Diese Technik, heutzutage…
Mein Frauenarzt ist übrigens ganz vorne mit dabei: Neuer Stuhl, der auf Knopfdruck hochfährt. Die Beine muss man allerdings noch immer alleine spreizen.
Mein Frauenarzt ist übrigens ganz vorne mit dabei: Neuer Stuhl, der auf Knopfdruck hochfährt. Die Beine muss man allerdings noch immer alleine spreizen.
Cool, ich steh auf und Martin Scorsese gewinnt seinen Oscar! Das ist doch mal Timing!
(So, das muss mal raus.)
Muss man eigentlich irgendetwas zu den Äußerungen von Bischof Mixa sagen? Eigentlich nicht. Denn jene sind so indiskutabel, dass jede Reaktion darauf nur als ein übereifriges Haspeln angesehen werden kann. Stattdessen: Gelassenheit, die man eigentlich gerade von der älteren Generation erwarten würde. Ach, lassen wir den alten Mann doch reden, lassen wir ihn in seiner Welt.
Vermutlich bringt es nichts mehr, einem 65 Jahre alten Mann von den vielen Frauen zu erzählen, die eben nicht drei Jahre lang zu Hause bleiben wollen. Viele, die es sich nicht leisten können. Andere, die Spaß an ihrer Arbeit haben und es nicht wollen. Zwei Gruppen, die dieser Bischof nicht kennt, nicht akzeptieren möchte.
Auf mich wirken die Äußerungen Mixas wie ein schlechter Witz. Ein schlechter Witz, der sogar lustig ist: Denn er geht nach hinten los. Die Äußerungen sorgen dafür, dass sich nun selbst diejenigen auf die Seite von der Leyens stellen, die noch vor einigen Monaten lauthals geschrien haben, was für eine furchtbare Frau diese Ministerin eigentlich ist. Die dafür sorgen, dass ich mich dabei erwische, diese Frau von der CDU sympathisch zu finden. Und ihr Respekt zu zollen, weil sie in den vergangenen Monaten nicht nur einige wichtige Debatten angestoßen hat. Sie hat auch schon etwas bewegt. Das kann man ja nicht von allen Mitgliedern dieser Regierung sagen.
(Disclaimer: Klar, ich hätte genausogut auf spiegel.de, welt.de oder irgendein anderes Nachrichtenportal verlinken können.)
(Und irgendwie schäme ich mich jetzt doch, dass ich das alles aufgeschrieben habe. Hach, ist das alles traurig.)
Hach, meine Lieblings-Frauenzeitschrift „Maxi“ (ausführlicher Test folgt bestimmt) hatte heute was Lustiges zu bieten: Ganz viele kleine Geschichtchen zum Thema „K.O.-Momente der Liebe“, also Momente, die all den Zauber der ersten Kennenlernstunden gleich wieder kaputt machen können. Und Holger, 33, Finanzberater schreibt Folgendes:
Ich war sofort verliebt. Sie sah super aus, hatte viel Humor – eine klasse Frau! Wir hatten uns schon ein paar Mal verabredet als wir zu unvermeidlichen „Exfreunde“-Frage kamen. Ein wenig zu kokettierend sagte sie, dass sie mal mit Carsten Spengemann zusammen war. Weil ich mich quasi sofort übergeben musste, habe ich gar nicht mehr gefragt, ob sie die mit dem geklauten Ring war.
Und weil’s so schön war, erzähl ich jetzt auch noch einen K.o.-Moment aus meinem Leben: Er, Arzt. Hatte mich schon mehrfach mit ihm getroffen und war immer sehr lustig und interessant. Und dann saßen wir eines Freitagabends in einem Restaurant und da blitzte an seinem linken Arm ein silbernes Armband hervor. Nach einer halben Stunde war ich sehr müde und musste leider nach Hause fahren.
Hach ja, so ändern sich die Pläne. Erst „Vier Minuten“ im Cinema in der Altstadt gucken wollen. Dann doch lieber zurück in den Hafen „Der gute Hirte“. Und diese Entscheidung hatte nichts mit der Qualität einer der Filme zu tun, nur an der Lage der Kinos.
Und sowas heißt heutzutage „Rumalbern vorm PC“. Ich würde dazu eher „den kleinen Bruder fertig machen“ sagen…
Wenn um 23.54 Uhr das Handy klingelt, bedeutet das meist nichts Gutes. Ich sollte recht behalten.
„Deutscher Meister FC“, gröhlte es durch den Lautsprecher.
*
Vielleicht kam es mir ja auch nur so vor: Soviele Krawattenträger wie heute habe ich selten gesehen. Da haben viele das Gebot des „besonderen Anlasses“ doch sehr ernst genommen.
Und gleich noch einer. Diesmal in „Vanity Fair“. Thomas D. aus Waiblingen-Neustadt meint zur ersten Ausgabe:
„Ich will meinen Euro wiederhaben!“
Das ist doch mal ne Aussage.
Diesmal bei RP Online (jaja, ich weiß, Disclaimer ist notwendig) zu „Junge Liberale: Pornos für Jugendliche“:
ich fände es mir gegenüber ungerecht wenn pornos ab 16 erhältlich wären. ich werde in ein paar monaten 18. ich musste diese 2 jahre durchhalten. es waren lange unglückliche porno jahre und jetzt habe ich es mir bald verdient. ich will nicht der letzter sein der durch diese pornolose jahre musste. das ist unfair.