TV-Filmvorschau (45) – Classic Version

IMDB-Links werden nachgereicht. Ansonsten viel Spaß.

Sonntag, 19.11., 20.15 Uhr: „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ (ProSieben)
Ich bin ja ein großer Fan der Harry-Potter-Filme. Und der Bücher.

Sonntag, 19.11., 20.15 Uhr: „Being John Malkovich“ (Tele5)
Klickst du hier, weißt du mehr.

Sonntag, 19.11., 23.30 Uhr: „Mein Leben ohne mich“ (Das Erste)
Ein Almodovar, den ich auch noch nicht gesehen habe. Totkranke Frau kostet die letzten Wochen ihres Lebens voll aus. Hab ich damals nicht im Kino gesehen, wollte ich aber.

Montag, 20.11., 22.15 Uhr: „Monster“ (ZDF)
Für diesen Film hat Charlize Theron damals den Oscar bekommen. Mal endlich schauen, ob er gerechtfertigt war.

Montag, 20.11., 23.15 Uhr: „E.T.“ (SWR)
Hihi.

Dienstag, 21.11.23.45 Uhr: „Der Mann ohne Vergangenheit“ (NDR)
Großartiger Film von Kaurismäki, mal wieder durchgereicht.

Freitag, 24.11., 23.05 Uhr: „Die Stille nach dem Schuss“ (WDR)
RAF-Mitglied taucht in der DDR unter. Schlöndorff-Film.

Neues von Tomtom

Hamburg. Irgendwann auch Altona. Den Weg zum Hotel weiß Tomtom. Nur: Tomtom findet kein Signal. So kommt es, dass wir minutenlang vor dem Bahnhof stehen. In der Hoffnung auf ein Zeichen. Ein Zeichen von Tomtom. „Vielleicht stehen wir zu nah an den Häusern“, sagt er und ich lache. „Warum lachst du mich aus?“, fragt er und ich erzähle ihm, wie ich ihn schon mitten auf der Straßenkreuzung stehen sehe. Die Autos um ihn herum. Er mit Tomtom. Den Arm in die Höhe gestreckt wie die Freiheitsstatue. Doch dazu kommt es nicht. Tomtom findet irgendwann sein Signal und zeigt uns den Weg. Schade.

Ich schlaf schon die ganze Woche schlecht, weil ich Abschiede so hasse. Heute isses soweit. Meinen Schreibtisch habe ich gestern schon in die Kiste gepackt, jetzt muss ich (nur) noch den Rechner aufräumen. Wahrscheinlich krieg ich das mit der emotionalen Kontrolle wieder nicht hin.

Der Film: Das Autogramm von Axel Bulthaupt

Heute mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Mit heruntergekurbeltem Fenster. Frühling, ich komme!

Schauplatz Beethovenhalle

Hat jemand gestern diese „Deutschland-sucht-den-Superhund“-
Sendung auf VOX gesehen? Ein in Berlin lebender Kölner Freund, der nicht genannt werden möchte, hatte da gestern seinen großen Auftritt als Hunde-Experte. Die Information, dass das gerade läuft, hat er mir aber per SMS durchgegeben. Und leider habe ich davon erst erfahren, als ich gerade in Bonn ins Auto stieg: Immer noch verzaubert von diesem dünnen Mann im schwarzen Samtanzug. Der mit der tollen Stimme. Der, bei dem sofort ein Kribbeln den Rücken befällt, wenn er den Arm hebt und ihm im Takt der Musik bewegt.

Leider saßen in der Reihe hinter mir zwei Typen, die nichts Besseres zu tun hatten als ständig dummes Zeug zu gröhlen. „Wir wissen, wo du wohnst“ oder „Uaaaaaah“. Leider weiß ich gerade nicht mehr so genau, ob sie auch „Arschloch“ gerufen haben. Gefallen hat es ihnen aber schon. Zwischendurch hauten sie sich immer mal auf die Schulter und brüllten sich ein „Mann, geiles Konzert, ey“ in die Ohren.

Aber interessieren würde mich schon, ob der Hunde-Experte gut rüberkam.

Über dunkle Kapitel

Wenn ihr mich vor drei Tagen gefragt hättet „Mensch, Franzi, wie findest du eigentlich Axel Bulthaupt?“ ich hätte mit den Schultern gezuckt und geantwortet: „Is mir egal.“ Ich hätte nicht einmal sagen können, ob der Gute noch immer als Moderator beim MDR tätig ist oder ob er vielleicht eine Platte aufgenommen hat.

Doch es geht nicht nur Politikern so, dass sie irgendwann von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Das Grauen kam per Post. Ein Brief einer lieben Freundin, der Erinnerungen wach rief. Erinnerungen an den Mai 1998. Sie schickte mir diesen Zettel aus einem guten alten Notizbüchlein entnommen.

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So. Und wer die Geschichte, die sich hinter diesem Autogramm verbirgt, errät, hat gewonnen. Wenn ihr die Geschichte nicht herausbekommt, gibt’s in den kommenden Tagen dann einen Film, in dem ich euch erzähle, wie ich Axel Bulthaupt traf. Entscheidet selbst, was besser ist.

Hihi.

Artgerecht


Nähere Informationen darüber, welche Arten dort gehalten werden, nehme ich gerne an.

Meiner ist länger

(Bitte erfreuen Sie sich noch ein bisschen an dieser beschissenen aber Muss-man-erstmal-draufkommen-Überschrift.)

Jeder Arbeitstag ist derzeit ein neuer Beitrag im Wettbewerb um die längste Fahrt zum Büro. Heute: 40 Minuten dank der Knallerdurchsage „Wegen einer technischen Störung entfällt die S1 in Richtung Dortmund heute.“ Spitzenreiter ist übrigens der Freitag gewesen: 55 Minuten: „Wegen einer Stellwerkstörung verspäten sich die nachfolgenden Züge um 30 bis 40 Minuten.“

Was für ein Spaß.

Trendwende bei der Telekom

Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es die Deutsche Telekom nun wirklich schaffen könnte, ist die Tatsache, dass ich lediglich „telekom.de“ in den Browser eingegeben habe und schwubbdiwubb lande ich auf der Startseite, auf der die Ad-hoc-Mitteilung zum Rücktritt Rickes Aufmacher ist. Das nenne ich Service, es geht wieder bergauf!

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