Heute ist wieder Bernd-Tag

Ich kann nicht anders: Ich muss heute abend wieder nach Köln ins Blue Shell fahren. Denn Bernd Begemann und die Jungs spielen heute das aktuellste Album „Ich werde sie finden“. Und beim Lesen des Forum-Eintrages (Igitt, ich bin ein Forum-Leser geworden!), in dem das verraten wurde, entdeckte ich auch den Hinweis, dass die „Bernd-im-Bademantel“-Folge mit Tocotronic jetzt bei Youtube zu finden ist.

Teil 1:

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Teil 2:

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Teil 3:

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Original und Fälschung

Hier das Original von Jarvis Cocker:

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Und hier die beiden süßen Kids, die das Lied auf ganz eigene Weise singen performen, sagt man ja heute so:

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(via)

Mein Lieblingskabarettist als Podcast: Horst Evers.

Ruby!

Es MUSS ein Zeichen sein. Morgens um sechs: Wecker klingelt, Nachrichten gehen an, Wetterbericht, Verkehrsnachrichten und dann? Das! Und dann! Knapp zwölf Stunden später: Ich will nach Hause fahren, steig in den Wagen, schalte das Radio an, was läuft? DAS! Und jetzt hängt’s immer noch in meinen Ohren.

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(Aber wenn’s im Radio läuft, ist’s schon totaler Mainstream, oder? Na, besser spät als nie entdeckt.)

Und gleich erfahrt ihr…

Gestern und heute morgen wieder einmal gemerkt, was mich am Radiohören am meisten nervt: dieses Ankündigungsdings. Weil es nämlich auch Schwachsinn ist. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre und die mir im Radio sagen, dass in der kommenden Stunde eine wahnsinnstolle Überraschung für alle Hörer kommt. „Nach dem nächsten Song erfahrt ihr es“, „Nach den Nachrichten singt ein goßer Künstler für euch“ oder so Ähnlich lauten die Moderationen zwischen den Titeln, kurz vor den Nachrichten oder kurz danach. Klar, bin ich dann neugierig, aber kann trotzdem nichts daran ändern, dass ich vorher das Radio abschalten, aus dem Auto aussteigen und ins Büro gehen muss.

Das führt dann eigentlich dazu, dass ich, natürlich nur gesetzt den Fall, dass mich das Thema interessiert, eher enttäuscht, genervt oder was auch immer bin, weil man dort, im Radio, eigentlich nie erfährt, was man hören will, sondern nur, was man demnächst hören könnte. Da nun aber viele, viele Menschen insbesondere in den Morgenstunden eher kurzzeitig unterwegs sind, müssten doch alle eigentlich nur enttäuscht sein. So „Ich hätte mir jetzt wirklich gerne angehört, was Bastian Pastewka mir über „Neues vom Wixxer“ erzählt, aber ich muss jetzt ins Büro“ enttäuscht. Oder „Eigentlich hätte ich jetzt viel lieber das neue Lied von Sasha gehört, als das von Shakira, aber das kommt ja erst nach dem nächsten Spot“.

Führen nicht gerade diese ständigen Ankündigungsmoderationen dazu, dass man langfristig eher ab- als einschaltet?

Frag ich mich halt manchmal.

Lieber Herr Matussek,

trauen sich Ihre Kollegen etwa nicht, Ihnen mal zuzuflüstern, dass ihre Brille dringend gerichtet werden sollte?

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Für dich, Jessi!

So, und den hier widme ich mal einer lieben Freundin (Ich darf das, das ist mein Blog!). Weil sie toll ist und weil sie gerade eine Scheiß-Zeit hat. Und weil sie Brett Anderson mal so vergöttert hat.

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(via)

Über Kim Frank

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Ja, ihr ahnt es wahrscheinlich schon, jetzt kommt wieder eines dieser peinlichen Bekenntnisse. Ist mir aber egal. Denn irgendwo muss ich das doch tun. Abends in der Kneipe wird man für solche Geständnisse nur abfällig angestarrt, da nehme ich doch lieber in Kauf, dass ihr abfällig auf den Rechner starrt und weiterklickt.

Also: Kim Franks Comeback-Song (siehe oben) ist ein absoluter Ohrwurm mit viel Pathos und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass seine Platte ein Erfolg wird, er dann wieder durch Deutschland touren kann und ich vielleicht sogar zu einem Konzert gehen kann. Das hat dieser Typ mit dieser wirklich unverwechselbaren und schönen Stimme einfach verdient.

Und natürlich müsste man jetzt über „Echt“ schreiben und über den Untergang der Band, seine Exzesse und die Zeit dazwischen, aber das haben andere bereits getan.

Kim Frank in „Max“
Kim Frank im „SZ Magazin“

(Disclaimermodus on)
(Tu ich’s oder tu ich’s nicht? Ach egal, schöne Texte muss man loben!)
(Disclaimermodus off)

Bei Opinio gibt es einen sehr schönen Text über das Ende von Blumfeld. Er trifft MEINE Stimmung, also lasst mich heute noch ein bisschen trauern, ja? Wer sich freuen will, sollte das dort tun.

Morrissey.

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Panic on the streets of London
Panic on the streets of Birmingham
I wonder to myself
Could life ever be sane again?

Wie groß ist man eigentlich, wenn man diesen Song als erstes bei einem Konzert spielt?

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Ich war nie ein richtiger Boygroup-Groupie. Ich habe noch nie Slips oder BHs auf die Bühne geworfen oder wurde ohnmächtig aus den Massen gezogen. Als er zu „let me kiss you“ seinen Oberkörper freilegte, da war ich schon ein bisschen neidisch, nicht noch näher an die Bühne gerückt zu sein, um nach dem Hemd zu springen, dass er kurz darauf in die Massen warf.

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Close your eyes, And think of someone, you physically admire And let me kiss you

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Danke.

Naja, und dann noch das, was man so bei Youtube findet. Hihi. (Leider in Frankfurt.)

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