Hihi.

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Fußball-Dings vom Knüwer

Ich hatte mir vorgenommen, ein besserer Blogger zu werden, doch dann kam der Knüwer und wollte, dass ich Fußball-Fragen beantworte. Ich und Fußball-Fragen. Diese Herausforderung nehme ich natürlich an.

1. Dein Verein ist?
Äh, ich mach mir nicht so richtig viel aus Fußball, aber wenn ich für irgendeine Mannschaft bin, dann ist es wohl Werder Bremen. Weil ich da aus der Gegend komme. (Ok, und weil Torsten Frings da spielt.) Als ich als Aupair in England war, fand ich die Begeisterung des Kindes für Aston Villa faszinierend und habe natürlich mit ihm gefiebert, das macht man ja so. Und in der vergangenen Saison kannte ich sogar vier wichtige Namen von Fortuna Düsseldorf.

2. Was ist das offizielle Saisonziel, sofern bekannt, für Deinen Verein?
Ohne es zu wissen, gehe ich davon aus, dass Werder Bremen Meister werden wollen.

3. Was soll Deiner Meinung nach Dein Verein in dieser Saison schaffen?
Die Schale holen, was sonst?

4. Wen hätte Deine Mannschaft besser nicht nach der letzten Saison abgegeben?
Wenn ich ehrlich bin, und das bin ich hier (meistens), weiß ich nur von Kloses Abgang. Ob das jetzt gut oder schlecht war – keine Ahnung!

5. Wen hätte Deine Mannschaft besser nicht geholt?
Haben die auch jemanden eingekauft? Woher soll ich das wissen?!

6. Wen hätte Dein Verein besser abgegeben?
In der letzten Saison wusste ich, dass Frings und Klose bei Werder Bremen spielen. Jetzt kenn ich nur noch einen. Naja, und den Trainer.

7. Wie wirst Du in dieser Saison Deinen Verein unterstützen?
Äh, so wie ich es bisher auch getan habe: Ich schaue mir jeden Samstagabend an, wie die Jungs gespielt haben, checke, ob Torsten Frings auch ein Tor geschossen hat und begutachte den Tabellenplatz. Fertig.

8. Wie findest Du die neuen Trikots Deines Vereins?
(Haben die neue Trikots?)

9. Welcher Stürmer wird die Torjägerkanone holen?
Torsten Frings ist kein Stürmer.

10. Welcher Trainer wird als erstes gefeuert?
Hihi, Ottmar Hitzfeld.

11. Welche Mannschaften (achtung) “sollten” absteigen?
Bayern München, weil die soviele Leute eingekauft haben.

12. Welche Mannschaften werden absteigen?
Is mir egal.

13. Hättest Du gedacht, dass Mainz absteigt?
Nö.

14. Wer wird Meister?
Werder Bremen.

15. Wie sehen dann also die ersten 4 Plätze der Abschlusstabelle 2008 aus?
Och, immer diese Detailfragen.

16. Wenn Du nicht im Stadion bist, wo wirst Du die Spiele verfolgen?
Sollte der Mann meines Herzens mich demnächst samstags gegen 15.30 Uhr ans Sofa ketten, werde ich selbstverständlich die Konferenz auf Premiere/Arena (man weiß es nicht) schauen. Ansonsten: siehe oben.

17. Wie sehr vermisst Du den Fußball auf einer Skala von 1 bis 10, wenn 1 das niedrigste Begehren ist?
Eher 1.

18. Wird es eine spannende Saison?
Klaro.

Medienjournalismus 2.0 – Beta

Warum ich zu den Rolandsecker Gartengesprächen vom Verlag Rommerskirchen eingeladen worden bin, kann ich leider noch immer nicht beantworten. Natürlich habe ich mich ein bisschen geschmeichelt gefühlt und natürlich war ich auch neugierig (Zumal hier mehrfach am Tag Verlagsmitarbeiter mitlesen). Schließlich ist das, was ich hier und da von Zeit zu Zeit schreibe, nicht so wirklich Medienjournalismus und schon gar nicht 2.0. Ich schreibe ins Internet und benutze dafür eine bestimmte Software. Doch die Tatsache, dass ich das tue und dass das auch noch viele andere Menschen tun, bringt die Medienjournalismuswelt wohl sehr durcheinander. So sehr, dass sie zu Gesprächen einladen, in der es um eben diese irgendwie nicht so richtig greifbare Art und Weise, ins Internet zu schreiben, geht.

Dafür laden Sie wohl ein paar Blogger (um die beiden Düsseldorfer zu verlinken), die eigene Riege und natürlich ein Podium ein, um zu diskutieren. Während Henry Lübberstedt von stern.de ein bisschen über sein Verhältnis zu Spiegel Online und seine Anforderungen an neu einzustellendes Personal sprach (Was das mit Medienjournalismus zu tun hatte, erschloss sich mir nicht so ganz), durfte Thomas Lückerath von dwdl.de ein bisschen aus seinem Alltag ohne Redaktionsschluss sprechen. Steffen Grimberg von der taz plauderte ein bisschen über Befindlichkeiten von so genannten Alpha-Journalisten und ich hoffte bereits, dass dieser Tag dann doch einmal ohne die übliche Kontroverse Journalisten vs. Blogger auskam.

Dem war leider nicht der Fall, denn dann kam Hans Hoff, der zuvor nur mit albernen „Werbe“-Einblendungen aufgefallen war, die er dem Publikum präsentierte, wenn mal wieder einer der Züge vorbeifuhr. Hoff also hatte sich vorgenommen, den Polterer zu geben. Er schimpfte auf die Tatsache, dass jeder irgendwas schreiben könne, darauf, dass das alles furchtbar unübersichtlich sei und auch darauf, dass das alles auch furchtbar schlecht sei. Fernsehkritiken seien keine Kritiken mehr, sie seien zu lang, andererseits hoffte (Haha, das ist doch mal ein Hammer-Wortspiel, leider passt das Wort nicht so richtig, so dass ich nach der Klammer ein passenderes anbiete und den Satz auch beende) wünschte er sich, dass man sich für bestimmte Texte dann doch ein wenig mehr Zeit nehme. Ich wartete sekündlich darauf, dass er endlich den „Klowände“-Spruch brachte, aber er blieb ihn mir schuldig.

Nun könnte ich natürlich einen unendlich langen Text darüber schreiben, wie sehr mich die Haltung von Hoff aufgeregt hat. Dazu habe ich aber keine Lust. Denn viel lieber möchte ich aufschreiben, wie sehr das Beispiel Hans Hoff die Angst von insbesondere älteren Journalisten vor dem Internet (Herr Grimberg hat sich zumindest mal von einem Kollegen zeigen lassen, wo man bei taz.de seine Mediengeschichten findet, das ist ja zumindest ein Anfang) zeigt. Während man sich bisher im Bahnhofskiosk je nach Interessenlage mit Zeitungen und Zeitschriften eindecken konnte, wird der Bahnhofskiosk zunehmend durch eine unübersichtliche Zahl von Internetseiten ersetzt erweitert. Sowas macht natürlich Angst, weil diese nicht mehr so leicht beherrschbar sind. Das Beispiel Hoff zeigt aber auch die Unaufgeschlossenheit vieler Journalisten. Genauso wie man bei einem neuen Handy erst einmal alle Tasten ausprobiert, muss man doch auch in der Lage (also mental) sein, ein paar Knöpfe im Netz auszuprobieren. Dass es bei vielen Kollegen in dieser Hinsicht noch eine Blockade gibt, das stimmt mich traurig. Weil so eigentlich jede Diskussionsgrundlage fehlt.

Wer suchet, der findet?

Die Geschichte dahinter würde mich schon sehr interessieren.

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Meine Fresse

Die einen reden über Früchte, die anderen lassen sich zu anderen Peinlichkeiten hinreißen.

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Und wenn man dann noch ein bisschen weiterklickt, findet man dann auch noch solche Highlights.

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(Erstes-Video-Via)

Ach je, V.i.S.d.P.,

du hast dich in der Vergangenheit nicht mit Ruhm bekleckert und daran hat sich auch immer noch nichts geändert. Nicht mal Listen richtig abschreiben kannste. Wobei es schon sehr offensichtlich ist, dass bei dir Platz 3 mehr Links hat als Platz 2. (Hier die Originalliste.)

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Gruß,
F.

(Klar ist es korinthenkackig.)

Zickenterror deluxe (2)

Der wirklich lustigste Kommentar zu Lanus Siegeszug beim Blogine-Award ist dieser hier:

naja.. die lanu.. kein wunder, dass sie viele Stimmen hat. schließlich wirbt sie nicht nur auf ihrem blog verzweifelt um stimmen, sondern auch auf der themenfremden site boocompany.
ich glaube das ist einfach ne trittbettfahrerrin mit profilneurose. man muss sich nur mal ihre dritte seite supercompany.de angucken… die idee mit der million dollar website einfach schamlos kopiert und das dann so genannt:

“SuperCompany ist die erste European Business Hall of Fame und somit Europas führender Anbieter und Distributor erfolgsorientierter Unternehmensdarstellungen. Mit einem Eintrag in die Ruhmeshalle gelingt es Firmen, die Erfolge ihres Unternehmens”

“Auch die wirtschaftlichen Erfolge brauchen eine Plattform. Ich habe nie angezweifelt, dass es Firmen gibt, denen es gut geht. Bisher habe ich versäumt, mich um eben diese zu kümmern.”

Hoffen wir, dass luna auch zukünftig noch zeit hat, sich um alle anliegen dieser welt mit gloreichen ideen zu kümmern. die stimmungsmache auf ihrem blog widert mich jedenfalls schon jetzt an.

Lustig ja auch, dass die Schreiberin „Blogneurose“ heißt. Hach, ich muss gleich mal für Lanu abstimmen gehen.

Zickenterror deluxe

Ich glaube, das, was da gerade bei diesem Blogine-Award abgeht, ist ein schönes Beispiel dafür, was das Problem vieler Frauen ist. Sie stehen sich selbst im Weg. Denn anstatt auch mal gönnen zu können, mäkeln sie lieber. Dass die derzeitige Erste in dieser seltsamen Abstimmung doch kein richtiges Frauenblog führe, weil man dafür ja auch über andere Themen bloggen müsse. Äh, genau. Und auch bei Melancholie Modeste war man sich nicht sicher, ob da wirklich eine Frau bloggt.

Und das Schlimme daran ist: Sie merken nicht, dass sie gerade dabei sind, alle Klischees über Frauen zu übererfüllen.

(Und ja, natürlich bin ich beleidigt, dass ich nicht einmal in der Nominiertenliste auftauche. Schließlich weise ich seit Ewigkeiten bei der Farbgebung dieser Seite auf mein Geschlecht hin, schreibe durchaus über Frauenthemen (Früchte!) und zieh auch immer brav nen Rock an. Sieht man zwar nicht, aber daran arbeite ich natürlich.)

Vielleicht war dieser Diekmann-Eintrag bei Welt-Debatte auch einfach nur ein geschickter Coup, dass dort auch endlich mal diskutiert wird. Bisher war das eine eher einseitige Veranstaltung.

Auf dem Weg zum Nerd

Im Gespräch über „Paris Hilton“ (Bitte keinen dummen Sprüche, warum ich über Paris Hilton rede, ja?) sofort an „Perez Hilton“ denken. Dies dann verwirrt zugeben und auf völlig ahnungslose Gesichter stoßen.

Lese ich die richtigen oder die falschen Seiten?