Schönes Porträt über Olli Dittrich in der SZ, Seite DREI. Oder hier.

„Wir müssen immer nur sagen: Hören Sie auf, uns zu verarschen. Wo waren Sie denn am Donnerstag?“

Jörg Schüttauf über seine Rollen als Tatort-Kommissar und „Fahnder“ in der Frankfurter Rundschau.

Aber sonst geht’s gut, Jochen?

Meine liebste Überschrift am heutigen Tage in der Offline-Presse (sogar online verfügbar)

(Noch irgendwer morgen im ZAKK?)

Zeitschriftencover im Test: Der Spiegel

Wenn es nach mir ginge, dann wäre die aktuelle Ausgabe des SPIEGELs wohl die schlechtverkaufteste des Jahres. Der Grund: Als ich gestern und heute an den Bushaltestellen dieses Cover sah, war ich mir sicher, dass es sich um eine sehr alte Ausgabe handelte. Und die muss ich mir ja nun wirklich nicht kaufen. Bei näherem Hinsehen stellte sich aber heraus, dass der SPIEGEL nur nicht besonders kreativ war (Von der Klischee-Nackten auf der Zigarre von Freud mal abgesehen). Denn der STERN hat vor einigen Wochen mit einem ähnlichen Bild von Freud aufgemacht (ohne Klischee-Nackte auf der Zigarre, dafür daneben und von hinten).

Ein sehr schöner Text über die Rolle der Frau, Mütter in Deutschland und die aktuelle Diskussion in der Berliner Zeitung.

(via)

In der neuesten Ausgabe von Capital gibt’s als Kunst-Investment-Tipp einen Text zu Jim Avignon. Das Schlimme: Die Autorin bezeichnet ihn als Pfiffikus.

Journalistenschicksal

Schön, dass die Kollegen von der FTD die Geschichte aufgeschrieben haben, die mir seit Wochen im Kopf herumschwirrt.

(Schön auch, in der brandeins am Wochenende von einer 24-Stunden-Zahnarztpraxis in Düsseldorf zu lesen. Noch schöner allerdings, dass ich dort selbst „Kunde“ bin.)

Hihi.

Was macht eigentlich Tobi Schlegl?

Lesenlesenlesen!

Steinalt, aber vielleicht geht es ja noch ein paar anderen Menschen so wie mir. Ich lese nämlich nicht so regelmäßig die NEON. Und deshalb ist auch diese Geschichte von Benjamin Prüfer an mir vorbeigegangen. Lesen, drüber nachdenken und dann noch mitkriegen, dass er sie jetzt geheiratet hat.

(via)