d.f.t. tv – die Zweite

Nach dem fulminanten Start von d.f.t. tv vor einigen Wochen wird es am Donnerstag, den 2. August (MORGEN!) die zweite Ausgabe dieses neuen Formats geben. Hier schon einmal die Ankündigung, die in eurer TV-Zeitschrift stehen könnte, gäbe es dort auch die Rubrik d.f.t. tv (Wir arbeiten dran…). (Ähnlichkeiten mit bestehenden TV-Formaten sind rein zufällig):

Donnerstag, 02. August 2007. 20:15 Uhr – 21:30 Uhr
d.f.t. tv tv präsentiert: Eintrag Frei!
Ein Blogger stellt sich Thomas, Franziska und Daniel vor und bewirbt sich um einen Einzug in deren Blogs. Schafft der Gast den Einzug in die Blog-WG von Franziska, Thomas und Daniel? Am Ende entscheidet das Publikum, ob der Gast einen Gast-Beitrag in den Blogs der drei Gast-Geber veröffentlichen darf. Gast am 02. August: Ute Schnutinger. Bloggerin, Westfälin und Cartoonkünstlerin.

Zu sehen gibt es die Sendung hier bei mir (oder den werten Kollegen). Um zahlreiche Zuschauerzahlen wird gebeten (Knacken wir die Hundertergrenze?)

Franzi fährt Zug!

Ich hatte gerade eine großartige Zugfahrt von Berlin nach Düsseldorf. Großartig, weil ich während der gesamten Fahrt die Ohrensessel-Podcasts der vergangenen Wochen gehört habe. Sehr sehr gute Unterhaltung, bei der man auch noch was lernt, denn nicht alle dieser Filme habe ich mir angeschaut oder würde ich mir jemals anschauen. Lustig war es insbesondere immer dann, wenn ich kurz weggenickt bin. Das führte zu einem großen Sprung von „Stirb langsam 2“ zu „Catch a fire“ oder „Blood diamond“. Da ich beide Filme nicht gesehen habe, kann ich das leider nicht mehr so genau beurteilen. Im übrigen war die beste Folge in den vergangenen viereinhalb Stunden der „Dirty Dancing“-Podcast. Nur falls ihr mal eine halbe Stunde Freizeit habt. Grandios!

Samstag in Berlin

Nach einem guten Frühstück im Maibach durch die Läden schlendern. Viel Berlin-Schick, aber auch nette Dinge. Wahrscheinlich weil es regnet, vergessen wir die orale Flüssigkeitszufuhr und landen irgendwann ziemlich ausgetrocknet bei einem Japaner. Für die Kellnerin ist es eine große Herausforderung, Mango- und Grapefruitschorle zu zaubern, aber es gelingt. Ein Paar wunderschöne, aber auch nicht unbedingt günstige Sandalen entdeckt. Ich habe bisher widerstanden, kann aber nicht dafür garantieren, am Montag nicht noch einmal in den Laden zu fahren.

Erbeutet hab ich aber trotzdem etwas: Ein Kleid. Ein Kleid, das Heike Makatsch auch hat, wie die Verkäuferin verriet. Wir tragen sogar die gleiche Größe. Die passenden roten Schuhe gab es aber leider nicht. (Foto folgt vielleicht.)

Was noch ansteht? Essen. Und Kino. Nach gefühlten zehn Monaten endlich mal wieder. Tarantino.

Berlin

So. Nach gefühlt fünftausend Jahren fahre ich gleich endlich mal wieder nach Berlin. Muss man ja auch mal wieder schauen, ob dort noch alles in Ordnung ist. Irgendwie schade, dass Zeit zwischen den einzelnen Besuchen seit meinem Umzug immer länger geworden ist. Aus Wochen wurden Monate. Mittlerweile ist es mehr als ein halbes Jahr her, dass ich dort war. Aber umso mehr freu ich mich jetzt. Nicht nur auf die Stadt, sondern auch auf das Wortschnittchen! Die muss mich nämlich beherbergen. Vielleicht machen wir dann auch mal wieder einen Film.

Mühe tot, Geiselhinundher und am Ende des Tages, kurz vor dem Zubettgehen dann auch noch der Rasmussen-Rauswurf. Was für ein Tag. Zum Glück dann wenigstens doch kein Kreuzbandriss bei Frings.

Kreuzbandriss!!

Torsten Frings fällt für die kommenden sechs Monate aus. Kreuzbandriss lautet die Diagnose und das nur wegen des Testspiels gestern gegen Paderborn. Können die nicht andere Testspiele bestreiten? Paderborn! Kein Wunder!

Gedanken zur eventuellen Anschaffung eines Camcorders

Ich überlege, mich technisch besser auszurüsten. Einer der Hauptgründe dafür ist das wiederholte schlechte Feedback zur Tonqualität meiner kleinen Canon-Kamera, mit der ich meist „Franzis Früchte“ aufnehme. Die Idee: ein Camcorder. Die Umsetzung: Puh. Denn das Camcorder-Latein ist als Laie (Ja, das muss ich leider zugeben) nicht sooo leicht zu verstehen. Aber ein paar Dinge habe ich mittlerweile kapiert.

Als erstes muss man ja entscheiden, welches Speichermedium für mich das beste ist. Das Wichtigste dazu erfährt man beispielsweise hier. Doch da wird’s auch ganz schnell sehr speziell.

Vermutlich müsste ich mich für einen Mini-DV-Camcorder entscheiden. Wer weiß, was ich nochmal vorhabe. Allerdings denke ich, dass für meine Zwecke (auch wegen der leichten Überspielbarkeit) ein SD-Gerät völlig ausreicht. Recht hübsch und nicht schlecht klingt dabei dieses Exemplar. Nachteil: keine Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen. Und dann offene Fragen, auf die ich alleine keine Antwort weiß: Wäre es damit eigentlich auch möglich, Sendungen wie D.F.T TV aufzunehmen? Oder bräuchte das Gerät dann eine so genannte Webcam-Funktionalität?

Und dann schwebt über allem auch noch der Preis: Denn für ein Gerät, dass ich vor allem zum Rumspielen und Ausprobieren nutzen will, sollte man keine Riesen-Summen ausgeben…

Deshalb nun die Frage an das große Publikum: Was würdet ihr empfehlen? Über reichlich Feedback würde ich mich sehr, sehr freuen.

Neue Rezepte

Neues Salatdressing erfunden: Einfach ein paar Johannisbeeren zermanschen, ein bisschen Balsamico-Essig unterrühren und auf den Salat geben – fertig.

(Nachtrag: Wie schreibt man eigentlich zermanschen? So?)

So.

Fertig gelesen.

Potter ist da!

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Schon eine extrem seltsame Aktion, kurz nach 12 aufs Rad zu steigen, um dann für die nächsten Minuten wie alle anderen unauffällig durch den Buchladen laufen. Auf der Suche nach der Potter-Pallette. Doch die war zunächst nicht zu finden. Nur Menschen mit semi-lustigen Hüten, die entweder zum Personal gehörten oder bereits von den lokalen Medien interviewt wurden. Gegen viertel vor eins werden die Bücher dann doch aus dem Lager hervorgeholt, eingehüllt in ein rotes Tuch mit goldenen Sternen.

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Irgendwann, es war wohl zwischen ein Uhr und ein Uhr zwei wird das Gedränge zu groß und irgendjemand beginnt zu zählen. Bei null stürzen sich alle auf die Bücher, jeder ergattert ein Exemplar, ab zur Kasse.

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Und raus.

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Jetzt ins Bett. Lesen, bis die Augen zufallen. Wie das dann immer war, wenn ein neuer Potter auf den Markt gekommen ist.