FILM: Avatar

Ich will wieder mehr über Filme schreiben, besonders weil ich derzeit so selten welche schaue. Besonders im Kino. In diesem Jahr erst zweimal da gewesen, wenn ich mich an diesem Wochenende noch aufraffe, wie geplant ins Kino zu gehen und „Die Friseuse“ zu sehen, könnte ich stolz berichten, immerhin einmal im Monat im Kino gewesen zu sein. Es gab Zeiten, da war ich jede Woche einmal dort. Genug bedauert.

Ich war also vor gar nicht so langer Zeit im Kino und habe „Avatar“ gesehen. Ewig her, dass der Film in die Kinos kam. Umso überraschter war ich, dass in der 16.15-Uhr-Vorstellung kaum ein Platz unbelegt blieb. Ein beinahe ausverkaufter Film. Beeindruckend. Warum ich eigentlich nicht schon früher über den Film geschrieben habe – immerhin habe ich ihn am Tag vor der Oscar-Verleihung gesehen und das ist ja nun wirklich schon ein bisschen her? Weil mir nicht wirklich mehr einfällt als das übliche, was über diesen Film geschrieben wurde: mittelmäßige Story, tolle Technik, aufgrund letzterer durchaus ein cineastisches Erlebnis.

Ich glaube, dass „Avatar“ dem Popcorn-Kino einen Schub geben wird, weil die 3D-Technik heute vermutlich so faszinierend ist wie die Einführung des Farbfilms. Es ist beinahe unheimlich, wenn das Auge mir vorgaukelt, dass da gerade wenige Zentimeter entfernt ein Schmetterling vorbeiflattert oder ich Teil des Spektakels werde, in dem ich das eine-Schlucht-auf-dem-Rücken-eines-Drachends-Hinunterstürzen miterleben darf. „Avatar“ setzt da sicherlich Standards, auch wenn mir die Handlung viel zu sehr auf die Effekte hingeschrieben war – das Auftauchen der komischen Tiere im Urwald, die Verfolgungsjagden, die Kampfszenen. Perfekt inszeniert, zu perfekt für mich. Als ich das Kino verließ, unterhielten sich zwei Teenager-Mädchen (Hihi, kennt ihr den Ärzte-Song noch?), dass sie „total geheult“ hätten. Ich war ein bisschen neidisch auf sie.

Der Zauber von Lena Meyer-Landrut

Was ich mich ja die ganze Zeit frage: Schafft Lena Meyer-Landrut es, ihren Zauber bis Ende Mai wirklich aufrecht zu erhalten?

Ich habe mich in dieser Woche mit einigen Menschen getroffen. Und jedes Mal kam es zu der folgenschweren Frage, die jedes Mal zu mindestens 15 Minuten Gespräch führte: „Wie findste eigentlich die Lena?“ Mal erzählte mir mein Gegenüber alle Einzelheiten, die er im Netz auftreiben konnte: von Lenas Auftritt im ARD-Morgenmagazin

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bis hin zu dem Auftritt bei „TVTotal“ oder eben ihrem Video, das ja direkt vor der Tagesschau ausgestrahlt wurde. Folgende Attribute wurden jedes Mal besonders hervorgehoben: ihre Natürlichkeit, ihre Ironie, ihr Humor (Auf die Frage, wie sie sich denn jetzt nennen würde, weil LML ja ein wenig lang sei, antwortet sie, dass sie jetzt nur noch „Lena“ sagen würde, auch wenn das „ein bisschen Asi-Big-Brother-Style“ sei. Und das im Morgenmagazin.), ihre Ausstrahlung (Geht es eigentlich nur mir so, dass ich grinsend vor dem Notebook hocke, wenn ich mir diese ganzen Videoschnipsel anschaue?).

Lena umgibt derzeit ein Hype, wie man ihn schon lange nicht mehr gesehen hat. Das TV-Total-Video wurde mittlerweile bereits 100.000 Mal angeschaut, das Musikvideo bei Youtube fast 800.000 Mal, bei Facebook hat sie mittlerweile mehr als 44.000 Fans und das größte Zeichen natürlich: ihr Abschneiden in den Download-Charts.

Eine Frage, die ich in dieser Woche auch extrem häufig diskutiert habe: Wird es Lena gelingen, den Hype in Deutschland bis Ende Mai aufrecht zu erhalten? Wie wird sie es schaffen, auch außerhalb von Deutschland bekannt zu werden? Und: Wie erobert man eigentlich Osteuropa? Hach, Fragen, die hoffentlich bald beantwortet werden. Hoffen wir mal, dass die Ratschläge, die da gerade an den deutschen Stammtischen entstehen, es bis zu Lena und ihrem Team schaffen. Zu wünschen wäre es ihr.

Über den Trololo-Mann

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Der lustige Trololo-Mann geistert seit gestern auch durch mein Internet. Die Version, die ich hier verlinke, wurde bis jetzt mehr als 700.000 Mal angeschaut, zählt man die anderen Versionen des Videos dazu, kommt man locker über eine Million. Sicher, noch kein Rick Astley, aber was nicht ist, kann ja noch, ihr wisst schon.

Also, wer ist der Trololo-Mann? Ein russischer Opernsänger mit dem Namen Eduard Khil, der 1966 dieses Lied sang. Es scheint im Voll-Playback, denn sonst hätte er in dieser Aufnahme sicherlich ein bisschen synchroner seine Lippen bewegt.

Seit einigen Wochen geistert das Video durchs Netz, großer Spaß, es gibt sogar schon Seiten, die sich eine Welttournee mit dem Trololo-Mann wünschen, es gibt die ersten Nachahmer, nein, Eduard Khil selbst rief dazu auf, Parodien zu drehen.

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Boingboing weist auf ein weiteres Video hin, in dem der Trololo-Mann sich die ersten Videos anschaut.

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Tja, selbst Christoph Waltz hat den Trololo-Mann schon nachgespielt.

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Warum ich das alles schreibe? Weil ich das Internet gerade für diese Phänomene so liebe.

Meine Woche mit dem Netz (16+17)

Zwei data-epi-spacing Wochen data-epi-spacing sind data-epi-spacing um, data-epi-spacing nachdem data-epi-spacing ich data-epi-spacing vergangene data-epi-spacing Woche data-epi-spacing irgendwie data-epi-spacing nicht data-epi-spacing dazu data-epi-spacing gekommen data-epi-spacing bin, data-epi-spacing was data-epi-spacing zu data-epi-spacing schreiben. data-epi-spacing Und data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing weiß data-epi-spacing ich data-epi-spacing auch data-epi-spacing gar data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mehr, data-epi-spacing was data-epi-spacing so data-epi-spacing los data-epi-spacing war. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing habe data-epi-spacing mich data-epi-spacing viel data-epi-spacing mit data-epi-spacing Webvideos data-epi-spacing beschäftigt, data-epi-spacing ein data-epi-spacing paar data-epi-spacing Sachen data-epi-spacing geschrieben. data-epi-spacing

Den data-epi-spacing meisten data-epi-spacing Spaß data-epi-spacing haben data-epi-spacing mir data-epi-spacing aber data-epi-spacing wieder data-epi-spacing einmal data-epi-spacing die data-epi-spacing „The-Onion“-Videos data-epi-spacing bereitet. data-epi-spacing Das data-epi-spacing hier, data-epi-spacing zum data-epi-spacing Beispiel:

Hier klicken, um den Inhalt von www.theonion.com anzuzeigen.


How data-epi-spacing Will data-epi-spacing The data-epi-spacing End data-epi-spacing Of data-epi-spacing Print data-epi-spacing Journalism data-epi-spacing Affect data-epi-spacing Old data-epi-spacing Loons data-epi-spacing Who data-epi-spacing Hoard data-epi-spacing Newspapers?

Lohnt data-epi-spacing sich data-epi-spacing wirklich data-epi-spacing immer, data-epi-spacing die data-epi-spacing Videos data-epi-spacing bei data-epi-spacing „The data-epi-spacing Onion“ data-epi-spacing zu data-epi-spacing gucken.

Sehrsehr data-epi-spacing witzig data-epi-spacing ist data-epi-spacing auch data-epi-spacing das, data-epi-spacing was data-epi-spacing der data-epi-spacing Kollegen data-epi-spacing Sonneborn data-epi-spacing so data-epi-spacing verzapft. data-epi-spacing

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So. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing mach data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing erstmal data-epi-spacing Pause. data-epi-spacing Zumindest data-epi-spacing so data-epi-spacing beruflich. data-epi-spacing Aber data-epi-spacing dann data-epi-spacing hab data-epi-spacing ich data-epi-spacing ja data-epi-spacing vielleicht data-epi-spacing diese data-epi-spacing Woche data-epi-spacing ein data-epi-spacing bisschen data-epi-spacing Zeit, data-epi-spacing hier data-epi-spacing ein data-epi-spacing paar data-epi-spacing Dinge data-epi-spacing zu data-epi-spacing schreiben. data-epi-spacing Hehe.

Berlin-Tagebuch

Herrjeh. Gestern angekommen mit Schmuddelwetter. Nach der ersten Begrüßung eine Weile um das Deutsche Theater geschlichen auf der Suche nach der Nummer zehn. Seltsames Gefühl gewesen, auch weil die Zählung der Hausnummern so ungewohnt war.

Nach diesem Termin dann Freizeit. Mich erstmal auf den Weg in Richtung Hackesche Höfe gemacht, gewohnte Tour zum Warmwerden mit der Stadt. Im Lieblingsschuhladen ein Schnäppchen gesehen und erst noch überlegt, ob das denn geht. Die Frage mit ‚ja‘ beantwortet und zugeschlagen.

Mit Bernd, Ben und Kai auf den Ohren zur Verabredung gelaufen, immer wieder gekichert. Gemerkt, dass da was fehlt, wenn man ständig nur mit dem Auto unterwegs ist. Muss ich was ändern, denke ich.

Grauburgunder mit Flammkuchen in angenehmer Begleitung. Gute Gespräche sind die, in denen man sogar noch ein bisschen was über sich selbst lernt, aber nicht nur.

Mädchenkram dann vor dem Schlafengehen, auch schön.

DIE CEBIT UND ICH

Ich war das erste Mal in meinem Leben auf der CeBIT. Nicht, weil ich bisher nicht wollte, sondern weil es sich bisher nicht ergeben hat. Ich kann also nicht sagen, ob nun alles anders ist oder die Frage beantworten, ob man die CeBIT jetzt immer noch eine Computermesse ist oder nicht. Ich kann nur sagen, dass ich es seltsam fand auf einer Veranstaltung zu sein, auf der riesige Unternehmen Autos hinstellen mit Kameras drauf montiert. Und dass T-Systems jetzt mit der Wasserwand eine Lavalampe für das Web 2.0 erfindet – sogar mit Kommunikationsfunktionen.

Wer da sein wollte, wo die Masse ist, der musste in Halle 23 gehen, also dahin, wo die Gamer waren. Keine Halle war voller und für mich schwierigere zu verstehen. Nicht die üblichen Anzugträger, sondern die Jugend. Nicht nur die Jugend, sondern die Masse. Harte Bässe und Gekreische wie bei einem Tokio-Hotel-Konzert, dabei verschenkte der Mann mit der lauten Stimme nur irgendwelches Zubehör.

Auf dem Weg nach Hause „Die Titanic und Herr Berg“ ausgelesen. Gut, dass ich demnächst wieder häufiger Zug fahre.

(Auf dem Nexus One geschrieben, übrigens. Mittlerweile twittere ich dank Seesmic schon lieber damit. Wie kann ich das nun noch mit Flickr verbinden? Mails noch zu umständlich.)

Meine Tour de Menu im Benoa

Weil der Abend so toll war, präsentiere ich die Bilder von gestern abend auch nochmal hier. Ich war mit Kollegen im Benoa – Tour de Menu, vier Gänge – einen haben wir ausgelassen.

Die Vorspeise: sehr sehr gut, übrigens mein erstes Mal Jacobsmuscheln, nicht bereut.

Jacobsmuscheln

Der zweite Gang: Kokossuppe mit einer Einlage, die ich vergessen habe, die aber durchaus lecker war, ich glaube, das war was mit Garnelen. Und die mag ich ja eh.

Kokossuppe

Dritter Gang: Mmmh, die Glasnudeln. Und in Kombination mit dem Thunfisch eine sehr gute Idee. Leider musste ich mir den Thunfisch in einer anderen Konsistenz vorstellen. Er war mir leider zu durch. Lieber Koch vom Benoa, warum nicht innen schön rot und nur ganz kurz scharf anbraten? Dann wird dieses Gericht perfekt.

Thunfisch mit Glasnudeln

Dessert: Sorry, das war nicht meins. Das Basilikumsorbet war für sich allein genommen interessant – im positiven Sinne. Aber es fehlte der süße Gegenspieler. Die Feige war es nicht – die beiden passten einfach nicht zusammen. Das Blätterteigtörtchen mit Gorgonzola war es auch nicht – der Käse leider ein bisschen langweilig. Hätte ich mal die Creme Brulet von der Tonkabohne genommen. Nunja.

Basilikumsorbet mit Zeugs

(Könnt ihr bitte alle mal sagen, wie geil die Fotos geworden sind? Thanks to the Nexus One.)

Meine Woche mit dem Netz (15)

Dirk von Gehlen hat in seinem Blog ein paar interessante Dinge aufgeschrieben, über die ich auch schon nachgedacht habe, zufällig auch gerade in der vergangenen Woche. Wie nämlich das Internet meine Erwartungen an Reaktionen verändert. Klar, wir alle schauen, wie unsere Inhalte diskutiert werden. Deshalb gibt es auf allen möglichen Blogs, aber auch vielen Nachrichtenseiten Leserkommentare. Diskussionen können neue Argumente bringen, manchmal kann daraus eine eigene Geschichte entstehen, manchmal wird man auch einfach nur auf Fehler hingewiesen oder beschimpft. So ist das im Internet. Doch egal, welche Form von Reaktion ein Text hervorruft, es gibt Reaktionen, weil die Hürde, zu reagieren, viel geringer ist als wenn man für die Reaktion das Medium wechseln muss. Ein Beispiel: In der vergangenen Woche habe ich einen Text für RP Online geschrieben: „Die Politik blamiert sich mit dem Internet„. Mittlerweile gibt es unter dem Text 19 Kommentare, der Text ging ein bisschen bei Twitter rum und hatte offenbar sogar Rückwirkung auf die Marke, weil zahlreiche Twitterer wohl nicht so recht erwartet haben, dass unser Medienhaus sich so zur Politik der Regierung äußert. Zwei Tage später erschien der Text in leicht gekürzter Form in der Zeitung. Reaktion? Nein. Nur das Feedback aus der Blattkritik, dass das Foto nicht so richtig gepasst habe. Ein seltsam leeres Gefühl. Früher, als ich noch für ein Wirtschaftsmagazin geschrieben habe, habe ich höchstens einmal im Monat einen Leserbrief bekommen.

Ich habe Chatroulette ausprobiert und das Erlebte für RP Online protokolliert. (Keiner hat kommentiert, übrigens) Gestrichen, führt zu Missverständnissen.

Und dann ging dieses Video hier noch rum. (Wie das Internet unsere Sprache verändert)

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chat roulette from Casey Neistat on Vimeo.

Den Samstagabend habe ich übrigens vor dem Rechner verbracht, weil ich wie viele Irre darauf gewartet habe, dass diese Tsunami endlich mal an einer Küste ankommt.

(Und vorher „Wetten dass..?“ geschaut. Beschimpft worden. Welt ist in Ordnung.)

Super-Bruder on Tour!

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Mein Super-Bruder macht Freitagabend in Bremerhaven eine Release-Party mit seiner Band „The Iron fist of fu„. Was in mehrfacher Hinsicht eine Super-Sache ist. Ich zähl das mal auf.

1. Sie wollen es wissen und versuchen jetzt mal so richtig mit dem Durchstarten. Sie hätten es verdient, weil sie echt was drauf haben und das schreib ich jetzt nicht nur als liebende Schwester. Hört selbst mal rein, was die Jung für Musik machen. Meine Lieblingslieder sind übrigens „hole in my head“ und „Getting Gunned Down“.

2. Bisher spielten die Jungs bei Veranstaltungen, zu denen sie eingeladen waren: beim Straßenfest in der Alten Bürger, beim NIG-Rock, im Muckefuck. Nun trauen sich die Jungs was und laden das erste Mal selbst zu einer Veranstaltung ein. Weil sie eben ihre EP vorstellen wollen.

3. Sie gehen neue Wege. Laden zur einer Release-Party ein, nehmen zwar Eintritt, aber verschenken an das Publikum Release-Pakete (Mit ziemlich tollem Inhalt, aber ich darf noch nicht verraten, was drin ist). Die Jungs schwimmen nicht im Geld, nein, aber sie riskieren was, weil sie verstanden haben, dass es nicht anders geht. Wer bekannter werden wil, muss seine Musik unters Volk bringen. Und wenn das Volk nicht zur Musik kommt – wie auch ohne Plattendeal – muss man halt zum Volk gehen. Und ein Freitagabend-Gig im Muckefuck in der Alten Bürger kann da nicht so verkehrt sein. Wie schön wäre es doch, wenn die eine oder andere größere Plattenfirma das auch einmal verstehen könnte.

3. Sie setzen aufs Netz – mit Myspace-Seite zum Musikhören, Blog zum Verkünden von Nachrichten und viralem Zeugs. Vor kurzem gab es ein Super-Interview bei einem regionalen Musikblog. Sie haben überall Werbung gemacht, Spread the News, im Radio und ein bisschen Lokalpresse hat es auch schon gegeben. Liebe Nordsee-Zeitung: Das sind Local-Heroes!

So, und wer von meinen Lesern in Bremerhaven oder in der Nähe ist, weiß was er gleich zu tun hat: Hingehen! Zuhören! Freuen! (Bassisten anhimmeln!) (Warum hab ich eigentlich Wochenenddienst?)

Hier ein paar Songs zum Reinhören.

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E-Mail – zehn Punkte für den Entzug

These: Wir sind alle abhängig von unseren E-Mails, lassen uns von ihnen die Laune verderben, grübeln die ganze Nacht über irgendwas Kryptisches, was da um 23.11 Uhr ins Postfach geflattert ist. Ein gewisser John Freeman hat ein Buch geschrieben, ein Zehn-Punkte-Plan gegen E-Mail-Sucht. Sein wichtigster Tipp: keine E-Mails und schon gar nicht Arbeitsmails mehr am Abend oder am Morgen lesen. Verlängert den Arbeitstag und gibt uns nicht die Zeit, uns wirklich zu erholen, Kraft zu tanken. Sollten wir wohl alle mal drüber nachdenken.

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