitzung ist leider völlig kinderunfreundlich. Keine Sitzecke, wo man das Baby zum Essen ablegen kann, nicht mal Tische, die groß genug sind. Die Frage, wie ich Essen von der Theke zu einem Tisch mit dem Früchtchen auf dem Arm balancieren soll, durchdenke ich gar nicht erst und kaufe mir eine Packung Kekse.
Dritter Programmpunkt: Das Früchtchen hat Hunger. Ich mache mich auf die Suche nach einer geeigneten Ecke – ein bisschen abseits des Trubels wegen der Diskretion, aber vor allem weil das Früchtchen bei Trubel zu abgelenkt ist und nix trinkt. Drinnen: keine Chance, draußen gibt es nur Sitzplätze, die in der Sonne sind. Alles andere ist belegt oder zu laut. Fazit: Ich gehe zum Auto zurück und setze mich zum Stillen auf die Rückbank.
Und bin froh, dass das Früchtchen durch seine Mahlzeit nicht noch einmal zu größeren Geschäften angeregt wird. Der Grund: Die am Parkplatz gelegene Wiese liegt mitten in der Sonne und ist nicht gemäht, um dort mal eben einen provisorischen Wickelplatz einzurichten – der Kofferraum ist ja leider belegt.
Vierter Programmpunkt: Das Früchtchen braucht nach der Zeit im Maxi Cosi ein bisschen Auslauf – sprich eine Strampelpause. Entfällt, weil ich es nirgends hinlegen kann – auf dem Parkplatz blendet die Sonne und drinnen: siehe oben.
Willkommen in der Kinderfreundlichkeit.
Tbc, da bin ich mir sicher.
Urlaub. Erst ein Wochenende bei den Schwiegereltern, dann eine Woche Nordsee bei der Frau Mama. Urlaub mit jeder Menge Scheiß-Nächten. Und am Freitag stand fest, was das Früchtchen die ganze Zeit gequält hatte: die Zähne, vorne unten. Am 5. August bricht also der erste Zahn durch. Was für ein Meilenstein. Und für mich gut zu wissen: Es ist der erste von 26 20. Also haben wir noch ein paar Kämpfe in den nächsten drei Jahren vor uns.
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Viereinhalb Monate und ich kann mich die ganze Zeit nicht entscheiden, was ich denken soll: Erst? Schon? Schwierig. Mal so mal so. Was seitdem alles anders geworden ist. Und wie ich mich verändert habe. Ich war nie gut in Gelassenheit, immer ungeduldig, immer alles organisieren, immer alles am besten so, wie ich das will. Jetzt gelingt das nicht immer und es ist nicht noch nicht mal schlimm. Naja, außer wenn ich zu viele schlaflose Nächte hatte – das ist schlimm. Bei dem ganzen Ess-Thema ist mir das wieder aufgefallen. Früchtchen mag offenbar noch nichts anderes als Mamas Milch. Warten wir halt noch ein Weilchen.
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Neue Früchtchen-Features: eine Menge. Die Highlights: Der Zahn, der dir zahlreichen schlaflosen Nächte zu verantworten hat, ist durch. Noch versteckt das Früchtchen ihn aber mit der Zunge, aber man fühlt ihn sehr. Zweitens: Wenn das Früchtchen auf den Arm will, reckt es jetzt die Arme in die Höhe und schaut so herzzerreißend, dass mir fast die Tränen kommen.
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Pflaumenkuchen ist ja nur perfekt mit Hefeteig. Leider haben das noch nicht alle Bäcker begriffen. Bei Mama, äh, Oma gab es den richtigen. Und er war lecker.
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Hübsch, irgendwie.
Es gibt ja nicht mehr viele Filialen. Kein Wunder, wenn man weiß, wie kundenunfreundlich einige so sind. Wie zum Beispiel die in Cuxhaven. Ich wollte mal sehen, was die dort für Babysachen haben. Man lernt ja immer noch dazu und erkundet auch die neue Einkaufswelt. Die Filiale dort ist groß, über zwei Etagen und natürlich sind die Kindersachen in der ersten Etage. Wo auch sonst. Natürlich prangt an der Rolltreppe ein großes Schild mit dem Hinweis, dass Kinderwagen auf der Rolltreppe nichts zu suchen haben. Ist ja auch ok, wird ja sicherlich einen Aufzug geben, denke ich und mache mich auf die Suche, ein Hinweisschild gibt es nämlich nicht. Nach einer Tour durch den Laden finde ich ihn. Es ist kein richtiger Aufzug, eher so ein Lastenaufzug, nicht sehr vertrauenserweckend, auch wegen des Schildes. Alleine darf man den Aufzug also nicht benutzen.
Ich suche mir also eine Begleitung und werde an der Kasse fündig. Also nicht, dass ich dort einen Mitfahrer finde, sondern einen Mitarbeiter, der eine Kollegin ausruft, die den Fahrstuhl fahren soll. Am Fahrstuhl wieder angekommen warten wir. Eine Minute, zwei, eine Weile. Dann habe ich genug. Dieser Laden hat es nicht verdient, kennengelernt zu werden.
(Und dann auch noch ein Deppenleerzeichen.)
Eine Woche mit viel Regen. Und den ersten Anzeichen des Zahnens, was zu unruhigen Nächten führt.
Deshalb eine Woche mit zweimal Yoga (man muss ja was zum Ausgleich machen) und wenig Schlaf.
Und Brei. Wobei ich derzeit noch Brei esse und das Früchtchen immer einen Löffel probiert und dann das Gesicht verzieht und große Teile wieder ausspuckt. Es ist wohl noch nicht soweit. (Die besorgte Mutter fragt sich natürlich sofort, ob es denn jemals soweit sein wird, ob es an den Karotten liegt oder ob die Gemüsephobie des Vaters schon jetzt durchschlägt. Aufmunternde Worte sind sehr willkommen.)
Neue Früchtchen-Feature: vom Rücken auf den Bauch gedreht. Einfach so am Freitagmorgen. Ich habe die letzten Sachen vor der Reise gepackt und dann jaulte er, weil er wieder auf den Rücken zurück wollte.
Am Freitag ging es dann auf große Reise und während der Autofahrt schien es fast so, als ob das Früchtchen bei einem Lied besonders viel Spaß hatte. Verrückt.