Test
Testgequatsche.
Testgequatsche.
Mir heute die Dildo-Attacke noch einmal genauer angeschaut: Hab ich doch mit „Banging Bonita“ tatsächlich eine Gummipuppe erhalten.
(So, und nun ist auch erstmal genug mit selbstreferenziellem Scheiß.)
Ich könnte jetzt nochmal eine Lobeshymne auf die Möglichkeiten des Internets schreiben, aber da ich das ja schon beim letzten Mal getan habe, bedanke ich mit nur noch einmal fürs Netz (Gut, dass auch das Telefon erfunden wurde) bei dem tollsten Hamburg-Korrespondenten der Welt und bei der vor Kompetenz strotzenden Klatsch- und Kleidexpertin Elle. Denn ohne die beiden wäre der Dienstagabend nicht so lustig geworden.
Ich hatte das Gefühl, dass wir diesmal nicht ganz so chaotisch waren, es vielleicht auch nicht ganz so langweilig war. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass wir so ein dankbares Thema hatten. Wer heiratet als Nächstes?
Wie die funktionierte, könnt ihr bei Thomas nachlesen.
(Was mach ich jetzt nur mit meinem Orgasmus-Kit?)

Oder hier.
Nachtrag: So, das war’s. Einen Nachklapp und einen kleinen Making-of-Film über die letzten 15 Minuten vor Sendestart gibt’s am Mittwoch.
Mit das tollste an meinem neuen Layout ist ja meiner Meinung nach der Service, den ich dir, lieber Leser, jetzt biete. Jetzt kannst du nämlich auch an den vielen tollen verstrahlten Kommentaren teilhaben, die ich immer noch (und immer wieder) zu verdammt alten Texten bekomme. Im aktuellen Fall handelt es sich um diesen hier.
Kann es sein, dass Xing noch nutzerunfreundlicher für Nicht-Premiumkunden geworden ist? Als ich nämlich neulich in der Suchmaske einen Namen eingegeben habe, habe ich diesen zwar gefunden, draufklicken und mir die näheren Infos holen, ging aber nicht. Dabei gehörte die Person zu meinen Kontakten und ich war nur zu faul, mir über das Durchklicken meiner Kontakte die Infos zu holen.
Und da saßen wir gestern also wieder und bangten um 20.13 Uhr noch, ob das Internet in Daniels Wohnung doch noch funktioniert. Denn ungefähr 20 Minuten vor der „Sendung“ waren wir schlicht und ergreifend offline. Dass es funktionierte, sieht man ja alleine an den Screenshots, die während der „Sendung“ gemacht worden sind. Und dass es größtenteils ziemlich langweilig war, wir uns viel zu wenig mit unserem Gast beschäftigten, den roten Faden dann und wann verloren – ja, all das stimmt und dennoch war es toll. Toll, weil eine wunderbare Gästin da war und wunderbares Licht. Und weil ich mich immer noch sehr darüber freue, vor einigen Wochen bei den Rolandsecker Gartengesprächen mit diesen beiden „verrückten“ (Ja, so nennt man das mancherorts) Kerlen beschlossen zu haben, dieses Internet-TV-Ding einfach mal auszuprobieren. „Verrückt“? Ich kann nur sagen: Ja, gerne.
Weil aus den durchgeknalltesten Ideen meist etwas Gutes entsteht.
So häufig bin ich in den vergangenen Jahren auf Menschen gestoßen, denen es an Neugier fehlte, an der Lust, Dinge auszuprobieren, irgendwelchen Blödsinn einfach mal zu verzapfen, auch wenn man sich vielleicht ein bisschen lächerlich macht. Zu häufig werden gute Ideen durch das Schreiben von Konzepten, endlosen Meetings oder nicht enden wollenden Technikschleifen kaputt gemacht.
Deshalb ist es erfrischend, „verrückt“ zu sein, auch wenn es sich hier nur um die verrückte Idee handelt, etwas lang Erprobtes ins Netz zu holen.
Es beeindruckt mich immer noch, wie einfach das alles ist. Dass es wirklich ausreicht, einen Internetanschluss, eine Kamera, etwas Licht und einen Laptop zu haben. Das alles reicht für das ganz persönliche „Fernseh“-Studio. Vom Sofa also ist es möglich, RTL und all den anderen Sendern Konkurrenz zu machen, in dem man beispielsweise seine eigene Lustige-Videoclip-Show produziert.
Oder eben „Eintrag frei“.

(Schon vorbei bei d.f.t. tv. Nächste Sendung, allerdings nur in der f.d.-Version übrigens am Dienstag, 7.8., pünktlich um 20.15 Uhr hier im Blog. Gülcan heiratet und wenn alles gut geht, gibt’s sogar einen Korrespondenten vor Ort!!!)