Die schönste Suchanfrage des Tages

„fiken lehrnen“

Mein Tipp: Erstmal Rechtschreibung lernen.

Und dann heult dieser Typ, wenn er sein Stofftier wiederkriegt. Mannnmannmann, das sind Memmen…

Kann mir mal jemand erklären, warum es Menschen gibt, die nach „Sarah Wiener nackt“ suchen?

Über Kim Frank

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Ja, ihr ahnt es wahrscheinlich schon, jetzt kommt wieder eines dieser peinlichen Bekenntnisse. Ist mir aber egal. Denn irgendwo muss ich das doch tun. Abends in der Kneipe wird man für solche Geständnisse nur abfällig angestarrt, da nehme ich doch lieber in Kauf, dass ihr abfällig auf den Rechner starrt und weiterklickt.

Also: Kim Franks Comeback-Song (siehe oben) ist ein absoluter Ohrwurm mit viel Pathos und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass seine Platte ein Erfolg wird, er dann wieder durch Deutschland touren kann und ich vielleicht sogar zu einem Konzert gehen kann. Das hat dieser Typ mit dieser wirklich unverwechselbaren und schönen Stimme einfach verdient.

Und natürlich müsste man jetzt über „Echt“ schreiben und über den Untergang der Band, seine Exzesse und die Zeit dazwischen, aber das haben andere bereits getan.

Kim Frank in „Max“
Kim Frank im „SZ Magazin“

Tooooorsten Frihings!

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Merke: Nicht überall, wo Frings draufsteht, ist auch Frings drin.

Was man sich so wünscht, wenn man den Abend mit einer langweiligen ersten Folge „Big Brother“ verbracht hat

Es gab einmal eine Zeit, da habe ich regelmäßig das Sat.1-Frühstücksfernsehen geschaut. Das ist der Grund dafür, dass ich eine der wenigen Menschen am gestrigen Tag war, die wusste, wer Charlotte Karlinder ist. Die Blonde aus dem Frühstücksfernsehen, die gemeinsam mit Ehemann Peer Kusmagk die Sendung moderierte. Dann gab’s ein paar Skandälchen (Farbbeutel auf einer Pelzmodenschau) und dann hatten die beiden sich eigentlich auch schon wieder getrennt.

Ich habe beide nicht vermisst und nun ist also SIE wieder aufgetaucht: Als Moderatorin der Montagssendungen der siebten Staffel „Big Brother“. Puh, war das anstrengend. Im Gegensatz zu ihr war ja sogar Jürgen, Ex-Bewohner, Neun-Live-Bespaßer und Co-Moderator, unterhaltsamer.

Mögen die Quoten im Keller versinken. Und Frau Kalinder wieder vom Bildschirm verschwinden. So.

Mein Handy spinnt – was nun? Zweiter Teil: Ende

Ich weiß nicht, ob man das Kundenservice war:
Freundlicher Türstehermann empfängt mich und fragt, wie er mir helfen könne. Da er nur für die Begrüßung da ist, verweist er mich an einen seiner Mitarbeiter. Er sagt mir sogar, an welcher Schlange es am schnellsten geht. Nach 30 Sekunden wird ein anderer Mitarbeiter frei und bietet mir seine Hilfe an. Ein wenig umständlich erkläre ich ihm, dass mein Telefon zum einen keine Laute mehr von sich gibt und man mich auch nicht verstehen kann. Als ich ihm berichte, dass man nicht mal dieses „Düdelü“ beim Verbinden hört, fragt er mich, ob ich dieses Geräusch noch einmal vorführen könne. Er grinst, deshalb lass ich es. Dann nimmt er mein Telefon, öffnet das Gehäuse, entfernt den Akku, setzt ihn wieder ein, ich tipp meinen Pin-Nummer ein, er ruft mich an. Es klingelt. Ich erzähl ihm was vom Vorführeffekt, er so: Wenn das nochmal vorkommt, soll ich die Quittung mitbringen, ein Ersatzgerät sei selbstverständlich. Fassungslos verlasse ich den T-Punkt.

Mein Handy spinnt – was nun? Erster Teil: Bestandsaufnahme

Gestern habe ich mit meinem Handy noch seelenruhig telefoniert, ein bisschen viel vielleicht, aber das ist ja eigentlich nichts Besorgniserregendes. Dann heute morgen der Schock: Es gibt keine Töne mehr von sich. Kein Klingeln, was nicht so schlimm wäre. Aber. Ich kann weder das Freizeichen hören, noch die Stimme am anderen Ende. Und wenn es klingelt und ich rangehe, höre ich die Stimme des Anrufenden nicht. Der Anrufende hört mich übrigens auch nicht. Angeblich gebe es ein Geräusch, als ob ich neben einem Hochspannungskasten stehe, so ein lautes Brummen.

Hilft wohl nur der T-Punkt. Doch genau davor habe ich Angst. Denn ich befürchte, dass sich die Service-Offensive noch nicht bis in den Kundenservice herumgesprochen hat.

Bleiben Sie also dran und warten Sie auf Teil 2 der Serie „Mein Handy spinnt – was nun?“.

Das erste Mal: Handball

Gestern habe ich tatsächlich das erste Mal in meinem Leben Handball geschaut. Also nur die Verlängerungen, von denen es unzählige gab, aber immerhin. Immer dann wenn die Kollegin eine neue Regel entdeckte und sie mir erklärte, fiel ein Tor, so dass der erneute Blick auf den Bildschirm seltsamerweise einen neuen Spielstand brachte. Das ging mir wirklich zu schnell.

Spannend war es aber schon. Trotzdem bin ich mir immer noch nicht sicher, welcher der Spieler „Pommes“ ist. Nur Fritz, den hatte ich irgendwann entdeckt.